Freitag, 27. Februar Ölbergmarkt

Markt web… Fre­itag von 14 bis 18 Uhr

Die Ölbergmarkt-Saison 2015 hat begonnen. Diesen Fre­itag am 27.2. geht er wie immer um 14:00 Uhr auf dem Otto-Böhne-Platz in die zweite Runde. Der Eier­mann Hel­mut Burggräfe ist da und Harry Kaiser mit seinem beliebten Brot. Und Dirk Niepen­berg ist auch wieder mit Obst und Gemüse vor Ort. Dieses kam vor zwei Wochen bei den Kun­den und Kundin­nen auch gut an. Überzeugt euch doch selbst davon!
Liebe Ölberg­erin­nen und Ölberger, jetzt heißt es zupacken, ein­packen und Geld aus­geben auf dem Markt, nicht immer nur jam­mern, dass alle Läden zu machen.
Wenn ihr alle im Super­markt einkaufen geht, müsst ihr euch nicht wun­dern …
Hier alle Ter­mine in 2015:
27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6.
3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.

Deine Gedanken zum Ölberg

In der Nordstadt-Broschüre 2014/2015 hat Stephanie A. Bley mit dem Artikel „Ölberg , mon amour“ ihre per­sön­liche Sichtweise auf die Sit­u­a­tion  in der Nord­stadt beschrieben. Den Artikel könnt Ihr auch HIER lesen. Wir wür­den uns auch über Eure Sicht auf unser Quartier freuen. Was läuft gut? Wie fühle ich mich hier aufge­hoben? Was sind die Stolper­steine? Dafür ist dieser Block gedacht. Weit­er­lesen

Umfrage Ölbergfest 2014

Das Ölbergfest wagt einen großen Spa­gat zwis­chen einem Nach­barschafts­fest und sehr stark besuchtem Stadt­fest. Uns ist es wichtig zu wis­sen, wie Euch das Ölbergfest gefallen hat, was verbesserungswürdig ist oder auch was gar nicht mehr so weiter geht. Sagt uns die Mei­n­ung! Dieses ist eine anonyme Umfrage, bitte keine per­sön­lichen Kon­tak­t­in­fos rein­schreiben. Wir wer­den das Ergeb­nis veröf­fentlichen. Wir bit­ten um Ver­ständ­nis, dass wir uns nicht auf konkrete Fra­gen zurück­melden können.

Wo wohnst du?

Ergeb­nisse anzeigen

Loading ... Loading …

Wie lange hast du ca. das Ölbergfest 2014 besucht?

Ergeb­nisse anzeigen

Loading ... Loading …

Wann hast du das Fest besucht?

Ergeb­nisse anzeigen

Loading ... Loading …

Hat­test du einen Stand auf dem Fest?

Ergeb­nisse anzeigen

Loading ... Loading …

Wie hat dir das Ölbergfest 2014 gefallen? Schul­noten bitte…

Loading ... Loading …

Die Besucherzahl war meistens…

Ergeb­nisse anzeigen

Loading ... Loading …

Wie sicher hast du dich auf dem Fest gefühlt? Schulnoten.…

Loading ... Loading …

Wie bew­ertest Du die Vielfalt des Ange­botes an Speisen und Getränken? Schulnoten…

Loading ... Loading …

War die Anzahl der Verkauf­sstände mit Ange­boten von Speisen und Getränken für dieses Fest angemessen?

Ergeb­nisse anzeigen

Loading ... Loading …

Wie fan­d­est du das Ange­bot der Büh­nen? Schulnoten…

Loading ... Loading …

Wie fan­d­est du die Tanzareas?

Loading ... Loading …

Die Tan­zar­eas sind eine Bere­icherung für das Ölbergfest?

Loading ... Loading …

Wie fan­d­est Du die Kinderarea?

Loading ... Loading …

Mit der Umfrage kön­nen nur einige The­men erfasst und aus­gew­ertet wer­den. Uns inter­essiert aber auch, was abseits dieser The­men liegt. Wir öff­nen deshalb hier Weit­er­lesen

Nordstadtbroschüre – Firmenporträt: schmuckschmiede ramona weinert

In loser Folge veröf­fentlichen wir vorab Fir­men­porträts aus der neuen Nord­stadt­broschüre, damit Ihr Wei­h­nachten nicht mit leeren Hän­den nach Hause kommt:

Schmuckschmiede
Ramona Wein­ert

Broschüre_11-12

Löten, feilen, treiben, häm­mern – man kann durch die großen Schaufen­ster gut zuschauen, wenn die Gold­schmiedin Ramona Wein­ert oder auch ihre Kursteilnehmer/innen aus rohem Mate­r­ial schönes Geschmeide entste­hen lassen. „Mein Schmuck ist leicht aus­ge­fallen, dezent auf­fäl­lig und ein­fach zeit­los.“, beschreibt Ramona Wein­ert ihre Pro­dukte. Denen gibt sie mit alten Tech­niken und frischen Ideen eine unver­wech­sel­bare Form. In Abend– und Woch­enend­kursen ver­mit­telt sie ihre langjährige Erfahrung. Und wenn zwei Men­schen mit Schmuck ein Zeichen ihrer Ver­bun­den­heit set­zen wollen, bietet sie spezielle Part­nerkurse an. Die Schmuckschmiede Ramona Wein­ert – ein Schmuck­stück für den Ölberg.

Char­lot­ten­straße 13 42105 Wup­per­tal Tel: 0202/42 99 22 21 Fax: 0202/76 95 018 Mobil: 0177/35 43 404 Di, Mi, Sa: 10–14 Uhr Do: 15–19 Uhr Gold­schmiedekurse Ter­min nach Absprache ramoweinert@web.de www.ramonaweinert.de

Nordstadtbroschüre – Firmenporträt: oelberger taschenmanufaktur

In loser Folge veröf­fentlichen wir vorab Fir­men­porträts aus der neuen Nord­stadt­broschüre, die bere­its im Druck ist und noch im Dezem­ber in die Verteilung gehen soll.

oel­berger taschen­man­u­fak­tur
Sil­via Werner

Broschüre_11-12

Der Name ist eine Liebe­serk­lärung an den Ölberg, eine Ver­beu­gung vor dem Vier­tel, in dem ich lebe und arbeite.“ Sil­via Werner führt die wohl einzige Unternehmung, die den Ölberg in ihrem Namen trägt. Seit mehr als fünf Jahren fer­tigt sie Taschen an, seit Okto­ber 2011 in ihrem neuen Ate­lier und Laden­lokal, Indi­vidu­elle Einzel­stücke nach Maß. Aus wieder ver­w­ert­baren, stra­pazier­fähi­gen Mate­ri­alien, wie Feuer­wehrschläuchen, Sicher­heits­gurten oder The­ater– und Ver­anstal­tungs­ban­ner. Die Geschichte dahin­ter? Die studierte Mod­edesignerin hat eine Lei­den­schaft für Taschen, ein Faible für Indus­trie­ma­te­ri­alien. „Jetzt mache ich genau das, was ich immer schon wollte – ich entwerfe und fer­tige Taschen die so indi­vidu­ell sind wie Ihre Träger.“ Sil­via Werner lächelt. „Unser kleines Unternehmen entwick­elt sich zur ber­gis­chen Kultmarke!.“

Marien­str. 46 42105 Wup­per­tal Tel: 0202/29 99 30 70 Mobil: 0174/16 44 184 Öff­nungszeiten: Mo 11–18:30 Di geschlossen Mi, Do, Fr 11–19, Sa 11–14 und nach Vere­in­barung silvia.werner@oelberger-taschenmanufaktur.com www.oelberger-taschenmanufaktur.com

Nordstadtbroschüre – neues Firmenporträt: Schmuckcouture

In loser Folge veröf­fentlichen wir vorab Fir­men­porträts aus der neuen Nord­stadt­broschüre, die bere­its im Druck ist und noch im Dezem­ber in die Verteilung gehen soll.

Schmuck­cou­ture
Manu Schiessl

Schmuckcouture

Manu Schiessl häkelt. Nicht irgend­was, son­dern Ringe aus feinen Sil­ber­drähten. Manu Schiessl ist näm­lich Sil­ber– und Gold­schmiede­meis­terin und betreibt seit 2011 den Laden Schmuck­cou­ture direkt neben der Met­zgerei Son­nen­schein auf der Hochstraße. Ihr Ange­bot ist vielfältig: Trau­ringe na klar, Repara­turen und Anpas­sun­gen ebenso, aber ihre „Liebe“ gilt den Steinen. Dem Uwarowit zum Beispiel. So ungewöhn­lich sein Name, so unglaublich inten­siv sein Grün. Oder naturbe­lasse­nen Schneekristallen, an deren Ober­flächen­struk­tur man sich nicht sattse­hen mag. Aus diesen fer­tigt sie Unikatschmuck, vorge­fer­tigte Gussteile lehnt sie bei ihren Arbeiten prinzip­iell ab. Trotz­dem muss es nicht teuer sein. In der Schmuckschmiede wer­den auch Work­shops ange­boten, wenn Paare ihre Ringe sel­ber „schmieden“ oder Einzelper­so­nen auf die Erfahrung der staatl. geprüften Gestal­terin zurück­greifen wollen. Am Ende steht der fer­tige Schmuck, immer eine Über­raschung wert.

Hochstraße 43a, 42105 Wup­per­tal
Tel: 0202/31 90 16 22, Fax: 0202/31 90 16 23.
www.schmuckcouture.com
manu.schiessl@gmx.de

Aktuelle Ausstel­lung: „Schneekristalle“
Aussergewöhn­lichen Edel­stei­n­unikate sowohl als Roh­ma­te­r­ial als auch in vol­len­de­ter Form.

 

 

Adventsmarkt auf dem Schusterplatz

Adventsmarkt Schuster 2010 webAuch dieses Jahr findet wieder der Advents­markt auf dem Schus­ter­platz statt. Der Wei­h­nachts­mann hat sich schon angekündigt …
Son­ntag, 14.12. von 14:00 bis 18:00 Uhr
Es gibt kleine und feine Sachen, Selb­st­ge­back­enes, Selb­st­ge­bratenes, Selb­s­thergestelltes …
Wer mit­machen will, meldet sich unter 0176–32268415.

 

Hausbesetzung in der Marienstraße

Hausbesetzung_August2014.

 

 

 

 

 

 

 

Erk­lärung der  Unternehmer/innen für die Nord­stadt e.V.

„Endlich ist das Haus mal besetzt wor­den …“
Am 30.8. in den Abend­stun­den wurde in der Marien­straße auf dem Ölberg in der Elber­felder Nord­stadt das Haus mit der Nr. 41 von 7 jun­gen Leuten besetzt. Sie woll­ten damit auf den lan­gan­dauern­den Leer­stand aufmerk­sam machen und forderten, dass das Haus ebenso gut als soziokul­turelles Zen­trum bzw. als Willkom­men­sort für Flüchtlinge dienen könnte.

Damit wurde auf einen Miss­stand aufmerk­sam gemacht, der vie­len Bewohn­ern und Bewohner­in­nen des Ölbergs seit langem ein Dorn im Auge ist.Noch in der Nacht wurde das Haus durch einen unver­hält­nis­mäßi­gen Ein­satz der Polizei mit drei Hun­dertschaften wieder geräumt. Die Bewohner und Bewohner­in­nen des Ölbergs sahen sich die ganze Nacht hin­durch einem Belagerungszu­s­tand durch die Polizei ausgesetzt.

Hier wird eine Immo­bilie herun­tergewirtschaftet, weil die Eigen­tümer Teil des inter­na­tionalen Finanzkap­i­tals sind, die keinen Bezug zu den konkreten Leben­sum­stän­den in unseren Quartieren und Kom­munen haben. Immo­bilien sind hier nur Ver­schiebe­masse in Bilanzen und Ren­dite­berech­nun­gen. Jede andere Dimen­sion von Eigen­tum, etwa soziale Verpflich­tun­gen gegenüber der Gesellschaft, wie sie unser Grundge­setz vor­sieht, wird völ­lig aus­ge­blendet. Konkret gehört diese Immo­bilie der DDT 38. VV GmbH, die über zwei weit­ere Immo­bilien­zweck­ge­sellschaften eine Tochter der insol­ven­ten Treve­ria Immo­bilien­hold­ing ist.

Das Ergeb­nis ist, dass die Haupt­gläu­biger, die ABN AMRO Trustees LTD mit Sitz in Lon­don nun fak­tisch Eigen­tümer der Immo­bilie ist und sie durch eine Düs­sel­dor­fer Ver­wal­tungs­ge­sellschaft mehr schlecht als recht ver­wal­ten lässt. Ein Bewirtschaf­tungs– oder Verkauf­s­in­ter­esse besteht nicht. Nach jet­zigem Stand steht die Immo­bilie mit 140.000 € in der Bilanz, weit über ihrem tat­säch­lichen Mark­twert, der höch­stens bei 50.000 € liegen dürfte. Bei einem Verkauf würde also der Gläu­biger, die ABN AMRO einen Ver­lust real­isieren. Dementsprechend lässt man lieber die Immo­bilie vergam­meln, um Bilanzen zu schö­nen. Mil­lio­nen­fach und weltweit prak­tiziert wer­den auf diese Art und Weise Finanz– und Immo­bilienkrisen pro­duziert, zuletzt 2008.

Die Woh­nungsgenossen­schaft Ölberg eG hat bere­its ver­sucht, diese Immo­bilie zu erwer­ben und einer Nutzung zuzuführen, sah sich aber mit einer über­zo­ge­nen Kauf­pre­is­forderung kon­fron­tiert. Sie machte dann das Ange­bot, für das Haus Zwis­chen­nutzun­gen zu organ­isieren, damit durch eine Nutzung die weit­ere Ver­wahrlosung ver­hin­dert wer­den kann.

Vielfache Anfra­gen an den Verein „Unternehmer/innen für die Nord­stadt e.V.“, ob man das Laden­lokal nutzen kön­nte, machen deut­lich, dass es einen Bedarf nicht nur für Wohn­raum gibt, son­dern ebenso für Laden­lokale. Eine Nutzung durch kreative Akteure, Sozialini­tia­tiven oder kleine Einzel­händler wür­den alle Bewohner­in­nen und Bewohner des Ölbergs begrüßen.

Obwohl das denkmalgeschützte Haus an der Schaufen­ster­front erhe­bliche Schä­den aufweist und nicht wirk­lich verkehrssicher ist, ist die Stadt Wup­per­tal bisher nicht tätig gewor­den. Das Gebäude sei verkehrssicher, so das Bauord­nungsamt der Stadt. Auch die zunehmende Ver­wahrlosung und das damit ver­bun­dene neg­a­tive Erschei­n­ungs­bild für diesen zen­tralen Platz des Ölbergs machen der Stadt Wup­per­tal zwar Sor­gen, hand­lungs­fähig sieht sie sich aber nicht.

Der Verein „Unternehmer/innen für die Nord­stadt e.V.“ fordert die Stadt Wup­per­tal auf, alle geset­zlichen Mit­tel auszuschöpfen, um die Eigen­tümer entweder zur Bewirtschaf­tung oder zum Verkauf zu einem bere­inigten Wert zu zwin­gen. Städte wie Bre­mer­haven oder Gelsenkirchen, machen es vor. Die mar­ode Haushaltssi­t­u­a­tion der Stadt Wup­per­tal ist kein Argu­ment für Taten­losigkeit. Die soziale Entwick­lung in unseren Quartieren und Kom­munen darf nicht dem inter­na­tionalen Finanzkap­i­tal über­lassen werden.

Vor­stand des Vere­ins “Unternehmer/innen für die Nord­stadt e.V.“
Wup­per­tal, 31.8.2014

Kinder-Aktions-Woche auf dem Schusterplatz

Einladung-Aktionswoche 2014Die Kinder-Aktions-Woche auf dem Schus­ter­platz in Wup­per­tal feiert in diesem Jahr ihren 5. Geburt­stag. Ein­mal pro Jahr, in der ersten oder let­zten Som­mer­fe­rien­woche, gestal­tet die Kirche auf dem Ölberg ein buntes Ferien­pro­gramm für Kinder. Die Spielak­tio­nen finden nach­mit­tags bei schönem Wet­ter direkt auf dem Schus­ter­platz statt, und bei Regen­wet­ter in der Kirche auf dem Ölberg, Roland­straße 15, Wuppertal-Elberfeld.

In den let­zten Jahren nah­men täglich bis zu 100 Kinder daran teil. Es wird erst ein täglich unter­schiedlich gestal­tetes Vor­pro­gramm ange­boten wie beispiel­sweise: eine Hüpf­burg, basteln, Spiel­par­cours, Rol­len­rutsche, Bobby Car-Rennen, Kinder­schminken usw. Und anschließend wer­den im Plenum Wettspiele gemacht, Lieder gesun­gen und ein Pup­pen­stück vorge­spielt. Für die Eltern ist auch bestens gesorgt, sie dür­fen kosten­los einen Kaf­fee trinken und ein Stück Kuchen bekommen.

Die ganze Woche ist für die Kinder kosten­los und wird über Spenden haupt­säch­lich vom Ver­anstal­ter, der Kirche auf dem Ölberg, Roland­straße 15 in Wup­per­tal Elber­feld getra­gen. Weit­ere Unter­stützer sind: Sparkasse Wup­per­tal, AOK, Toys Company.

Ölbergfest 2014 – ölbergisch keiner wie wir!

BANNER.inddDas Ölbergfest ist vor­bei und war aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Mehr noch als in der Vor­jahren haben sich Nach­barn und Nach­barin­nen in unter­schiedlich­ster Form am Fest beteiligt. Das freut uns beson­ders, weil wir uns im klaren sind, dass wir einen großen Spa­gat zwis­chen Nach­barschafts­fest und Stadt­fest wagen. Das eine hat das andere aber nicht total ver­drängt, im Gegen­teil. Und die einzi­gar­tige Atmo­sphäre des Ölbergfestes und auch die Par­tys­tim­mung ist eine Kon­se­quenz dessen, dass wir unsere Gäste her­zlich willkom­men heißen und diese sich schein­bar auch willkom­men fühlen.

Wir möchten uns bei all den­jeni­gen bedanken, die das Fest möglich gemacht haben. Dazu gehören die Spon­soren, die Ver­ant­wortlichen für die ver­schiede­nen Tan­zar­eas und Büh­nen, die Handw­erker und Helfer, die in vie­len Bere­ichen tatkräftig mit angepackt haben und natür­lich ganz beson­ders allen Nach­barn und Nach­barin­nen, die mit ihrer Anwe­sen­heit, ihren Tis­chen und Stühlen, ihren Sofas und kuli­nar­ischen Köstlichkeiten dem Fest die beson­dere Atmo­sphäre einge­haucht haben.

Wir freuen uns, dass das Ölberg­becherkonzept, welches wir vor zwei Jahren einge­führt haben, um Müll und Glas­bruch und eine daraus resul­tierende Ver­let­zungs­ge­fahr einzuschränken, dieses Mal voll aufge­gan­gen ist. Wir hat­ten eine sehr gute Zusam­me­nar­beit mit den städtis­chen Stellen, mit der Feuer­wehr und der Polizei, um dieses Fest – auch in Sicher­heits­fra­gen – gründlich vorzu­bere­iten. Auch hier allen Beteiligten ein her­zliches Dankeschön.

Wir danken auch allen Gästen, die dazu beige­tra­gen haben, dass es trotz des großen Andranges ein super friedliches und fre­undliches Fest gewor­den ist. Wir danken den Anwohner/innen für die Tol­er­anz und Gast­fre­und­schaft. Lei­der gibt es bei solchen Anlässen auch immer wieder Leute die über die Stränge schla­gen. Sollte sich jemand dadurch belästigt gefühlt haben, tut uns das sehr leid. Wir wollen uns aber von diesen „Aus­fällen“ nicht die Lust am gemein­samen Feiern nehmen lassen.

Wir lassen die Diskus­sio­nen und Kri­tiken, die zur Zeit kur­sieren, nicht an uns abprallen und wer­den sie bei den Pla­nun­gen für das näch­ste Fest nicht außer Acht lassen. Bei einer Ver­anstal­tung dieser Größenord­nung gilt es viele Abwä­gun­gen zu treffen.

Das Ölbergfest 2014 spornt uns an, auch 2016 wieder auf den Berg einzu­laden. Die unzäh­li­gen pos­i­tiven, ja begeis­terten Reak­tio­nen liefern dafür die Basis. Wir meinen, dass auch das Fest 2014 dem Anspruch gerecht gewor­den ist, zu den schön­sten Stadt­festen in Wup­per­tal zu gehören.

Ölber­gisch eben.

Unternehmer/innen für die Nord­stadt e.V.

Wup­per­tal, 8.5.2014