Ölbergfonds – Antworten

1. Wie geht das mit dem Quartiersfonds? Welche Projekte werden gefördert? Wo und wie kann ich Anträge einreichen? Wieviel Geld ist im Pott?
Die Projekte müssen einen sozialen oder kulturellen Hintergrund oder Beweggrund haben.
Die Projekte müssen auf dem Ölberg durchgeführt werden.
Die Projekte müssen öffentlich sein und dürfen nicht „hinter verschlossenen Türen“ stattfinden.
Die Antragsteller sollen vom Ölberg kommen.
Die Projektidee muss nicht neu sei, es werden auch „alte“ Projektideen entgegengenommen.
Der Projektantrag kann sowohl auf ein oder zwei Seiten niedergeschrieben werden, als auch per Video eingereicht werden.
Hauptbestandteile des Antrags sollten sein: Name, Organisation, Kontaktinformationen, Projekttitel, Beschreibung des Projekts und der Zielstellung, Kostenkalkulation, Antragssumme.
Bewilligt werden vor allem Sachkosten; Aufwandsentschädigungen sind mit bis zu 30 €/h höchstens anzusetzen.
Das Projektvorhaben sollte nach 12 Monaten abgeschlossen sein. Nach Abschluss des Projekts soll ein Kurzbericht (5-10 Zeilen) mit Fotos abgegeben werden.
Gut sind auch Rückmeldungen von Teilnehmer/innen oder Pressemeldungen zum durchgeführten Projekt.
Die Bewilligungssumme darf 3.000 € nicht übersteigen, Kleeinprojekte bis 300 € haben vorrang. Eine Teilfinanzierung ist möglich.
Anträge nimmt der Verein Unternehmer/innen für die Nordstadt e.V. entgegen.
Postadresse: Zimmerstr. 40, 42105 Wuppertal
eMail: info@unternehmen-nordstadt.de

2. Wer ist in der Jury Mitglied? Wie wird entschieden?
Der Jury gehören an:
Andrea Oppermann, Leiterin der GGS Marienstraße
Sabriye Izgi, Mitarbeiterin der Städt. Seniorentreff Marienstraße
Anne Jonas-Ulbrich, Inhaberin des LIEBESGRUSS
Soufian Goudi, Mitglied des Wuppertaler Jugendrates
Uwe Peter, Vorstand der Unternehmer/innen für die Nordstadt e.V.
Die Jurymitglieder müssen sich bei eigenen Projekten enthalten.
Entschieden wird mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit ist das Projekt abgelehnt; eine Konsensentscheidung wird angestrebt.

3. Wann finden die Jurysitzungen statt und bis wann muss ein Antrag abgegeben sein?
Die Jurysitzungen finden in der Regel 3x im Jahr statt. Aktuelle Termine können unter info(at)unternehmen-nordstadt.de erfragt werden.

4. Kann ich auch für den Quartiersfonds spenden? Auf welches Konto kann ich das machen?
Der Quartiersfonds freut sich auch über Spenden.
Spenden dafür sammelt der Förderverein Elberfelder Nordstadt e.V.. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und ist berechtigt Spendenquittungen auszustellen.

Kontonummer: DE61 3305 0000 0000 9371 69; BIC WUPSDE33XXX
Stichwort: Ölberger Quartiersfonds

Winterspielplatz der Kirche auf dem Ölberg ist ab sofort eröffnet!

Logo WinterspielplatzWenn es im Winter draußen nass und kalt wird, können Kinder nicht mehr auf den Spielplätzen spielen. Deshalb öffnet die „Kirche auf dem Ölberg“ wir ihre Türen und verwandelt einen großen Raum in einen Kleinkind-Winterspielplatz.

Wann: 23. Januar  – 11. April 2014, Donnerstags von 15.30 – 17.30 Uhr und Freitags von 9.30 – 11.30 Uhr Wo: in den Räumen der Kirche auf dem Ölberg, Rolandstraße 15, 42105 Wuppertal-Elberfeld Für wen: alle Kinder von 0-5 Jahre mit ihren Eltern Was gibt’s: Bobby Cars, Bällebad, Bauklötze, Kletter-Quadro, Trampolin, Rutsche und vieles mehr

Wichtig:
– bitte bringen Sie Stoppersocken oder Hausschuhe mit.
– Sie übernehmen die Aufsichtspflicht.
– Es werden nur Kinder mit Eltern eingelassen.
– Wir bitten um einen Spendenbeitrag pro Kind.
– Speisen und Getränke können gerne mitgebracht werden.

Kontakt: Lena Lepp (Ergotherapeutin, Kinderdiakonin und Projektleitung Knicklicht)
0202-2818187 oder helene.lepp@cafe-knicklicht.de

Nordstadt-Reporter unterwegs 2013

Klasse_4B_P1010892

Die Klasse 4 B der Grundschule Marienstraße hat in den letzten Wochen die Geschichte ihres Viertels erkundet. Die Idee hatte eine Schülerin: „Lasst uns mal die blauen Schilder lesen, die an verschiedenen Häusern hier in der Nordstadt angebracht sind.“ Mit ihrer Klassenlehrerin Frau Wedding zogen die Jungen und Mädchen los, bewaffnet mit Kamera und Notizblock. Später in der Klasse haben sie dann die auf den Schildern enthaltenden Fotos in eigene Worte gefasst (siehe unten). Zur Vertiefung ihres Wissens und zur Klärung offener Fragen wurde dann Reiner Rhefus vom Historischen Zentrum in den Unterricht eingeladen, der auch bereitwillig Auskunft gab. Letztendlich wollten die Schüler/innen in Erfahrung bringen, ob ihr neu erstandenes Wissen auch bei den Bewohner/innen des Ölbergs bekannt sei. Auf dem Otto-Böhne-Platz wurde eine Videokamera aufgebaut, es gab Interviewer, Kameramänner/frauen und ganz wichtig, die Tonleute. Mit Hilfe von Jörg Stölting von der www.Nord-Stadt.de wurden die Passanten mit fünf Fragen konfrontiert, unter den jeweils vorgegebenen vier Antworten  war nur eine richtig, aber sehen sie selbst.

 

Die Ergebnisse vom Rundgang, aufgeschrieben von den Schüler/innen der Klasse 4b der Grundschule Marienstraße:

 

1.  Marienstr. 64     Schulgebäude

Das Schulgebäude ( seit 1891 ) zeichnet sich durch eine reich verzierte Fassade aus. Viele Kinder der besser verdienenden Bürger besuchten diese Schule. Um 1900 lebten 26000 Kinder in dem Viertel, das war ein Drittel aller Kinder in Elberfeld. Früher lebten die Direktoren in dem Schulgebäude und hatten ein Dienstmädchen.

 

2.  Hedwigstr. 3-11    Turnhalle

Die Turnhalle wurde 1892 gebaut und war eine der ersten in Elberfeld. Davor wurde oft im Freien trainiert. Ab 1908 trainierte hier der Arbeiter-Athleten- Club. Ringen, Boxen und Fußball verhalfen der Arbeiterschaft zu einem Selbstbewusstsein.

 

3.  Marienstr.72    Genossenschaft

Auch dieses Gebäude wurde um 1900 gebaut. Hier befand sich eine Verteilerstelle für Backwaren und Fleisch , die genossenschaftlich geführt wurde. Da die Menschen in dem Viertel arm waren und immer freitags ihre Lohntüte bekamen, war die Verteilerstelle immer an diesem Tag voll.

 

4. Schusterstr. 32    Oskar Hoffmann

In diesem Haus lebte der Redakteur Oskar Hoffmann, nach dem auch die nahe gelegene Treppe benannt wurde. Trotz seiner sozialdemokratischen Gesinnung und häufiger Inhaftierungen wurde er 1909 in den Stadtrat gewählt. Von ihm kam auch der Vorschlag, die einzelnen Städte Elberfeld, Barmen, Vohwinkel, Cronenberg, Ronsdorf und Beyenburg  zusammenzulegen und sie Wuppertal zu nennen. 1933 wurde er inhaftiert und starb 1953 an den Spätfolgen seiner KZ – Haft.

 

5. Schusterstr. 1    Das Haus der Hessischen Maurer

Zwischen 1870 und 1910 wuchs Elberfeld von 60.000 auf 160.000 Menschen an, weil viele Maurer aus Hessen hierherzogen und ihre Familien mitnahmen. Vorher waren die Männer viele Jahre Wanderarbeiter und von ihren Familien getrennt. Sie lebten dann bei Familien auf dem Ölberg.  In diesem Haus lebte Wilhelm Balser. Er setzte sich als Gewerkschafter und Stadtverordneter besonders für den Arbeitsschutz ein.

 

6. Wirkerstr. 15-17   Weberhaus

Viele Weber wollten die Fabrikarbeit meiden und stellten deshalb die Webstühle in ihren Wohnungen auf. Die ganze Familie arbeitete 11 Stunden am Tag. Das Haus Nr. 15 ist eines der ältesten Häuser im Viertel ( 1872 ). Hier war früher der Stadtrand von Elberfeld. Die Häuser haben höhere Fenster und Decken als normal, damit die größer gebauten Jaquardwebstühle aufgestellt werden konnten.

7.  Wülfrather Str. 17   Gaststätte Tacken, heute Caribe

Tacken war ehemals eines der vornehmsten Lokale im Stadtteil. Es gab feste Tische für Beamte, Meister und Arbeiter. Im Innenraum ist noch das Rüttchen erhalten, eine Durchreiche für Getränke , die man lose in 2 bis 5 Litergefäßen kaufen konnte. Oft waren es Kinder, die dort die Getränke abholten. Elberfeld zählte zu den Städten mit der größten Dichte an Wirtschaften. 1885 gab es 174. Viele Weber nutzten den Montag, um zu ‚bläuen‘. Sie saßen in Wirtschaften, tranken und spielten Karten. Dafür mussten sie den Rest der Woche umso länger arbeiten.

 

8.  Brunnenstr. 12   Kneipe Heinrich Stehr

Auch hier befand sich in dem einfachen Wohnhaus eine Einzimmerkneipe. Sie wurde von dem Schreinermeister und Sozialdemokraten Heinrich Stehr ( 1853-1929 ) betrieben. Diese Kneipen wurden oft von den Arbeitern als Parteienkneipe benutzt, denn bis 1890 war die Sozialdemokratische Partei verboten.

 

9.  Hochstr.17   Weberhaus

Die Hochstrasse wurde schon 1830 als Provinzialstrasse nach Neviges angelegt. Das Haus Nr. 17 entstand um 1860 und beherbergte 20 Familien, von denen 13 Heimweber waren.

 

10. Marienstr.19  Wohnhaus Luise Köthe

Hier wohnte 1912-1943 Familie Köthe. Luise Köthe engagierte sich für die AWO und war ehrenamtliche Fürsorgerin. Jeden Freitag holten sich die Wohlfahrtsempfänger des Quartiers bei ihr eine geringe Unterstützung ab.

 

P1010900

Vernetzt

Ich habe eine Einladung bekommen.
Schön, nicht?
Andere freuen sich über Einladungen. Zu einer Samstagsgeburtstagsparty.
Zu einer Einweihungsparty. Schlimmer noch zu einer
Umzugsparty.
Oder noch besser: Abstillparty. Babypinkelparty.
Sowas habe ich tatsächlich schon bekommen, denn in letzter Zeit
mutieren viele meiner weiblichen Bekannten um mich herum zu
wahnsinnigen Muttertieren. „Och wie süüüüüüüß!“ rufen sie aus,
während sich der Kleine mit Brei bekleckert, wo andere – in diesem Fall
ich – also, wo ich anfange, hektisch in meiner Tasche nach dem
Teebaumöl zu kramen, um keinen Ekelherpes zu bekommen.
Auch schön: Nachts oder gerne auch in den frühen Morgenstunden – die
Stunden, die so schön sind, weil ich meine Ruhe habe, mich nochmal
umdrehe und freue, dass ich noch etwas liegen bleiben kann, weil es ja
erst halb sechs und nicht schon sechs ist – plötzlich das Telefon klingelt.
Und wer ist dran? „Brrrrababarrrraaaaaabraa. … Oh sorry, der Kleine hat
beim Stillen mit meinem Telefon gespielt.“ Ach nee, sind sie nicht süß
die Kleinen?

Doch war die besagte Einladung keine zu einer solchen wie-schön-dassdu-
geboren-bist-Party, sondern eine Einladung auf Xing. Nicht zu einem
Event, nein, es war eine Einladung zum Freunde sein.
Wie schön, jemand will mit mir befreundet sein.
Wird man jetzt schon zum Befreundet sein eingeladen? So wie früher.
Willst du mit mir gehen? Ja, nein, vielleicht.
Soll ich mal im Duden nachschauen, wie das Wort „Freundschaft“
definiert ist? Bestimmt nicht als „lockerer Kontakt über das Internet
ohne sich zu treffen und zu kennen“. Dann kann ich den Freund ja gar
nicht mehr ansehen und seine neu hinzugekommenen Falten zählen.

Der gute Mann, der mir diese Einladung schickte, kann ja nichts dafür.
Kann der wissen, dass es mir regelrecht Stress bereitet, einen weiteren
Freund auf Xing zu haben? Immerhin sind es jetzt schon 12!
Der meinte es doch nur gut mit seinem Kontakteknüpfen,
Interessantedingeaustauschen, Pläne schmieden, Gestalten,
Organisieren… Weil es ja so ungemein praktisch und vor allem
zeitsparend in dieser hektischen Zeit heutzutage ist, von zu Hause aus
über alles informiert zu sein. Abends muss man sich dann nur noch an
den Tresen setzen und dummes Zeug quatschen, weil man ja schon alles
am heimischen Schreibtisch geklärt hat über seine ungemein wichtige
Internetverbundenheit.

Doch stelle ich fest, dass ich wohl kein Freund von Internet-Netzwerken
bin. Denn darum muss ich mich kümmern, immer up to date bleiben und
vor allem dieses selbst ausgesuchte Lästige auch noch pflegen.
Aber habe ich nicht schon jeden Morgen genug damit zu schaffen, mich
selbst zu pflegen mit diesen tausend Cremes, die nun mal so nach und
nach dazu kommen?! Pflegen muss ich – also nicht ich, aber die
hinzugekommenen Mütter – auch den süßen Kleinen, weil sich bei dem
mal wieder zu viel in der Windel angesammelt und er nun einen wunden
Po hat. Pflegen muss ich meine Pflanzen. Oder eben meine Haut.

Ich finde, es reicht doch schon, dass ich ein Smartphone – sogar ein
iPhone! – habe, regelmäßig SMS verschicke – wobei das ja total
altmodisch ist, weil man sich heutzutage Nachrichten über what´s app
schickt – E-Mails schreibe und fast täglich einmal kurz die Zeitung online
lese. Weil ich es aber sehr mag – immer noch – mir die Samstagszeitung
als Papierausdruck zu kaufen, bin ich nun nicht mehr up to date.

Da gehe ich doch lieber zur Abstillparty und trinke einen Sekt darauf,
dass der süße Kleine nun eine Gelegenheit weniger hat, meine Nummer
in den frühesten Morgenstunden zu wählen.

Ach herrje! Fast hätte ich vergessen, dass ich gleich noch schnell zu
meiner Lieblings-Drogeriekette gehen und mir diese eine neue Creme
kaufen muss, von der ich neulich die Werbung in der Zeitung gesehen
habe.

Paula

Willkommen

Wenigstens bekomme ich Geld dafür. Ich darf mir also was aus den Rippen schreiben, auch ohne über den Schusterplatz laufen, auf dem Ölberg-Markt einkaufen und mit den Leuten plaudern zu müssen. Ohne auf nordstadt.de zu posten und mir das nächste Ölberg-Fest dick und fett im Kalender einzutragen.
Ich lebe den Ölberg nicht.
Und trotzdem.
Ganz schlicht und einfach geht es um die Kohle. Denn ich bin käuflich. Erschreckend, sagt ihr? Doch schaut ihr neugierig hin, was das nur für ein seltsames Menschlein ist, das hier seine Gedanken hinkotzt.
Wie gut, dass in der Nordstadt die Häuser so nah beieinander stehen, da sieht man wenigstens immer, was der Nachbar macht.
Und bei mir braucht ihr euch noch nicht einmal den Hals zu verrenken.

Dich, Euch und Sie da hinten auch!

071-oelbergfest2012-070Alles drin – damit meinen wir Dich! Du lebst hier, arbeitest hier, gehst hier zur Schule!
Alles drin – das ist unsere Nordstadt-Seite für Dich mit allem watt hier so löppt.
Du sollst diese Seite gebrauchen, aber diese Seite braucht genauso Dich, Euch und Sie da hinten auch!
Die Leute von „Nord-Stadt.de“ bekommen nicht alles mit, wie auch? Wir berichten aus unserem Viertel, wir schauen ein wenig „runter“ in das Luisenviertel, rüber zum ollen Arrenberg und zu den Nachbarn in Oberbarmen.

Wenn Ihr hier etwas über die Nordstadt schreiben wollt, eine Reportage, eine Kolumne…
Macht mit.

Schreibt uns:
Was wollt Ihr aus der Nordstadt in der Nordstadt?
Was bewegt Euch hier?
Was macht Euch nachdenklich?
Was geht Euch am Arsch vorbei?
Was wollt Ihr loben und unterstützen?

Willkommen ist jede/r, gerne auch Texter, Grafiker, die Ihren Teil beisteuern möchten.
Um den Leuten auch mal einen Teller Suppe zu geben und damit dem Server nicht der Strom abgedreht wird, sind finanzielle Unterstützer willkommen.

Redaktion@Nord-Stadt.de

Guten Tag

Da sind wir wieder, im InterNetz.

Nach einer „kurzen“ Pause stellen wir mit dieser Seite unsere Nordstadt, den Ölberg, unser Quartier, das Viertel in Wuppertal vor.
Optisch und inhaltlich wie gewohnt…Alles Drin! Hier findest Du Termine, Kleinanzeigen und Bildergalerien. Wenn Du also Deinen Grill verhökern möchtest, einen Nachmieter suchst, schöne Bilder hast…was auch immer, hier gehört es hin. Vom Ölbergfest bis Der Berg liest, hier erfährst du es zuerst.nt-portal-postkarte-_2_ Los geht’s…multi-kulti / hunde-scheiße / park-verbot / eck-kiosk / trepp-auf/trepp-ab / mehr-sprachig / alt-klug / jung-brunnen / selbst-gedrehte / café-los  /  blagen-geschrei / spiel-kinder / hinter-höfe  /  einbahn-straßen / sperr-müll / nach-barn / nachbar-geräusche / sonntag-tatort / viele-worte / tippen -tappen / hand-werk / rotz-nasen / wieder-stand / aus-blick / kneti-pleti / feste-feiern / markt-platz / bun-ker / plei-te / bürg-erlich / 42-105 / nord-stadt.de / heime-lich / büss -gen / disku-tieren / driet-löpel/kopf-stein / i-dötzchen / krea-tiv / net-t / nord-isch / lu-ther / back-stein / dö-ner / whis-key / org-anisch / anitifa-schist / mietze-katz / zu-gezogen / an-wohner / st-anna  / poli-tessen / da-mals / in-länder / tan-go / ku-nst / bäck-erin / po-litisch / an-ders / kreis-fahren / grüne-walder / fiesel-regen / muf-fig  / schön-hier / ver-mieter / bal-kon / fried-hof / tras-se / tra-gisch / ö-kos / muf-fig / ge-strandet / to-lerant / sack-gasse / müll-abfuhr / kerzen-licht