Ölbergfonds — Fragen

1. Wie geht das mit dem Quartiers­fonds? Welche Pro­jek­te wer­den gefördert? Wo und wie kann ich Anträge ein­re­ichen? Wieviel Geld ist im Pott?
2. Wer ist in der Jury Mit­glied? Wie wird entsch­ieden?
3. Wann find­en die Jurysitzun­gen statt und bis wann muss ein Antrag abgegeben sein?
4. Kann ich auch für den Quartiers­fonds spenden? Auf welch­es Kon­to kann ich das machen?

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Ölbergfonds – Antworten

1. Wie geht das mit dem Quartiers­fonds? Welche Pro­jek­te wer­den gefördert? Wo und wie kann ich Anträge ein­re­ichen? Wieviel Geld ist im Pott?
Die Pro­jek­te müssen einen sozialen oder kul­turellen Hin­ter­grund oder Beweg­grund haben.
Die Pro­jek­te müssen auf dem Ölberg durchge­führt wer­den.
Die Pro­jek­te müssen öffentlich sein und dür­fen nicht „hin­ter ver­schlosse­nen Türen“ stat­tfind­en.
Die Antrag­steller sollen vom Ölberg kom­men.
Die Pro­jek­tidee muss nicht neu sei, es wer­den auch „alte“ Pro­jek­tideen ent­ge­gengenom­men.
Der Pro­jek­tantrag kann sowohl auf ein oder zwei Seit­en niedergeschrieben wer­den, als auch per Video ein­gere­icht wer­den.
Hauptbe­standteile des Antrags soll­ten sein: Name, Organ­i­sa­tion, Kon­tak­t­in­for­ma­tio­nen, Pro­jek­t­ti­tel, Beschrei­bung des Pro­jek­ts und der Ziel­stel­lung, Kostenkalku­la­tion, Antragssumme.
Bewil­ligt wer­den vor allem Sachkosten; Aufwand­sentschädi­gun­gen sind mit bis zu 30 €/h höch­stens anzuset­zen.
Das Pro­jek­tvorhaben sollte nach 12 Monat­en abgeschlossen sein. Nach Abschluss des Pro­jek­ts soll ein Kurzbericht (5–10 Zeilen) mit Fotos abgegeben wer­den.
Gut sind auch Rück­mel­dun­gen von Teilnehmer/innen oder Pressemel­dun­gen zum durchge­führten Pro­jekt.
Die Bewil­li­gungssumme darf 3.000 € nicht über­steigen, Kleein­pro­jek­te bis 300 € haben vor­rang. Eine Teil­fi­nanzierung ist möglich.
Anträge nimmt der Vere­in Unternehmer/innen für die Nord­stadt e.V. ent­ge­gen.
Postadresse: Zim­mer­str. 40, 42105 Wup­per­tal
eMail: info@unternehmen-nordstadt.de

2. Wer ist in der Jury Mit­glied? Wie wird entsch­ieden?
Der Jury gehören an:
Andrea Opper­mann, Lei­t­erin der GGS Marien­straße
Sabriye Izgi, Mitar­bei­t­erin der Städt. Senioren­tr­e­ff Marien­straße
Anne Jonas-Ulbrich, Inhab­erin des LIEBESGRUSS
Soufi­an Gou­di, Mit­glied des Wup­per­taler Jugen­drates
Uwe Peter, Vor­stand der Unternehmer/innen für die Nord­stadt e.V.
Die Jurymit­glieder müssen sich bei eige­nen Pro­jek­ten enthal­ten.
Entsch­ieden wird mit ein­fach­er Mehrheit, bei Stim­men­gle­ich­heit ist das Pro­jekt abgelehnt; eine Kon­sensentschei­dung wird angestrebt.

3. Wann find­en die Jurysitzun­gen statt und bis wann muss ein Antrag abgegeben sein?
Die Jurysitzun­gen find­en in der Regel 3x im Jahr statt. Aktuelle Ter­mine kön­nen unter info(at)unternehmen-nordstadt.de erfragt wer­den.

4. Kann ich auch für den Quartiers­fonds spenden? Auf welch­es Kon­to kann ich das machen?
Der Quartiers­fonds freut sich auch über Spenden.
Spenden dafür sam­melt der Fördervere­in Elber­felder Nord­stadt e.V.. Der Vere­in ist als gemein­nützig anerkan­nt und ist berechtigt Spenden­quit­tun­gen auszustellen.

Kon­ton­um­mer: DE61 3305 0000 0000 9371 69; BIC WUPSDE33XXX
Stich­wort: Ölberg­er Quartiers­fonds

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Winterspielplatz der Kirche auf dem Ölberg ist ab sofort eröffnet!

Logo WinterspielplatzWenn es im Win­ter draußen nass und kalt wird, kön­nen Kinder nicht mehr auf den Spielplätzen spie­len. Deshalb öffnet die “Kirche auf dem Ölberg” wir ihre Türen und ver­wan­delt einen großen Raum in einen Kleinkind-Win­ter­spielplatz.

Wann: 23. Jan­u­ar  – 11. April 2014, Don­ner­stags von 15.30 – 17.30 Uhr und Fre­itags von 9.30 – 11.30 Uhr Wo: in den Räu­men der Kirche auf dem Ölberg, Roland­straße 15, 42105 Wup­per­tal-Elber­feld Für wen: alle Kinder von 0–5 Jahre mit ihren Eltern Was gibt’s: Bob­by Cars, Bälle­bad, Bauk­lötze, Klet­ter-Quadro, Tram­polin, Rutsche und vieles mehr

Wichtig:
— bitte brin­gen Sie Stop­per­sock­en oder Hauss­chuhe mit.
— Sie übernehmen die Auf­sicht­spflicht.
— Es wer­den nur Kinder mit Eltern ein­ge­lassen.
— Wir bit­ten um einen Spenden­beitrag pro Kind.
— Speisen und Getränke kön­nen gerne mit­ge­bracht wer­den.

Kon­takt: Lena Lepp (Ergother­a­peutin, Kinder­diakonin und Pro­jek­tleitung Knick­licht)
0202–2818187 oder helene.lepp@cafe-knicklicht.de

Nordstadt-Reporter unterwegs 2013

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Die Klasse 4 B der Grund­schule Marien­straße hat in den let­zten Wochen die Geschichte ihres Vier­tels erkun­det. Die Idee hat­te eine Schü­lerin: “Lasst uns mal die blauen Schilder lesen, die an ver­schiede­nen Häusern hier in der Nord­stadt ange­bracht sind.” Mit ihrer Klassen­lehrerin Frau Wed­ding zogen die Jun­gen und Mäd­chen los, bewaffnet mit Kam­era und Notizblock. Später in der Klasse haben sie dann die auf den Schildern enthal­tenden Fotos in eigene Worte gefasst (siehe unten). Zur Ver­tiefung ihres Wis­sens und zur Klärung offen­er Fra­gen wurde dann Rein­er Rhe­fus vom His­torischen Zen­trum in den Unter­richt ein­ge­laden, der auch bere­itwillig Auskun­ft gab. Let­z­tendlich woll­ten die Schüler/innen in Erfahrung brin­gen, ob ihr neu erstandenes Wis­sen auch bei den Bewohner/innen des Ölbergs bekan­nt sei. Auf dem Otto-Böhne-Platz wurde eine Videokam­era aufge­baut, es gab Inter­view­er, Kameramänner/frauen und ganz wichtig, die Ton­leute. Mit Hil­fe von Jörg Stölt­ing von der www.Nord-Stadt.de wur­den die Pas­san­ten mit fünf Fra­gen kon­fron­tiert, unter den jew­eils vorgegebe­nen vier Antworten  war nur eine richtig, aber sehen sie selb­st.

 

Die Ergeb­nisse vom Rundgang, aufgeschrieben von den Schüler/innen der Klasse 4b der Grund­schule Marien­straße:

 

1.  Marien­str. 64     Schul­ge­bäude

Das Schul­ge­bäude ( seit 1891 ) zeich­net sich durch eine reich verzierte Fas­sade aus. Viele Kinder der bess­er ver­di­enen­den Bürg­er besucht­en diese Schule. Um 1900 lebten 26000 Kinder in dem Vier­tel, das war ein Drit­tel aller Kinder in Elber­feld. Früher lebten die Direk­toren in dem Schul­ge­bäude und hat­ten ein Dien­st­mäd­chen.

 

2.  Hed­wigstr. 3–11    Turn­halle

Die Turn­halle wurde 1892 gebaut und war eine der ersten in Elber­feld. Davor wurde oft im Freien trainiert. Ab 1908 trainierte hier der Arbeit­er-Ath­leten- Club. Rin­gen, Box­en und Fußball ver­halfen der Arbeit­er­schaft zu einem Selb­st­be­wusst­sein.

 

3.  Marienstr.72    Genossen­schaft

Auch dieses Gebäude wurde um 1900 gebaut. Hier befand sich eine Verteil­er­stelle für Back­waren und Fleisch , die genossen­schaftlich geführt wurde. Da die Men­schen in dem Vier­tel arm waren und immer fre­itags ihre Lohn­tüte beka­men, war die Verteil­er­stelle immer an diesem Tag voll.

 

4. Schus­ter­str. 32    Oskar Hoff­mann

In diesem Haus lebte der Redak­teur Oskar Hoff­mann, nach dem auch die nahe gele­gene Treppe benan­nt wurde. Trotz sein­er sozialdemokratis­chen Gesin­nung und häu­figer Inhaftierun­gen wurde er 1909 in den Stad­trat gewählt. Von ihm kam auch der Vorschlag, die einzel­nen Städte Elber­feld, Bar­men, Vohwinkel, Cro­nen­berg, Rons­dorf und Beyen­burg  zusam­men­zule­gen und sie Wup­per­tal zu nen­nen. 1933 wurde er inhaftiert und starb 1953 an den Spät­fol­gen sein­er KZ – Haft.

 

5. Schus­ter­str. 1    Das Haus der Hes­sis­chen Mau­r­er

Zwis­chen 1870 und 1910 wuchs Elber­feld von 60.000 auf 160.000 Men­schen an, weil viele Mau­r­er aus Hes­sen hier­her­zo­gen und ihre Fam­i­lien mit­nah­men. Vorher waren die Män­ner viele Jahre Wan­der­ar­beit­er und von ihren Fam­i­lien getren­nt. Sie lebten dann bei Fam­i­lien auf dem Ölberg.  In diesem Haus lebte Wil­helm Balser. Er set­zte sich als Gew­erkschafter und Stadtverord­neter beson­ders für den Arbeitss­chutz ein.

 

6. Wirk­er­str. 15–17   Weber­haus

Viele Weber woll­ten die Fab­rikar­beit mei­den und stell­ten deshalb die Web­stüh­le in ihren Woh­nun­gen auf. Die ganze Fam­i­lie arbeit­ete 11 Stun­den am Tag. Das Haus Nr. 15 ist eines der ältesten Häuser im Vier­tel ( 1872 ). Hier war früher der Stad­trand von Elber­feld. Die Häuser haben höhere Fen­ster und Deck­en als nor­mal, damit die größer gebaut­en Jaquard­web­stüh­le aufgestellt wer­den kon­nten.

7.  Wül­frather Str. 17   Gast­stätte Tack­en, heute Caribe

Tack­en war ehe­mals eines der vornehm­sten Lokale im Stadt­teil. Es gab feste Tis­che für Beamte, Meis­ter und Arbeit­er. Im Innen­raum ist noch das Rüttchen erhal­ten, eine Durchre­iche für Getränke , die man lose in 2 bis 5 Literge­fäßen kaufen kon­nte. Oft waren es Kinder, die dort die Getränke abholten. Elber­feld zählte zu den Städten mit der größten Dichte an Wirtschaften. 1885 gab es 174. Viele Weber nutzten den Mon­tag, um zu ‚bläuen‘. Sie saßen in Wirtschaften, tranken und spiel­ten Karten. Dafür mussten sie den Rest der Woche umso länger arbeit­en.

 

8.  Brun­nen­str. 12   Kneipe Hein­rich Stehr

Auch hier befand sich in dem ein­fachen Wohn­haus eine Einz­im­merkneipe. Sie wurde von dem Schrein­er­meis­ter und Sozialdemokrat­en Hein­rich Stehr ( 1853–1929 ) betrieben. Diese Kneipen wur­den oft von den Arbeit­ern als Parteienkneipe benutzt, denn bis 1890 war die Sozialdemokratis­che Partei ver­boten.

 

9.  Hochstr.17   Weber­haus

Die Hochstrasse wurde schon 1830 als Prov­inzial­strasse nach Neviges angelegt. Das Haus Nr. 17 ent­stand um 1860 und beherbergte 20 Fam­i­lien, von denen 13 Heimwe­ber waren.

 

10. Marienstr.19  Wohn­haus Luise Köthe

Hier wohnte 1912–1943 Fam­i­lie Köthe. Luise Köthe engagierte sich für die AWO und war ehre­namtliche Für­sorg­erin. Jeden Fre­itag holten sich die Wohlfahrt­sempfänger des Quartiers bei ihr eine geringe Unter­stützung ab.

 

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Vernetzt

Ich habe eine Ein­ladung bekom­men.
Schön, nicht?
Andere freuen sich über Ein­ladun­gen. Zu ein­er Sam­stags­ge­burt­stagspar­ty.
Zu ein­er Ein­wei­hungspar­ty. Schlim­mer noch zu ein­er
Umzugspar­ty.
Oder noch bess­er: Abstill­par­ty. Babypinkel­par­ty.
Sowas habe ich tat­säch­lich schon bekom­men, denn in let­zter Zeit
mutieren viele mein­er weib­lichen Bekan­nten um mich herum zu
wahnsin­ni­gen Mut­tertieren. „Och wie süüüüüüüß!“ rufen sie aus,
während sich der Kleine mit Brei bek­leck­ert, wo andere – in diesem Fall
ich – also, wo ich anfange, hek­tisch in mein­er Tasche nach dem
Tee­baumöl zu kra­men, um keinen Ekel­her­pes zu bekom­men.
Auch schön: Nachts oder gerne auch in den frühen Mor­gen­stun­den – die
Stun­den, die so schön sind, weil ich meine Ruhe habe, mich nochmal
umdrehe und freue, dass ich noch etwas liegen bleiben kann, weil es ja
erst halb sechs und nicht schon sechs ist – plöt­zlich das Tele­fon klin­gelt.
Und wer ist dran? „Brrrrababar­rrraaaaaabraa. … Oh sor­ry, der Kleine hat
beim Stillen mit meinem Tele­fon gespielt.“ Ach nee, sind sie nicht süß
die Kleinen?

Doch war die besagte Ein­ladung keine zu ein­er solchen wie-schön-dass­du-
geboren-bist-Par­ty, son­dern eine Ein­ladung auf Xing. Nicht zu einem
Event, nein, es war eine Ein­ladung zum Fre­unde sein.
Wie schön, jemand will mit mir befre­un­det sein.
Wird man jet­zt schon zum Befre­un­det sein ein­ge­laden? So wie früher.
Willst du mit mir gehen? Ja, nein, vielle­icht.
Soll ich mal im Duden nach­schauen, wie das Wort „Fre­und­schaft“
definiert ist? Bes­timmt nicht als „lock­er­er Kon­takt über das Inter­net
ohne sich zu tre­f­fen und zu ken­nen“. Dann kann ich den Fre­und ja gar
nicht mehr anse­hen und seine neu hinzugekomme­nen Fal­ten zählen.

Der gute Mann, der mir diese Ein­ladung schick­te, kann ja nichts dafür.
Kann der wis­sen, dass es mir regel­recht Stress bere­it­et, einen weit­eren
Fre­und auf Xing zu haben? Immer­hin sind es jet­zt schon 12!
Der meinte es doch nur gut mit seinem Kon­tak­teknüpfen,
Inter­es­sante­dingeaus­tauschen, Pläne schmieden, Gestal­ten,
Organ­isieren… Weil es ja so unge­mein prak­tisch und vor allem
zeits­parend in dieser hek­tis­chen Zeit heutzu­tage ist, von zu Hause aus
über alles informiert zu sein. Abends muss man sich dann nur noch an
den Tre­sen set­zen und dummes Zeug quatschen, weil man ja schon alles
am heimis­chen Schreibtisch gek­lärt hat über seine unge­mein wichtige
Inter­netver­bun­den­heit.

Doch stelle ich fest, dass ich wohl kein Fre­und von Inter­net-Net­zw­erken
bin. Denn darum muss ich mich küm­mern, immer up to date bleiben und
vor allem dieses selb­st aus­ge­suchte Lästige auch noch pfle­gen.
Aber habe ich nicht schon jeden Mor­gen genug damit zu schaf­fen, mich
selb­st zu pfle­gen mit diesen tausend Cremes, die nun mal so nach und
nach dazu kom­men?! Pfle­gen muss ich – also nicht ich, aber die
hinzugekomme­nen Müt­ter — auch den süßen Kleinen, weil sich bei dem
mal wieder zu viel in der Windel ange­sam­melt und er nun einen wun­den
Po hat. Pfle­gen muss ich meine Pflanzen. Oder eben meine Haut.

Ich finde, es reicht doch schon, dass ich ein Smart­phone – sog­ar ein
iPhone! – habe, regelmäßig SMS ver­schicke – wobei das ja total
alt­modisch ist, weil man sich heutzu­tage Nachricht­en über what´s app
schickt – E-Mails schreibe und fast täglich ein­mal kurz die Zeitung online
lese. Weil ich es aber sehr mag – immer noch – mir die Sam­stagszeitung
als Papier­aus­druck zu kaufen, bin ich nun nicht mehr up to date.

Da gehe ich doch lieber zur Abstill­par­ty und trinke einen Sekt darauf,
dass der süße Kleine nun eine Gele­gen­heit weniger hat, meine Num­mer
in den früh­esten Mor­gen­stun­den zu wählen.

Ach her­rje! Fast hätte ich vergessen, dass ich gle­ich noch schnell zu
mein­er Lieblings-Drogeriekette gehen und mir diese eine neue Creme
kaufen muss, von der ich neulich die Wer­bung in der Zeitung gese­hen
habe.

Paula

Willkom­men

Wenig­stens bekomme ich Geld dafür. Ich darf mir also was aus den Rip­pen schreiben, auch ohne über den Schus­ter­platz laufen, auf dem Ölberg-Markt einkaufen und mit den Leuten plaud­ern zu müssen. Ohne auf nordstadt.de zu posten und mir das näch­ste Ölberg-Fest dick und fett im Kalen­der einzu­tra­gen.
Ich lebe den Ölberg nicht.
Und trotz­dem.
Ganz schlicht und ein­fach geht es um die Kohle. Denn ich bin käu­flich. Erschreck­end, sagt ihr? Doch schaut ihr neugierig hin, was das nur für ein selt­sames Men­schlein ist, das hier seine Gedanken hinkotzt.
Wie gut, dass in der Nord­stadt die Häuser so nah beieinan­der ste­hen, da sieht man wenig­stens immer, was der Nach­bar macht.
Und bei mir braucht ihr euch noch nicht ein­mal den Hals zu ver­renken.

Dich, Euch und Sie da hinten auch!

071-oelbergfest2012-070Alles drin — damit meinen wir Dich! Du leb­st hier, arbeitest hier, gehst hier zur Schule!
Alles drin – das ist unsere Nord­stadt-Seite für Dich mit allem watt hier so löppt.
Du sollst diese Seite gebrauchen, aber diese Seite braucht genau­so Dich, Euch und Sie da hin­ten auch!
Die Leute von „Nord-Stadt.de“ bekom­men nicht alles mit, wie auch? Wir bericht­en aus unserem Vier­tel, wir schauen ein wenig “runter” in das Luisen­vier­tel, rüber zum ollen Arren­berg und zu den Nach­barn in Ober­bar­men.

Wenn Ihr hier etwas über die Nord­stadt schreiben wollt, eine Reportage, eine Kolumne…
Macht mit.

Schreibt uns:
Was wollt Ihr aus der Nord­stadt in der Nord­stadt?
Was bewegt Euch hier?
Was macht Euch nach­den­klich?
Was geht Euch am Arsch vor­bei?
Was wollt Ihr loben und unter­stützen?

Willkom­men ist jede/r, gerne auch Tex­ter, Grafik­er, die Ihren Teil beis­teuern möcht­en.
Um den Leuten auch mal einen Teller Suppe zu geben und damit dem Serv­er nicht der Strom abge­dreht wird, sind finanzielle Unter­stützer willkom­men.

Redaktion@Nord-Stadt.de

Guten Tag

Da sind wir wieder, im Inter­Netz.

Nach ein­er “kurzen” Pause stellen wir mit dieser Seite unsere Nord­stadt, den Ölberg, unser Quarti­er, das Vier­tel in Wup­per­tal vor.
Optisch und inhaltlich wie gewohnt…Alles Drin! Hier find­est Du Ter­mine, Kleinanzeigen und Bilder­ga­le­rien. Wenn Du also Deinen Grill ver­hök­ern möcht­est, einen Nach­mi­eter suchst, schöne Bilder hast…was auch immer, hier gehört es hin. Vom Ölbergfest bis Der Berg liest, hier erfährst du es zuerst.nt-portal-postkarte-_2_ Los geht’s…multi-kulti / hunde-scheiße / park-ver­bot / eck-kiosk / trepp-auf/trepp-ab / mehr-sprachig / alt-klug / jung-brun­nen / selb­st-gedrehte / café-los  /  bla­gen-geschrei / spiel-kinder / hin­ter-höfe  /  ein­bahn-straßen / sperr-müll / nach-barn / nach­bar-geräusche / son­ntag-tatort / viele-worte / tip­pen -tap­pen / hand-werk / rotz-nasen / wieder-stand / aus-blick / kneti-pleti / feste-feiern / markt-platz / bun-ker / plei-te / bürg-erlich / 42–105 / nord-stadt.de / heime-lich / büss -gen / disku-tieren / dri­et-löpel/kopf-stein / i-dötzchen / krea-tiv / net-t / nord-isch / lu-ther / back-stein / dö-ner / whis-key / org-anisch / ani­ti­fa-schist / miet­ze-katz / zu-gezo­gen / an-wohn­er / st-anna  / poli-tessen / da-mals / in-län­der / tan-go / ku-nst / bäck-erin / po-litisch / an-ders / kreis-fahren / grüne-walder / fiesel-regen / muf-fig  / schön-hier / ver-mieter / bal-kon / fried-hof / tras-se / tra-gisch / ö-kos / muf-fig / ge-stran­det / to-ler­ant / sack-gasse / müll-abfuhr / kerzen-licht