Ölbergmarkt am Freitag, den 16.11. von 14 bis 17 Uhr

Bei trock­en­em Wet­ter die Nach­barschaft tre­f­fen | den Herb­st genießen | Platz nehmen | Kaf­fee von Julia aus der Petite Con­fis­erie trinken | bei Chou­C­hous Waf­feln und Frozen Joghurt genießen | die „Ölberg­er Mis­chung“ für die kom­menden Wochen bei Hel­mut kaufen | Und Lio­ba und Har­ry haben mehr als den leck­eren Rosi­nen­stuten | Kommt doch ein­fach vor­bei …

Hier alle Ter­mine in 2018:
30.11., 7.12., 21.12.

IM BERG — Eine Ausstellung von Annette Jonak

Der Wup­per­taler Ölberg ist eines der größten zusam­men­hän­gen­den Denkmal­ge­bi­ete Deutsch­lands. Er erhielt seinen Namen um 1920, als die umliegen­den Stadt­teile elek­tri­fiziert, der Arbeit­er­stadt­teil aber noch mit Petro­le­um­lam­p­en beleuchtet wurde.
Aus­ges­tat­tet mit ein­er sim­plen Taschen­lampe fotografiere ich seit 2017 den Ölberg­er Unter­grund von pri­vat­en und öffentlichen Gebäu­den.
Annette Jon­ak erforscht die Betrieb­sräume des Bergs, ohne die vieles nicht so laufen würde, wie es läuft, sowie ein riesiges Mate­ri­al­lager, das nicht nur einen Blick in die Ver­gan­gen­heit, son­dern auch in eine mögliche Zukun­ft eröffnet.
Nach und nach ergibt sich ein immer umfassenderes Bild von ver­gan­genen, aktuellen und zukün­fti­gen Geschicht­en des Ölbergs, die sie mit Taschen­lampe und schon vorhan­de­nen Lichtquellen sicht­bar macht.
Ein gutes Jahr hat sie den Ölberg­er Unter­grund fotografiert, die daraus ent­standene Ausstel­lung eröffnet sie jet­zt zur WOGA — Wup­per­taler offene Gale­rien.

IM BERG 10.11.2018 — 22.11.2018, am 10.11.2018 (14–20h) und 11.11.2018 (12–18h)

Öff­nungszeit­en ausser­halb der WOGA:
Mo, Di, Fr: 15–20h, Mi, Do 16–18h, Sa 12–15h sowie nach Vere­in­barung

Alte Heiß­man­gel, Schrein­er­str. 31, 42105 Wup­per­tal
mail@annettejonak.de
www.annettejonak.de
www.wogawuppertal.de/
Das Pro­jekt wurde vom Ölberg­er Quartiers­fonds unter­stützt.

 

 

 

Bewohner*innenbefragung auf dem Ölberg zur Gestaltung von leerstehenden Räumen

Befra­gung von Bewohner­In­nen des Ölbergs zur Gestal­tung von leer­ste­hen­den Räu­men am Ölberg – eine Befra­gung von „Urban Up“
Das Pro­jekt „Urban Up“ ver­fol­gt das Ziel, Konzepte von Teilen, Tauschen und Teil­habe in Wup­per­tal zu unter­suchen und zu unter­stützen. Das Pro­jekt wird umge­set­zt vom Tran­szent, der Ber­gis­chen Uni­ver­sität Wup­per­tal, dem Wup­per­tal Insti­tut und dem CSCP. Über das Pro­jekt „Urban Up“ kön­nen Sie sich auf fol­gen­der Web­seite informieren www.transzent.uni-wuppertal.de
Mit dieser kurzen Befra­gung www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de möchte „Urban Up“ her­aus­find­en, welche Bedürfnisse die Bewohner­In­nen des Ölbergs für die Gestal­tung des Stadt­teils haben.
Eine Gruppe von Bürg­erIn­nen aus der Ini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ hat sich in den ver­gan­genen Monat­en zusam­men gefun­den, um für zwei konkrete leer­ste­hende Räume Ideen zu entwick­eln. Durch Ihre Antworten helfen Sie zu ver­ste­hen, ob diese Ideen auf Ihre Zus­tim­mung tre­f­fen wür­den und ob die Umset­zung der Ideen weit­er ver­fol­gt wer­den sollte.
Sämtliche Angaben in dieser Befra­gung sind frei­willig. Die Antworten auf die Fra­gen wer­den streng ver­traulich behan­delt. Sie wer­den wis­senschaftlich analysiert und nur die zusam­menge­fassten, anonymisierten Infor­ma­tio­nen wer­den für die Ori­en­tierung der Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ und für Forschungsar­beit­en im „Urban Up“ Pro­jekt genutzt.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen über die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ find­en Sie unter www.nord-stadt.de. Bei Fra­gen zu den Ideen und zum weit­eren Prozess kön­nen Sie sich gerne per Email unter mobil@nord-stadt.de  an die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ wen­den.

www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de

Wir danken Ihnen für Ihr Inter­esse und die Zeit, die Sie sich nehmen, um unsere Fra­gen zu beant­worten! 

Mobiler Ölberg beim Ölbergfest

Der Mobile Ölberg präsen­tierte sich beim Ölbergfest mit einem Infor­ma­tion­s­stand. Neben Infor­ma­tio­nen zur Arbeit und zu den Zie­len des Mobilen Ölbergs wurde dort eine Befra­gung zur Mobil­ität durchge­führt. Was macht eigentlich der Mobile Ölberg. Infos dazu find­en Sie auf diesen Plakat­en. Schauen Sie hier.

Umfrage Mobilitätsverhalten und -bedürfnisse von den Bewohnern des Ölbergs

Foto: Wolf Son­der­mann

Seit über einem Jahr ver­sucht die Ini­tia­tive “Mobil­er Ölberg” die verkehrliche Sit­u­a­tion auf dem Ölberg zu verän­dern und mehr Platz für nicht motorisierten Verkehr zu ermöglichen. Der “Mobile Ölberg” freut sich daher, dass David Knor für seine Mas­ter­ar­beit unser Mobil­itätsver­hal­ten und unsere Mobil­itäts­bedürfnisse unter­sucht. Bitte unter­stützen Sie ihn dabei.

Liebe Bewohner­In­nen des Ölbergs,
Woll­ten Sie schon immer, dass sich etwas an der Verkehrssi­t­u­a­tion auf dem Berg etwas ändert?
Dann nehmen Sie sich bitte kurz Zeit diese Online-Umfrage (wupperinst.limequery.net/288885?lang=de)
auszufüllen. Das geht schnell und dauert nur cir­ca 5 Minuten.
Die Befra­gung soll einen besseren Ein­blick in das Mobil­itätsver­hal­ten und die Mobil­itäts­bedürfnisse der Bewohner­In­nen des Ölbergs geben. Die Befra­gungsergeb­nisse wer­den der Stadt Wup­per­tal zur Ver­fü­gung gestellt und dienen als Grund­lage, um Verbesserun­gen auf dem Ölberg anzus­toßen.
Ihre Angaben wer­den unter streng­ster Ein­hal­tung des Daten­schutzes auss­chließlich anonym weit­er­ver­ar­beit­et und nicht an Dritte weit­ergegeben.
Die Befra­gung ist Teil mein­er Mas­ter­ar­beit im Fach­bere­ich Geo­gra­phie an der Albert-Lud­wigs-Uni­ver­sität Freiburg und wird durch das Wup­per­tal Insti­tut betreut.
Für Fra­gen zu mein­er Mas­ter­ar­beit kön­nen Sie mich gerne kon­tak­tieren: david.knor@posteo.de

QR Code zur Befra­gung:

Vie­len her­zlichen Dank für Ihr Mitwirken!
David Knor

 

Umfrage: „Fühlen Sie sich in Wuppertal Zuhause?“

Foto: Jörg Lange

Foto: Jörg Lange

Wir veröf­fentlichen heute gerne eine Umfrage des Zen­trums für Trans­for­ma­tions­forschung und Nach­haltigkeit (Tran­sZent) an Sie und euch.
Das Zen­trum arbeit­et momen­tan an ein­er Studie mit dem Titel: „Fühlen Sie sich in Wup­per­tal Zuhause?”
Im Rah­men eines Uni-Forschung­spro­jek­ts führt das Zen­trum eine Umfrage zu Ihrer per­sön­lichen Sicht auf Ihr Wohn­vier­tel, Wup­per­tal und Ihren gesellschaftlichen sowie kul­turellen Inter­essen durch.
Ihre Antworten wer­den anonymisiert und auss­chließlich für wis­senschaftliche Zwecke ver­wen­det. Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten.
Über Ihre Teil­nahme wür­den sich die Mitarbeiter*innen des Stu­di­en­pro­jek­tes sehr freuen!
Sie dür­fen den Link selb­stver­ständlich gerne teilen und weit­er­ver­schick­en!

Unter fol­gen­den Links find­en Sie sowohl eine deutsche, als auch eine türkische und griechis­che Ver­sion des Frage­bo­gens:
Online-Frage­bo­gen (deutsch): evasys.leuphana.de/evasys_02/online.php?p=PA2017dt
Online-Frage­bo­gen (türkisch): evasys.leuphana.de/evasys_02/online.php?p=PA2017tr
Online-Frage­bo­gen (griechisch): evasys.leuphana.de/evasys_02/online.php?p=PA2017gr

Für Fra­gen zur Studie und den Ergeb­nis­sen ste­ht Ihnen der Stu­di­en­leit­er Herr Dipl.-Psych. Matthias Wan­ner zur Ver­fü­gung:
wanner@uni-wuppertal.de, 0202/ 7475 6423

Matthias Wan­ner & Fabi­an T. Reinken­hoff
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Zen­trum für Trans­for­ma­tions­forschung und Nach­haltigkeit (Tran­sZent)
Cen­ter for Trans­for­ma­tion Research and Sus­tain­abil­i­ty
Matthias Wan­ner
Wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er im Pro­jekt Wohl­stands-Trans­for­ma­tion Wup­per­tal
Research fel­low
Doep­pers­berg 19, 42103 Wup­per­tal
www.transzent.uni-wuppertal.de

Dritter Stadtentwicklungssalon: „Schöner Wohnen für alle?“

Alle Stadt(entwicklungs)interessierten und Jene, die es gerne wer­den wollen, sind her­zlichst dazu ein­ge­laden der drit­ten Ver­anstal­tung der Rei­he »Stad­ten­twick­lungssa­lon« beizu­wohnen. Das Forum:Mirke lädt ein zum The­ma: »Schön­er Wohnen für alle?«
Wie kann Quartiersen­twick­lung ohne Ver­drän­gung funk­tion­ieren? — Eine Podi­ums­diskus­sion

Das Ver­anstal­tungs­for­mat »Stad­ten­twick­lungssa­lon» geht in die dritte Runde. Hier­mit laden wir alle Inter­essierten her­zlichst dazu ein, der Ver­anstal­tung beizu­wohnen und Teil ein­er angeregten Diskus­sion zu wer­den.
VertreterIn­nen aus Immo­bilien­wirtschaft, kom­mu­naler Ver­wal­tung und Stadt- und Raum­pla­nung tre­f­fen auf dem Podi­um auf einan­der.
Wie entwick­elt sich der Woh­nungs­markt im Mirk­er Quarti­er? Welche Möglichkeit­en gibt es für eine sozial ori­en­tierte Entwick­lung des Woh­nungsange­bots? Woher kom­men notwendi­ge Investi­tio­nen in die zum größten Teil denkmalgeschütze Bausub­stanz? Wie kann bezahlbar­er Wohn­raum erhal­ten bleiben?
Wann und wo? Am Mittwoch, der 29.11.2017, ab 19 Uhr || In Utopi­as­tadt, Warte­saal 3 (Mirk­er­str. 48, 42105 Wup­per­tal)
Wir sind ges­pan­nt auf eine inter­es­sante Podi­ums­diskus­sion, zu einem The­ma das uns alle früher oder später betr­e­f­fen wird, und freuen uns über die Anteil­nahme des Pub­likums.
Ein­ge­laden sind wie immer alle an Stad­ten­twick­lung Inter­essierten – auch aus anderen Städten!

Dieses For­mat soll dazu dienen, The­men­bere­iche bzw. The­men aus der Stad­ten­twick­lung in die öffentliche Debat­te zu brin­gen. Gemein­sam wollen wir damit eine nach­haltige, soziokul­turelle und sozioökonomis­che Entwick­lung des Mark­er Quartiers anstoßen und einen Impuls in Rich­tung ander­er Quartiere senden. Ziel ist eine proak­tive Stad­ten­twick­lung.
Dem Forum:Mirke ist es wichtig, dass Aus­sagen wie auch Per­spek­tiv­en für die Zukun­ft des Mirk­er Quartiers geäußert und in ein Ergeb­nis ein­fließen kön­nen.

Der Ver­anstal­ter “Forum:Mirke” ist ein Ort des Aus­tauschs. Alle zwei Monate tre­f­fen sich VertreterIn­nen lokaler Grup­pierun­gen und Organ­i­sa­tio­nen sowie engagierte Pri­vat­per­so­n­en, um sich gemein­sam an einen Tisch zu set­zen und sich über die vor­angeschrit­te­nen Entwick­lun­gen des Mirk­er Quartiers auszu­tauschen.
Entwick­elt wurde diese Stadt­teilkon­ferenz 2013 im Herzen des Mirk­er Quartiers, in »Utopi­as­tadt«, zur Qual­i­fizierung von The­men für die Fortschrei­bung des inte­gri­erten Hand­lung­spro­gramms. Im Sinne der Kom­mu­nika­tion, Ver­net­zung und Koop­er­a­tion im Quarti­er stärkt das F:M gemein­sam die soziale, kul­turelle, ökonomis­che und poli­tis­che Quartiersen­twick­lung. Es ist Anlauf­stelle für Gestalter*innen von urba­nen Räu­men und Beteili­gung­sprozessen vor Ort.

Treffen “Mobilität am Ölberg”

Wir möcht­en euch zum näch­sten Tre­f­fen zu Fra­gen der “Mobil­ität am Ölberg” ein­laden.
Das Tre­f­fen wird am 13.09.17 um 19 Uhr im Luther­s­tift, Schus­ter­str. 15, Grünes Sitzungsz­im­mer stat­tfind­en.
Das Grüne Sitzungsz­im­mer find­et ihr im Hin­ter­haus im Keller auf der Ebene, wo sich auch die Küche des Luther­s­tifts befind­et.
Soll­tet ihr das nicht find­en oder ab 19:30 Uhr vor ver­schlosse­nen Türen ste­hen, ruft uns bitte an. [0170–3445545 oder 0160–99125972]
Gerne wür­den wir uns auch über weit­ere För­der­möglichkeit­en für weit­ere Pro­jek­te unter­hal­ten.
Mit­tler­weile kon­nten wir in der Öffentlichkeit schon etwas bewe­gen. Dazu zählt ein Leser­brief zu einem Kom­men­tar in der Wup­per­taler Rund­schau zur „Aut­ofreien Innen­stadt“.
Am 14.9. find­et in der Stadthalle die soge­nan­nte Wahlpar­ty zu den Pro­jek­ten des Bürg­er­bud­gets statt, wo wir uns mit den Fahrradgara­gen bewor­ben hat­ten.
www.wuppertal.de/buergerbeteiligung
www.facebook.com/Buergerbudget.Wuppertal
Diese „Wahlpar­ty“ ist der Startschuss für eine weit­ere Online-Abstim­mung zu den Pro­jek­ten. Wenn ihr also nicht sel­ber zu der „Wahlpar­ty“ kom­men kön­nt oder wollt, kön­ntet ihr zumin­d­est für unsere Fahrradgara­gen online voten – ab dem 14.9.. Die Verteilung über soziale Net­zw­erke hil­ft hier bes­timmt auch weit­er, dass wir zu unseren Fahrradgara­gen kom­men.
Wir wür­den uns freuen, wenn viele von euch kom­men und ihr auch weit­ere Freund*innen, Bekan­nte und Nachbar*innen mit­bringt.
Mehr Mate­r­i­al zu unseren Über­legun­gen find­et ihr hier: Mobil­ität­skonzept und Pro­tokoll vom Tre­f­fen 26.6.17

 

Foto-Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“

Alte Feuerwache (Gathe 6, Wpt-Elber­feld) 9.3.–7.4.2017

Die Ausstel­lung von Pro Asyl wird in Wup­per­tal präsen­tiert durch „kein men­sch ist ille­gal“, unter­stützt durch Stiftung W. und durch die Alte Feuerwache.
Warum fliehen Men­schen? Welche Wege müssen sie nehmen, welche Hin­dernisse über­winden? Wo und wie find­en sie Schutz?
Aktuell sind mehr Men­schen auf der Flucht als jemals nach 1945.
Die Ausstel­lung „Asyl ist Men­schen­recht“ ver­sucht Antworten zu geben. Sie zeigt die Lage in Kriegs-und Krisen­ge­bi­eten. Sie informiert über Fluchtur­sachen und Fluchtwege. Sie berichtet über die Sit­u­a­tion an den EU-Außen­gren­zen sowie im Inneren Europas und Deutsch­lands.
Gesamt­dauer: Do, 9.3. bis Fr, 7.4.
geöffnet: Mo, 15.30–18.00, Di-Fr 9.30–12.30 + 15.30–18.00
Schulk­lassen­führun­gen ab Kl.4
Kon­takt: Bern­hard Fedler, 0202–470490  <ferdi270@gmx.de>
Pro­gramm:
Do, 9.3., 19 h, Ein­führung, Schw­er­punkt Ehre­namtliche – Erfahrungsaus­tausch, Führung + musikal. Ein­rah­mung
Mi, 22.3., 19 h,  Diskus­sion „Ras­sis­mus in der Flüchtlings-Debat­te und im All­t­ag der Geflüchteten“ mit Arzu Cicek (Uni Wup­per­tal), Tareq Alaows (refugee strike Bochum), Ali Ismailovs­ki (Flüchtlingsrat NRW)
Mo, 27.3., 19.30 h, Film in Koop­er­a­tion mit Mark Tyk­w­er ( „OFFSTREAM“)  „Alles Gut“ ( 1 Jahr lang wur­den die Eingewöh­nungsanstren­gun­gen von 2 geflüchteten Fam­i­lien beobachtet.)
Mi, 29.3., 16–18 h, Führung vor allem für Geflüchtete
So, 2.4.,14–17 h, Cafe für Geflüchtete, Führun­gen in ver­schiede­nen Sprachen

kein                       kmiiwuppertal.wordpress.com
men­sch                kmii-wuppertal@web.de
ist                         Spendenkon­to: Anti­ras­sis­tis­che Ini­tia­tive Wup­per­tal e.V., Stich­wort: kmii
ille­gal                    IBAN: DE85 3305 0000 0000 9508 99

Mirker Quartiersfonds geht in die nächste Runde

Jet­zt Anträge stellen für die Sitzung des Beirats Anfang März
30.000 € Städte­bauför­der­mit­tel ste­hen bis Ende 2018 bere­it

Der Lokale Beirat trifft sich Anfang März und wird dort über die neuen Pro­jek­tanträge berat­en und entscheiden.Gefördert wer­den 100 % der zuwen­dungs­fähi­gen Aus­gaben. In der ersten Runde sind bere­its ca. 11.000 Euro vom Gesamt­be­trag 30.000 € vergeben wor­den.
Im Rah­men der Zielset­zung sind Mit­mach­pro­jek­te zu vie­len The­men möglich: Die Kinder- und Fam­i­lien­fre­undlichkeit, eine bessere Umweltqual­ität, die Förderung der lokalen Ökonomie, das Zusam­men­leben unter­schiedlich­er Bevölkerungs­grup­pen, die Inte­gra­tion von Migran­tinnen und Migranten, die Stadt­teilkul­tur, eine aktive Freizeit­gestal­tung und bessere Bil­dungsmöglichkeit­en.
Die Mit­glieder des Beirates und das Forum:Mirke sind ges­pan­nt auf viele kreative Vorschläge. Abga­beter­min ist Don­ner­stag, der 2.3..
Die Geschäfts­führung des Beirates und die for­male Bewil­li­gung der För­der­mit­tel liegen bei der Stadt Wup­per­tal.
Alle, die Pro­jek­tideen haben, kön­nen mit Dieter Biel­er-Giesen (Stadt Wup­per­tal, Stad­ten­twick­lung, Tel.: 0202 563 6258, dieter.bieler-giesen@stadt.wuppertal.de) Kon­takt aufnehmen und dabei klären, wie ein Antrag auf der Grund­lage der städtis­chen Richtlin­ien zu stellen ist.
Die Mit­glieder des Beirates sind:

  1. Frau Chris­tine Ries­ner (Anwohner­in / Pflege­ex­per­tin)
    Vertre­tung: Herr Eber­hard Fahle (Ölberg eG / Flüchtling­shil­fe / Anwohn­er)
  2. Frau Mar­got Nitz-Roelof­sen (Super­vi­sorin / Bau­gruppe Maler­straße / Anwohner­in)
    Vertre­tung: Frau Inge Grau (Bau­gruppe Maler­straße / Forum:Mirke)
  3. Herr Erol Celik (Anadolu Wup­per­tal)
    Vertre­tung: Frau Arzu Basaran (Anadolu Wup­per­tal)
  4. Herr Oliv­er Alber (Kult-Sport)
    Vertre­tung: Herr Paul Sinn (Diakoniekirche)
  5. Frau Jana-Sophia Ihle (Alte Feuerwache / Forum:Mirke) (Sprecherin des Beirates)
    Vertre­tung: Herr Peter Krieg (Flüchtling­shil­fe Nord­stadt / Alte Feuerwache)
  6. Frau Cathy Klap­pert (Open­da­ta / Utopi­as­tadt)
    Vertre­tung: Herr Johannes Schmidt (Utopi­as­tadt / Change­mak­er City / Trans­for­ma­tion­sstadt)
  7. Herr Yen­er Sözen (Ada / Mare e.V.)
    Vertre­tung: Herr Bini­am Gebremed­hin (Ada / KLUB, Gathe 50)
  8. Herr Cemal Agir (Bezirksvertre­tung Elber­feld)
    Vertre­tung: Herr Joachim Knorr (Bezirksvertre­tung Elber­feld)

Das Forum:Mirke ist eine Quartier­skon­ferenz, in der sich Vertreter*innen lokaler Grup­pen und Organ­i­sa­tio­nen sowie einzelne Engagierte alle zwei Monate zum aktiv­en Aus­tausch über die Entwick­lun­gen im Quarti­er Mirke tre­f­fen. Ges­tartet ist das Forum:Mirke 2013 in Utopi­as­tadt zur Qual­i­fizierung von The­men für die Fortschrei­bung des inte­gri­erten Hand­lung­spro­gramms: politik-bei-uns.de/file/54eb0df01ae6a06e1c85981c. Von Anfang an wurde angestrebt, auch För­der­mit­tel für die Quartier­sar­beit zu gener­ieren. Dies ist mit Lan­des­för­der­mit­teln gelun­gen, die nach einem Abstim­mung­sprozess zwis­chen dem Forum:Mirke und der Wup­per­taler Stadtver­wal­tung nun in einen Quartiers­fonds für die Jahre 2016 bis 2018 geflossen sind. Die Mit­mach­pro­jek­te sollen dazu dienen, die Entwick­lungsziele des inte­gri­erten Hand­lung­spro­gramms umzuset­zen.