Spendenaktion für die Flüchtlingshilfe Nordstadt

Die Flüchtling­shil­fe Nord­stadt wurde 2015 als Ini­tia­tive von Bewohner*innen aus der Elber­felder Nord­stadt gegrün­det. In diesem Jahr kamen viele Men­schen vor allem aus den Kriegs­ge­bi­eten in Syrien aber auch aus den Krisen­re­gio­nen Afrikas und Nordafrikas nach Deutsch­land und damit auch nach Wup­per­tal. Sie sucht­en auch hier Schutz und eine Möglichkeit des (Über)Lebens.

In der Nord­stadt wurde durch das Land NRW sehr bald die Schule Huf­schmied­straße als Über­gang­sheim ein­gerichtet, jedoch nie voll aus­ge­lastet. Es wur­den Ange­bote für Kinder und Sprachkurse in der Ein­rich­tung ange­boten, auch mit Unter­stützung der Flüchtling­shil­fe Nord­stadt.

Der Schw­er­punkt der Arbeit der Flüchtling­shil­fe liegt allerd­ings in der Alten Feuerwache an der Gathe. Dort hat die Flüchtling­shil­fe Nord­stadt ein Büro ein­gerichtet, in dem ehre­namtliche Unter­stützung und Beratung ange­boten wird. Zudem wer­den diverse Aus­flüge und Aktio­nen organ­isiert und ein­mal im Monat wird momen­tan ein Lit­er­aturkreis ange­boten.

Flüchtling­shil­fe konkret:

  • Organ­i­sa­tion des Café­be­triebes
  • Sprachkurse
  • Lit­er­aturkreis
  • Kinder­be­treu­ung
  • Behör­dengänge
  • Woh­nungssuche
  • Arbeit­splatz­suche
  • Freizeitak­tiv­itäten

Seit Jan­u­ar 2016 gibt es das Begeg­nungscafé in der Alten Feuerwache. Dies ist ein nieder­schwelliges Ange­bot, durch das Geflüchtete jeden Mittwoch von 14 bis 20 Uhr bei ein­er Tasse Kaf­fee oder Tee unter anderem Unter­stützung beim Aus­füllen von Anträ­gen und bei der Woh­nungssuche bekom­men. Zudem kann hier bei einem zwan­glosen Gespräch oder bei Gesellschaftsspie­len der Umgang mit der deutschen Sprache eingeübt und sich ein­fach in ein­er net­ten Atmo­sphäre aus­ge­tauscht wer­den.
Dieses Café wird von vie­len Men­schen angenom­men und ist damit ein wichtiger Anlauf­punkt. Im ver­gan­genen Jahr kon­nte der Café­be­trieb als zwan­glos­es Ange­bot sog­ar auf Don­ner­sta­gnach­mit­tag aus­geweit­et wer­den. Die Organ­i­sa­tion und Durch­führung des Café­be­triebes wurde von der Quartiers­man­agerin bei der Stadt Wup­per­tal durchge­führt. Lei­der läuft diese Stelle zum 31.12.2018 aus, so dass dieses eigentlich drin­gend notwendi­ge Ange­bot nicht mehr aufrechter­hal­ten wer­den kann. Geflüchtete haben nach wie vor noch zu wenige Räume, in denen sie ler­nen und sich begeg­nen kön­nen.
Die Phase der Ersto­ri­en­tierung ist für viele Fam­i­lien zu einem großen Teil abgeschlossen. Im Vorder­grund ste­hen jet­zt der Aus­tausch mit den Men­schen aus der Nach­barschaft und die Inte­gra­tion in den Arbeits­markt. Neben den Beratungsange­boten sind vor allem Ver­anstal­tun­gen und Aktiv­itäten gefragt, die den interkul­turellen Aus­tausch. Das ehre­namtliche Engage­ment in der Arbeit mit geflüchteten Men­schen bleibt ein wichtiger Bestandteil der Inte­gra­tion, auch wenn der Diskurs in der Öffentlichkeit aktuell abgenom­men hat.

Die Finanzierung der oben beschriebe­nen Pro­jek­te und Auf­gaben­bere­iche ist für die Flüchtling­shil­fe Nord­stadt allein durch die beschränk­ten öffentlichen Mit­tel nicht zu leis­ten. Um die Arbeit fort­führen zu kön­nen brauchen wir Ihre finanzielle Unter­stützung. Gerne kön­nen sie sich auch ehre­namtlich bei uns ein­brin­gen.
Ihre Spende kann helfen, diese Ange­bote fortzuführen.

Das Organ­i­sa­tions­büro der Flüchtling­shil­fe Nord­stadt befind­et sich in der Alten Feuerwache, Wup­per­tal

Adresse:
Organ­i­sa­tions­büro der Flüchtling­shil­fe Nord­stadt
c/o Alte Feuerwache, Gathe 6, 42107 Wup­per­tal

Tele­fon: 0202–2451995

E-Mail: kontakt@fluechtlingshilfe-nordstadt.de

Öff­nungszeit­en: Mittwochs 14:00 – 20:00 Uhr im Begeg­nungscafé

Kostenloser E-Lastenfahrrad und Pedelec Verleih

Die Stadt Wup­per­tal wird zukün­ftig einen kosten­losen Ver­leih von 6 E-Las­ten­fahrrädern und 6 Ped­elecs im Quarti­er Elber­feld Nord­stadt anbi­eten. Wir sind auf der Suche nach frei­willi­gen Helferin­nen und Helfern, die das Pro­jekt als E-Las­ten­fahrrad und Ped­elec-Ver­lei­her/in unter­stützen wollen.
Wir sind offen für ver­schiedene Koop­er­a­tionsid­een.
Eine Ver­leih­sta­tion kann ein Café, ein Geschäft, ein Büro, eine Ein­rich­tung oder auch der eigene Wohn­sitz sein. Zunächst sollen die Ver­leih­sta­tio­nen nur im Quarti­er Elber­feld Nord­stadt ein­gerichtet wer­den. Die E-Las­ten­fahrräder und Ped­elecs wer­den für einen bes­timmten Zeitraum an wech­sel­nden Sta­tio­nen im Quarti­er kosten­los ver­liehen wer­den.
Wer mit­macht als E-Fahrrad­ver­lei­her/-in genießt viele Vorteile:

  • Nutze selb­st das Las­ten­rad
  • Lerne durch den Ver­leih lauter nette Leute ken­nen
  • Mach als Ver­leih­sta­tion Wer­bung für dein Geschäft und gewinne somit neue Kun­den
  • Setz dich ein für die Ver­min­derung des Autoverkehrs durch ein kli­mascho­nen­des Mobil­ität­sange­bot

Jet­zt anmelden als Ver­leih­sta­tion und ein Zeichen set­zen für eine umwelt­fre­undliche Mobil­itätswende!
Bei Inter­esse an dem E-Fahrrad­ver­leih, schreibt uns gerne eine Nachricht oder ruft an unter:
Sophie Clees, Mobil­itäts­man­agerin
Koor­dinierungsstelle Kli­maschutz
Stadt Wup­per­tal
Tel.: 0202 / 563 6472
E-Mail: Sophie.Clees@stadt.wuppertal.de

Ölbergmarkt am Freitag, den 14.12. von 14 bis 17 Uhr

ACHTUNG: BISLANG WAREN DER 7. UND 21.12. ALS WEITERE TERMINE ANGEKÜNDIGT.
DAS WAR LEIDER EINE FEHLERHAFTE ANGABE. RICHTIG IST DER 14. DEZEMBER. LETZTER ÖLBERGMARKT IN DIESEM JAHR.
Bei trock­en­em Wet­ter die Nach­barschaft tre­f­fen | den Herb­st genießen | Platz nehmen | Kaf­fee von Julia aus der Petite Con­fis­erie trinken | bei Chou­C­hous Waf­feln und Frozen Joghurt genießen | die „Ölberg­er Mis­chung“ für die kom­menden Wochen bei Hel­mut kaufen | Und Lio­ba und Har­ry haben mehr als den leck­eren Rosi­nen­stuten | Kommt doch ein­fach vor­bei …

Hier alle Ter­mine in 2019:
1.2., 15.2., 1.3., 15.3., 29.3., 12.4., 26.4., 10.5., 24.5., 7.6, 21.6.,
5.7., 19.7, 2.8., 16.8., 30.8., 13.9., 27.9., 11.10., 25.10., 8.11., 22.11., 6.12., 20.12.

IM BERG — Eine Ausstellung von Annette Jonak

Der Wup­per­taler Ölberg ist eines der größten zusam­men­hän­gen­den Denkmal­ge­bi­ete Deutsch­lands. Er erhielt seinen Namen um 1920, als die umliegen­den Stadt­teile elek­tri­fiziert, der Arbeit­er­stadt­teil aber noch mit Petro­le­um­lam­p­en beleuchtet wurde.
Aus­ges­tat­tet mit ein­er sim­plen Taschen­lampe fotografiere ich seit 2017 den Ölberg­er Unter­grund von pri­vat­en und öffentlichen Gebäu­den.
Annette Jon­ak erforscht die Betrieb­sräume des Bergs, ohne die vieles nicht so laufen würde, wie es läuft, sowie ein riesiges Mate­ri­al­lager, das nicht nur einen Blick in die Ver­gan­gen­heit, son­dern auch in eine mögliche Zukun­ft eröffnet.
Nach und nach ergibt sich ein immer umfassenderes Bild von ver­gan­genen, aktuellen und zukün­fti­gen Geschicht­en des Ölbergs, die sie mit Taschen­lampe und schon vorhan­de­nen Lichtquellen sicht­bar macht.
Ein gutes Jahr hat sie den Ölberg­er Unter­grund fotografiert, die daraus ent­standene Ausstel­lung eröffnet sie jet­zt zur WOGA — Wup­per­taler offene Gale­rien.

IM BERG 10.11.2018 — 22.11.2018, am 10.11.2018 (14–20h) und 11.11.2018 (12–18h)

Öff­nungszeit­en ausser­halb der WOGA:
Mo, Di, Fr: 15–20h, Mi, Do 16–18h, Sa 12–15h sowie nach Vere­in­barung

Alte Heiß­man­gel, Schrein­er­str. 31, 42105 Wup­per­tal
mail@annettejonak.de
www.annettejonak.de
www.wogawuppertal.de/
Das Pro­jekt wurde vom Ölberg­er Quartiers­fonds unter­stützt.

 

 

 

Bewohner*innenbefragung auf dem Ölberg zur Gestaltung von leerstehenden Räumen

Befra­gung von Bewohner­In­nen des Ölbergs zur Gestal­tung von leer­ste­hen­den Räu­men am Ölberg – eine Befra­gung von „Urban Up“
Das Pro­jekt „Urban Up“ ver­fol­gt das Ziel, Konzepte von Teilen, Tauschen und Teil­habe in Wup­per­tal zu unter­suchen und zu unter­stützen. Das Pro­jekt wird umge­set­zt vom Tran­szent, der Ber­gis­chen Uni­ver­sität Wup­per­tal, dem Wup­per­tal Insti­tut und dem CSCP. Über das Pro­jekt „Urban Up“ kön­nen Sie sich auf fol­gen­der Web­seite informieren www.transzent.uni-wuppertal.de
Mit dieser kurzen Befra­gung www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de möchte „Urban Up“ her­aus­find­en, welche Bedürfnisse die Bewohner­In­nen des Ölbergs für die Gestal­tung des Stadt­teils haben.
Eine Gruppe von Bürg­erIn­nen aus der Ini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ hat sich in den ver­gan­genen Monat­en zusam­men gefun­den, um für zwei konkrete leer­ste­hende Räume Ideen zu entwick­eln. Durch Ihre Antworten helfen Sie zu ver­ste­hen, ob diese Ideen auf Ihre Zus­tim­mung tre­f­fen wür­den und ob die Umset­zung der Ideen weit­er ver­fol­gt wer­den sollte.
Sämtliche Angaben in dieser Befra­gung sind frei­willig. Die Antworten auf die Fra­gen wer­den streng ver­traulich behan­delt. Sie wer­den wis­senschaftlich analysiert und nur die zusam­menge­fassten, anonymisierten Infor­ma­tio­nen wer­den für die Ori­en­tierung der Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ und für Forschungsar­beit­en im „Urban Up“ Pro­jekt genutzt.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen über die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ find­en Sie unter www.nord-stadt.de. Bei Fra­gen zu den Ideen und zum weit­eren Prozess kön­nen Sie sich gerne per Email unter mobil@nord-stadt.de  an die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ wen­den.

www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de

Wir danken Ihnen für Ihr Inter­esse und die Zeit, die Sie sich nehmen, um unsere Fra­gen zu beant­worten! 

Mobiler Ölberg beim Ölbergfest

Der Mobile Ölberg präsen­tierte sich beim Ölbergfest mit einem Infor­ma­tion­s­stand. Neben Infor­ma­tio­nen zur Arbeit und zu den Zie­len des Mobilen Ölbergs wurde dort eine Befra­gung zur Mobil­ität durchge­führt. Was macht eigentlich der Mobile Ölberg. Infos dazu find­en Sie auf diesen Plakat­en. Schauen Sie hier.

Umfrage Mobilitätsverhalten und -bedürfnisse von den Bewohnern des Ölbergs

Foto: Wolf Son­der­mann

Seit über einem Jahr ver­sucht die Ini­tia­tive “Mobil­er Ölberg” die verkehrliche Sit­u­a­tion auf dem Ölberg zu verän­dern und mehr Platz für nicht motorisierten Verkehr zu ermöglichen. Der “Mobile Ölberg” freut sich daher, dass David Knor für seine Mas­ter­ar­beit unser Mobil­itätsver­hal­ten und unsere Mobil­itäts­bedürfnisse unter­sucht. Bitte unter­stützen Sie ihn dabei.

Liebe Bewohner­In­nen des Ölbergs,
Woll­ten Sie schon immer, dass sich etwas an der Verkehrssi­t­u­a­tion auf dem Berg etwas ändert?
Dann nehmen Sie sich bitte kurz Zeit diese Online-Umfrage (wupperinst.limequery.net/288885?lang=de)
auszufüllen. Das geht schnell und dauert nur cir­ca 5 Minuten.
Die Befra­gung soll einen besseren Ein­blick in das Mobil­itätsver­hal­ten und die Mobil­itäts­bedürfnisse der Bewohner­In­nen des Ölbergs geben. Die Befra­gungsergeb­nisse wer­den der Stadt Wup­per­tal zur Ver­fü­gung gestellt und dienen als Grund­lage, um Verbesserun­gen auf dem Ölberg anzus­toßen.
Ihre Angaben wer­den unter streng­ster Ein­hal­tung des Daten­schutzes auss­chließlich anonym weit­er­ver­ar­beit­et und nicht an Dritte weit­ergegeben.
Die Befra­gung ist Teil mein­er Mas­ter­ar­beit im Fach­bere­ich Geo­gra­phie an der Albert-Lud­wigs-Uni­ver­sität Freiburg und wird durch das Wup­per­tal Insti­tut betreut.
Für Fra­gen zu mein­er Mas­ter­ar­beit kön­nen Sie mich gerne kon­tak­tieren: david.knor@posteo.de

QR Code zur Befra­gung:

Vie­len her­zlichen Dank für Ihr Mitwirken!
David Knor

 

Umfrage: „Fühlen Sie sich in Wuppertal Zuhause?“

Foto: Jörg Lange

Foto: Jörg Lange

Wir veröf­fentlichen heute gerne eine Umfrage des Zen­trums für Trans­for­ma­tions­forschung und Nach­haltigkeit (Tran­sZent) an Sie und euch.
Das Zen­trum arbeit­et momen­tan an ein­er Studie mit dem Titel: „Fühlen Sie sich in Wup­per­tal Zuhause?”
Im Rah­men eines Uni-Forschung­spro­jek­ts führt das Zen­trum eine Umfrage zu Ihrer per­sön­lichen Sicht auf Ihr Wohn­vier­tel, Wup­per­tal und Ihren gesellschaftlichen sowie kul­turellen Inter­essen durch.
Ihre Antworten wer­den anonymisiert und auss­chließlich für wis­senschaftliche Zwecke ver­wen­det. Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten.
Über Ihre Teil­nahme wür­den sich die Mitarbeiter*innen des Stu­di­en­pro­jek­tes sehr freuen!
Sie dür­fen den Link selb­stver­ständlich gerne teilen und weit­er­ver­schick­en!

Unter fol­gen­den Links find­en Sie sowohl eine deutsche, als auch eine türkische und griechis­che Ver­sion des Frage­bo­gens:
Online-Frage­bo­gen (deutsch): evasys.leuphana.de/evasys_02/online.php?p=PA2017dt
Online-Frage­bo­gen (türkisch): evasys.leuphana.de/evasys_02/online.php?p=PA2017tr
Online-Frage­bo­gen (griechisch): evasys.leuphana.de/evasys_02/online.php?p=PA2017gr

Für Fra­gen zur Studie und den Ergeb­nis­sen ste­ht Ihnen der Stu­di­en­leit­er Herr Dipl.-Psych. Matthias Wan­ner zur Ver­fü­gung:
wanner@uni-wuppertal.de, 0202/ 7475 6423

Matthias Wan­ner & Fabi­an T. Reinken­hoff
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Zen­trum für Trans­for­ma­tions­forschung und Nach­haltigkeit (Tran­sZent)
Cen­ter for Trans­for­ma­tion Research and Sus­tain­abil­i­ty
Matthias Wan­ner
Wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er im Pro­jekt Wohl­stands-Trans­for­ma­tion Wup­per­tal
Research fel­low
Doep­pers­berg 19, 42103 Wup­per­tal
www.transzent.uni-wuppertal.de

Dritter Stadtentwicklungssalon: „Schöner Wohnen für alle?“

Alle Stadt(entwicklungs)interessierten und Jene, die es gerne wer­den wollen, sind her­zlichst dazu ein­ge­laden der drit­ten Ver­anstal­tung der Rei­he »Stad­ten­twick­lungssa­lon« beizu­wohnen. Das Forum:Mirke lädt ein zum The­ma: »Schön­er Wohnen für alle?«
Wie kann Quartiersen­twick­lung ohne Ver­drän­gung funk­tion­ieren? — Eine Podi­ums­diskus­sion

Das Ver­anstal­tungs­for­mat »Stad­ten­twick­lungssa­lon» geht in die dritte Runde. Hier­mit laden wir alle Inter­essierten her­zlichst dazu ein, der Ver­anstal­tung beizu­wohnen und Teil ein­er angeregten Diskus­sion zu wer­den.
VertreterIn­nen aus Immo­bilien­wirtschaft, kom­mu­naler Ver­wal­tung und Stadt- und Raum­pla­nung tre­f­fen auf dem Podi­um auf einan­der.
Wie entwick­elt sich der Woh­nungs­markt im Mirk­er Quarti­er? Welche Möglichkeit­en gibt es für eine sozial ori­en­tierte Entwick­lung des Woh­nungsange­bots? Woher kom­men notwendi­ge Investi­tio­nen in die zum größten Teil denkmalgeschütze Bausub­stanz? Wie kann bezahlbar­er Wohn­raum erhal­ten bleiben?
Wann und wo? Am Mittwoch, der 29.11.2017, ab 19 Uhr || In Utopi­as­tadt, Warte­saal 3 (Mirk­er­str. 48, 42105 Wup­per­tal)
Wir sind ges­pan­nt auf eine inter­es­sante Podi­ums­diskus­sion, zu einem The­ma das uns alle früher oder später betr­e­f­fen wird, und freuen uns über die Anteil­nahme des Pub­likums.
Ein­ge­laden sind wie immer alle an Stad­ten­twick­lung Inter­essierten – auch aus anderen Städten!

Dieses For­mat soll dazu dienen, The­men­bere­iche bzw. The­men aus der Stad­ten­twick­lung in die öffentliche Debat­te zu brin­gen. Gemein­sam wollen wir damit eine nach­haltige, soziokul­turelle und sozioökonomis­che Entwick­lung des Mark­er Quartiers anstoßen und einen Impuls in Rich­tung ander­er Quartiere senden. Ziel ist eine proak­tive Stad­ten­twick­lung.
Dem Forum:Mirke ist es wichtig, dass Aus­sagen wie auch Per­spek­tiv­en für die Zukun­ft des Mirk­er Quartiers geäußert und in ein Ergeb­nis ein­fließen kön­nen.

Der Ver­anstal­ter “Forum:Mirke” ist ein Ort des Aus­tauschs. Alle zwei Monate tre­f­fen sich VertreterIn­nen lokaler Grup­pierun­gen und Organ­i­sa­tio­nen sowie engagierte Pri­vat­per­so­n­en, um sich gemein­sam an einen Tisch zu set­zen und sich über die vor­angeschrit­te­nen Entwick­lun­gen des Mirk­er Quartiers auszu­tauschen.
Entwick­elt wurde diese Stadt­teilkon­ferenz 2013 im Herzen des Mirk­er Quartiers, in »Utopi­as­tadt«, zur Qual­i­fizierung von The­men für die Fortschrei­bung des inte­gri­erten Hand­lung­spro­gramms. Im Sinne der Kom­mu­nika­tion, Ver­net­zung und Koop­er­a­tion im Quarti­er stärkt das F:M gemein­sam die soziale, kul­turelle, ökonomis­che und poli­tis­che Quartiersen­twick­lung. Es ist Anlauf­stelle für Gestalter*innen von urba­nen Räu­men und Beteili­gung­sprozessen vor Ort.

Treffen “Mobilität am Ölberg”

Wir möcht­en euch zum näch­sten Tre­f­fen zu Fra­gen der “Mobil­ität am Ölberg” ein­laden.
Das Tre­f­fen wird am 13.09.17 um 19 Uhr im Luther­s­tift, Schus­ter­str. 15, Grünes Sitzungsz­im­mer stat­tfind­en.
Das Grüne Sitzungsz­im­mer find­et ihr im Hin­ter­haus im Keller auf der Ebene, wo sich auch die Küche des Luther­s­tifts befind­et.
Soll­tet ihr das nicht find­en oder ab 19:30 Uhr vor ver­schlosse­nen Türen ste­hen, ruft uns bitte an. [0170–3445545 oder 0160–99125972]
Gerne wür­den wir uns auch über weit­ere För­der­möglichkeit­en für weit­ere Pro­jek­te unter­hal­ten.
Mit­tler­weile kon­nten wir in der Öffentlichkeit schon etwas bewe­gen. Dazu zählt ein Leser­brief zu einem Kom­men­tar in der Wup­per­taler Rund­schau zur „Aut­ofreien Innen­stadt“.
Am 14.9. find­et in der Stadthalle die soge­nan­nte Wahlpar­ty zu den Pro­jek­ten des Bürg­er­bud­gets statt, wo wir uns mit den Fahrradgara­gen bewor­ben hat­ten.
www.wuppertal.de/buergerbeteiligung
www.facebook.com/Buergerbudget.Wuppertal
Diese „Wahlpar­ty“ ist der Startschuss für eine weit­ere Online-Abstim­mung zu den Pro­jek­ten. Wenn ihr also nicht sel­ber zu der „Wahlpar­ty“ kom­men kön­nt oder wollt, kön­ntet ihr zumin­d­est für unsere Fahrradgara­gen online voten – ab dem 14.9.. Die Verteilung über soziale Net­zw­erke hil­ft hier bes­timmt auch weit­er, dass wir zu unseren Fahrradgara­gen kom­men.
Wir wür­den uns freuen, wenn viele von euch kom­men und ihr auch weit­ere Freund*innen, Bekan­nte und Nachbar*innen mit­bringt.
Mehr Mate­r­i­al zu unseren Über­legun­gen find­et ihr hier: Mobil­ität­skonzept und Pro­tokoll vom Tre­f­fen 26.6.17