Foto-Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“

Alte Feuerwache (Gathe 6, Wpt-Elberfeld) 9.3.-7.4.2017

Die Ausstellung von Pro Asyl wird in Wuppertal präsentiert durch „kein mensch ist illegal“, unterstützt durch Stiftung W. und durch die Alte Feuerwache.
Warum fliehen Menschen? Welche Wege müssen sie nehmen, welche Hindernisse überwinden? Wo und wie finden sie Schutz?
Aktuell sind mehr Menschen auf der Flucht als jemals nach 1945.
Die Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ versucht Antworten zu geben. Sie zeigt die Lage in Kriegs-und Krisengebieten. Sie informiert über Fluchtursachen und Fluchtwege. Sie berichtet über die Situation an den EU-Außengrenzen sowie im Inneren Europas und Deutschlands.
Gesamtdauer: Do, 9.3. bis Fr, 7.4.
geöffnet: Mo, 15.30-18.00, Di-Fr 9.30-12.30 + 15.30-18.00
Schulklassenführungen ab Kl.4
Kontakt: Bernhard Fedler, 0202-470490  <ferdi270@gmx.de>
Programm:
Do, 9.3., 19 h, Einführung, Schwerpunkt Ehrenamtliche – Erfahrungsaustausch, Führung + musikal. Einrahmung
Mi, 22.3., 19 h,  Diskussion „Rassismus in der Flüchtlings-Debatte und im Alltag der Geflüchteten“ mit Arzu Cicek (Uni Wuppertal), Tareq Alaows (refugee strike Bochum), Ali Ismailovski (Flüchtlingsrat NRW)
Mo, 27.3., 19.30 h, Film in Kooperation mit Mark Tykwer ( „OFFSTREAM“)  „Alles Gut“ ( 1 Jahr lang wurden die Eingewöhnungsanstrengungen von 2 geflüchteten Familien beobachtet.)
Mi, 29.3., 16-18 h, Führung vor allem für Geflüchtete
So, 2.4.,14-17 h, Cafe für Geflüchtete, Führungen in verschiedenen Sprachen

kein                       kmiiwuppertal.wordpress.com
mensch                kmii-wuppertal@web.de
ist                         Spendenkonto: Antirassistische Initiative Wuppertal e.V., Stichwort: kmii
illegal                    IBAN: DE85 3305 0000 0000 9508 99

Mirker Quartiersfonds geht in die nächste Runde

Jetzt Anträge stellen für die Sitzung des Beirats Anfang März
30.000 € Städtebaufördermittel stehen bis Ende 2018 bereit

Der Lokale Beirat trifft sich Anfang März und wird dort über die neuen Projektanträge beraten und entscheiden.Gefördert werden 100 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. In der ersten Runde sind bereits ca. 11.000 Euro vom Gesamtbetrag 30.000 € vergeben worden.
Im Rahmen der Zielsetzung sind Mitmachprojekte zu vielen Themen möglich: Die Kinder- und Familienfreundlichkeit, eine bessere Umweltqualität, die Förderung der lokalen Ökonomie, das Zusammenleben unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, die Integration von Migrantinnen und Migranten, die Stadtteilkultur, eine aktive Freizeitgestaltung und bessere Bildungsmöglichkeiten.
Die Mitglieder des Beirates und das Forum:Mirke sind gespannt auf viele kreative Vorschläge. Abgabetermin ist Donnerstag, der 2.3..
Die Geschäftsführung des Beirates und die formale Bewilligung der Fördermittel liegen bei der Stadt Wuppertal.
Alle, die Projektideen haben, können mit Dieter Bieler-Giesen (Stadt Wuppertal, Stadtentwicklung, Tel.: 0202 563 6258, dieter.bieler-giesen@stadt.wuppertal.de) Kontakt aufnehmen und dabei klären, wie ein Antrag auf der Grundlage der städtischen Richtlinien zu stellen ist.
Die Mitglieder des Beirates sind:

  1. Frau Christine Riesner (Anwohnerin / Pflegeexpertin)
    Vertretung: Herr Eberhard Fahle (Ölberg eG / Flüchtlingshilfe / Anwohner)
  2. Frau Margot Nitz-Roelofsen (Supervisorin / Baugruppe Malerstraße / Anwohnerin)
    Vertretung: Frau Inge Grau (Baugruppe Malerstraße / Forum:Mirke)
  3. Herr Erol Celik (Anadolu Wuppertal)
    Vertretung: Frau Arzu Basaran (Anadolu Wuppertal)
  4. Herr Oliver Alber (Kult-Sport)
    Vertretung: Herr Paul Sinn (Diakoniekirche)
  5. Frau Jana-Sophia Ihle (Alte Feuerwache / Forum:Mirke) (Sprecherin des Beirates)
    Vertretung: Herr Peter Krieg (Flüchtlingshilfe Nordstadt / Alte Feuerwache)
  6. Frau Cathy Klappert (Opendata / Utopiastadt)
    Vertretung: Herr Johannes Schmidt (Utopiastadt / Changemaker City / Transformationsstadt)
  7. Herr Yener Sözen (Ada / Mare e.V.)
    Vertretung: Herr Biniam Gebremedhin (Ada / KLUB, Gathe 50)
  8. Herr Cemal Agir (Bezirksvertretung Elberfeld)
    Vertretung: Herr Joachim Knorr (Bezirksvertretung Elberfeld)

Das Forum:Mirke ist eine Quartierskonferenz, in der sich Vertreter*innen lokaler Gruppen und Organisationen sowie einzelne Engagierte alle zwei Monate zum aktiven Austausch über die Entwicklungen im Quartier Mirke treffen. Gestartet ist das Forum:Mirke 2013 in Utopiastadt zur Qualifizierung von Themen für die Fortschreibung des integrierten Handlungsprogramms: politik-bei-uns.de/file/54eb0df01ae6a06e1c85981c. Von Anfang an wurde angestrebt, auch Fördermittel für die Quartiersarbeit zu generieren. Dies ist mit Landesfördermitteln gelungen, die nach einem Abstimmungsprozess zwischen dem Forum:Mirke und der Wuppertaler Stadtverwaltung nun in einen Quartiersfonds für die Jahre 2016 bis 2018 geflossen sind. Die Mitmachprojekte sollen dazu dienen, die Entwicklungsziele des integrierten Handlungsprogramms umzusetzen.

Freitag, 17. Februar Ölbergmarkt

oelbergmarktflyer-2017… Nachbarschaft treffen | Platz nehmen | Kaffee von Julia aus der Petite Confiserie trinken | die „Ölberger Mischung“
für das Wochenende und die kommende Woche bei Helmut kaufen | Und Lioba und Harry haben mehr als den leckeren Rosinenstuten | Und… und … und … schaut selber.

Und hier alle Termine in 2017:
17.2., 3.3., 17.3., 31.3., 28.4., 12.5., 26.5., 9.6., 23.6.
7.7., 21.7., 4.8., 18.8., 1.9., 15.9., 29.9., 13.10., 27.10., 10.11., 24.11., 8.12., 22.12.

(M)EIN NEUER TAG – Fotoausstellung von Kindern mit Fluchtgeschichte

Freitag, 20. Januar //15.30 Uhr //Galerie Hebebühne //Mirker Straße 62 //Wuppertal //

Die Ästhetik ihrer neuen Heimat Wuppertal fingen 13 Kinder mit Fluchtgeschichte im Kulturrucksack Herbst 2016 mit ihren Schwarz-Weiß-Kameras ein.
Die 13 in dem Workshop entstandenen großformatigen Bilder sind ab Freitag, dem 20. Januar, in der Hebebühne an der Mirker Straße zu sehen.
Mit dem frischen Blick des Neuankömmlings gingen die 10- bis 14-Jährigen zwei Wochen lang unter Anleitung der Theatermacherin und Musikerin Nelly Köster und der Fotografin Caroline Schreer mit der Kamera auf die Suche nach der Schönheit im Alltäglichen.
Die Frage: „Wenn du einem Freund oder einer Freundin dein neues Leben zeigen wolltest, wie würde das aussehen?“ gaben die Workshop-Leiterinnen ihnen mit auf die Entdeckungstour. In kleinen Notizbüchern notierten die Kinder den Kontext und erzählten im Anschluss in der Gruppe die Geschichte zu dem eigenen Foto.
„Es geht uns darum, den Blick auf die kleinen Momente im Leben zu schärfen. Die genaue Betrachtung der Alltäglichkeit eröffnet sowohl dem Künstler, als auch dem Betrachter einen intimen Einblick in subjektiv empfundene Selbstverständlichkeiten, die unter dem Fokus des Objektivs, besonders werden und womöglich neue Schlüsse und Blickwinkel ermöglichen“, so Nelly Köster und Caroline Schreer. „Wir wollen den Versuch wagen, die Jugendlichen zu bestärken, sich in ihrem „neuen“ Leben nach der Flucht auch als willkommene Gestalter, als aktive, ernst genommene Persönlichkeiten auf einer gesellschaftlichen Ebene wahrzunehmen. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, sich in der Öffentlichkeit selbstbewusst zu präsentieren, indem sie ihre Arbeiten mit anderen teilen“.
So präsentiert jedes der 13 Kinder bei der Vernissage am Freitag, 20. Januar, um 15.30 Uhr persönlich sein großformatiges Bild in der Galerie Hebebühne.
Die Ausstellung beinhaltet zudem einen kurze Dokumentarfilm der Wuppertaler Filmemacherin Kim Münster und eine Fotodokumentation des Projektes von Caroline Schreer. Die Exponate sind eine Woche lang zu sehen. Der Eintritt ist frei!

Das dem Kulturrucksack Wuppertal angegliederte Projekt des Künstlernetzwerkes CANTINA PUBLICA wurde in Kooperation mit der Helmholtz Realschule und mit Unterstützung des Ölbergfonds, der Firma Vorwerk und der Druckerei B.R.O.T. realisiert.

Mitmachprojekte im Quartier Mirke starten jetzt

utopiastadt_quartiermirke_20160820_09-foto_carsten_stallony-web30.000 € Städtebaufördermittel stehen bis Ende 2018 bereit. Anträge für eine Förderung können ab sofort gestellt werden.

Das Forum:Mirke ist eine Quartierskonferenz, in der sich VertreterInnen lokaler Gruppen und Organisationen sowie einzelne Engagierte alle zwei Monate zum aktiven Austausch über die Entwicklungen im Quartier Mirke treffen. Gestartet ist das Forum:Mirke 2013 in Utopiastadt zur Qualifizierung von Themen für die Fortschreibung des integrierten Handlungsprogramms: politik-bei-uns.de/file/54eb0df01ae6a06e1c85981c. Von Anfang an wurde angestrebt, auch Fördermittel für die Quartiersarbeit zu generieren. Dies ist mit Landesfördermitteln gelungen, die nach einem Abstimmungsprozess zwischen dem Forum:Mirke und der Wuppertaler Stadtverwaltung nun in einen Verfügungsfonds für die Jahre 2016 bis 2018 geflossen sind.
Das Forum:Mirke lädt infolgedessen alle Aktiven ein, ab jetzt im Rahmen des Programms ‚Soziale Stadt‘ Anträge für Mitmachprojekte im Quartier Mirke zu stellen. Die Mitmachprojekte sollen dazu dienen, die Entwicklungsziele des integrierten Handlungsprogramms umzusetzen.
Im Rahmen der Zielsetzung sind Mitmachprojekte zu vielen Themen möglich: Die Kinder- und Familienfreundlichkeit, eine bessere Umweltqualität, die Förderung der lokalen Ökonomie, das Zusammenleben unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, die Integration von Migrantinnen und Migranten, die Stadtteilkultur, eine aktive Freizeitgestaltung und bessere Bildungsmöglichkeiten.
Welche Projektvorschläge mit einem Fördersatz von 100 % gefördert werden, darüber entscheidet ein lokaler Beirat, dessen Mitglieder vom Forum:Mirke Organisations-Team vorgeschlagen und von der Bezirksvertretung Elberfeld per Beschluss bestätigt worden sind. Er besteht aus engagierten Menschen aus dem Quartier Mirke.
Die Mitglieder des Beirates und das Forum:Mirke sind gespannt auf viele kreative Vorschläge. Zwei bis dreimal im Jahr wird sich der Beirat treffen, um über die eingegangenen Anträge zu beraten und zu beschließen.
Die Geschäftsführung des Beirates und die formale Bewilligung der Fördermittel liegen bei der Stadt Wuppertal.
Alle, die Projektideen haben, können mit Dieter Bieler-Giesen (Stadt Wuppertal, Stadtentwicklung, Tel.: 0202 563 6258, dieter.bieler-giesen@stadt.wuppertal.de) Kontakt aufnehmen und dabei klären, wie ein Antrag auf der Grundlage der städtischen Richtlinien zu stellen ist.
Die Mitglieder des Beirates sind:

  1. Frau Christine Riesner (Anwohnerin / Pflegeexpertin)
  2. Vertretung: Herr Eberhard Fahle (Ölberg eG / Flüchtlingshilfe / Anwohner)
  3. Frau Margot Nitz-Roelofsen (Supervisorin / Baugruppe Malerstraße / Anwohnerin)
    Vertretung: Frau Inge Grau (Baugruppe Malerstraße / Forum:Mirke)
  4. Herr Erol Celik (Anadolu Wuppertal)
    Vertretung: Frau Arzu Basaran (Anadolu Wuppertal)
  5. Herr Oliver Alber (Kult-Sport)
    Vertretung: Herr Paul Sinn (Diakoniekirche)
  6. Frau Jana-Sophia Ihle (Alte Feuerwache / Forum:Mirke)
    Vertretung: Herr Peter Krieg  (Flüchtlingshilfe Nordstadt  / Alte Feuerwache)
  7. Frau Cathy Klappert (Opendatal / Utopiastadt)
    Vertretung: Herr Johannes Schmidt (Utopiastadt / Changemaker City  / Transformationsstadt)
  8. Herr Yener Sözen (Ada / Mare e.V.)
    Vertretung:  Herr Biniam Gebremedhin (Ada / KLUB,  Gathe 50)
  9. Herr Cemal Agir (Bezirksvertretung Elberfeld)
    Vertretung:  Herr Joachim Knorr (Bezirksvertretung Elberfeld)

Foto: Carsten Stallony

Ölberger Quartiersfonds

Logo Ölberger QuartiersfondsDie Unternehmer/innen für die Nordstadt e.V. haben im Frühjahr 2013 einen Parkplatz in der Sattlerstraße herrichten lassen und vermieten seitdem 22 Stellplätze an die Anwohner/-innen. Mit dem Überschuss aus diesen Vermietungen werden ab 2015 erstmalig soziale und kulturelle Projekte gefördert. Im Durchschnitt werden pro Jahr mindestens 6.000 € an Projektmitteln zur Verfügung stehen.

Der Ölbergmarkt wird 10

Unbenannt

Der Ölbergmarkt feiert seinen 10. Geburtstag! Was? Schon 10 Jahre gibt es den?
Ja, genau und wir wollen mit euch und Ihnen feiern.

Freitag, den 22. April von 14 bis 18 Uhr auf dem Otto-Böhne-Platz.

Wir freuen uns auf viel Besuch. Es gibt Sekt für alle zum Anstoßen und die Petite Confiserie macht Spargelquiche. Vom EstEstEst gibt es leckeren Wein dazu. Harry hat seinen Backofen dabei …
Wer möchte, erwirbt die 10-Jahres-Ölbergmarkt-Einkaufstasche, von denen nur 100 Stück produziert worden sind.
Einige Läden der Marienstraße präsentieren sich mit eigenen Marktständen. Unter anderem mit der Geschmacksexplosion aus dem Münsterland, den westfälischen Gurken. Und nicht zu vergessen: die Spargelsaison hat auch begonnen.
Wir freuen uns auf alte und neue Gesichter. Laßt euch überraschen. Wir haben auch frühere Marktbeschicker eingeladen.

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Zehn Jahre ist es her: der Ölberg hatte sich Anfang der 2000er-Jahre aufgemacht, die drohende Abwärtsspirale des Quartiers aufzuhalten und umzukehren. Das Ziel: ein lebenswerter Stadtteil für Menschen aus allen sozialen Gruppen, die hier leben. Ein Wochenmarkt musste her.
Bereits ein Jahr vorher war das Ölbergfest „erfunden“ worden. Viele leer stehende Ladenlokale waren in den Jahren zuvor durch künstlerische und kulturelle Aktivitäten wiederbelebt worden. Es war was los – auf dem Ölberg.
Mit viel Dynamik wurde im Frühjahr 2006 das nächste Projekt der „Unternehmer/innen für die Nordstadt e.V.“ initiiert. Die Plätze zu beleben, die Nahversorgung zu sichern, waren Ziele, die bei den ehrenamtlich Aktiven auf dem Ölberg die Idee aufkommen ließ, einen Bauernmarkt zu etablieren. Regionale Produkte von Wuppertaler Bauern bereicherten das Angebot an Lebensmitteln im Quartier: Lebensmittel, die sogar in der Region produziert worden waren.
Gleichzeitig wurde die Aufenthaltsqualität auf dem Otto-Böhne-Platz erhöht. Einkaufen und „Platz nehmen“, Kaffee trinken oder Reibekuchen essen, wurden zum Standard auf einem der zentralen Plätze in der Elberfelder Nordstadt. Schnell wurde aus dem 4-Wochen-Rhythmus des Marktes ein Angebot an alle Ölberger/innen, welches alle zwei Wochen das Quartier bereicherte.
10 Jahre lang ist der Ölbergmarkt durch einige Höhen und Tiefen gegangen. Viele Bauern gingen, manche hörten ganz auf, ihre Produkte auf Märkten zu verkaufen, andere machten zu wenig Umsatz. Händler kamen und gingen. Der Markt bot den Kunden und Kundinnen Gemüse, Obst, Kartoffeln, Eier, Brot und Kuchen, immer auch Käse. Für eine lange Zeit auch Reibekuchen und sogar Wein. Frischen und geräucherten Fisch und zu Beginn sogar Bio-Fleisch aus der Region rundeten lange das Angebot ab.
Heute ist der Ölbergmarkt ein kleines, aber feines zweiwöchentlich stattfindendes Event auf dem Otto-Böhne-Platz. Brot und Kuchen, Gemüse, Obst und Käse sowie Eier, Marmeladen oder Kartoffeln, sogar Senf aus der Eifel bieten das Wesentliche, was ein kleiner Markt anbieten kann und muss.
Und immer stehen Tische und Stühle in der Mitte, um zu Verweilen, einen Klönschnack mit Freunden und Bekannten zu halten oder eine Tasse Kaffee aus dem Café Stil-Bruch zu genießen. Und: ganz heimelig wird es, wenn Harry seinen mobilen Backofen mitbringt und das Brot vor Ort backt. Dann ist es schon von weitem zu riechen: es ist wieder Freitag und der Ölbergmarkt ist da.
Auch im Namen der jetzigen Marktbeschicker wollen wir als Unternehmer/innen für die Nordstadt e.V. hier mal auch einen Dank loswerden, an die vielen Kunden und Kundinnen, die dem Markt über 10 Jahre hinweg die Treue gehalten haben.
Zudem geht der Dank des Unternehmervereins an die Marktbauern und –händler, die den
Ölbergmarkt über die Jahre hinweg beliefert und bereichert haben, insbesondere an die, die heute „der Ölbergmarkt“ sind: die Stadtbäckerei Harry Kaiser und Lioba, seine Mitarbeiterin, die Gemüse-, Obst- und Käsehändler Jörg und Martina Merks und nicht zu vergessen, Helmut Burggräfe, unser Eierbauer.

 

Ölbergfestvorbereitung geht in die zweite Runde

Ölbergfest 2005-7 webAm nächsten Mittwoch, dem 13.1.2016 um 19:30 Uhr, findet im Lutherstift (großer Saal) das nächste Vorbereitungstreffen für unser Ölbergfest 2016 statt.
Das Treffen bietet die Möglichkeit unser Ölbergfest mitzugestalten.
Es werden keine Anmeldungen für Stände oder für Musikgruppen entgegengenommen!

„Butter bei die Fische“

Wir wollen die Ideen aus dem ersten Workshop im November praktisch mit Leben füllen. Was genau muss vorbereitet werden, von wem, mit wem, bis wann; welche Unterstützung wird noch gebraucht, welche allgemeinen Fragen sind zu beantworten?

Ablauf

19:30 – 20:00 Plenum 1

  • Einstieg zum schnellen Kennenlernen und Infos („Was bisher geschah“ und welche Fristen und Termine gibt es für die weitere Organisation)
  • Themenfindung für folgenden Arbeitsgruppen

20:00 – 20:45 Gruppenphase

  • Arbeit in Gruppen (Gespräche, Festhalten der Ergebnisse und offener Fragen, Vorbereitung einer Präsentation für das Plenum)

Mini-Pause

20:50 – 21:20 Plenum 2

  • Präsentation der Gruppen
  • Verständigungsgespräch („Verstanden ist nicht gleich einverstanden“, wir werden ggf. nicht alles „ausdiskutieren“ können, auch Unterschiede werden gewürdigt und sollen verstehbar gemacht werden können)
  • ggf. Erstellung von Meinungsbildern oder auch einem Votum zu kritischen Aspekten, wenn das sinnvoll erscheint

21.20 – 21:30 Verabredungen

  • Verabredungen bezüglich der Weiterarbeit (Termine und Kontaktdaten) in Themengruppen und Nachbarschaftsgruppen

21:30 Ende des Workshops

Überlegungen aus der Vorbereitungsgruppe zu diesem Termin

Bei unserem Auftaktworkshop im November haben viele ÖlbergerInnen ihre Wünsche, Anregungen und Ideen für das kommende Ölbergfest am 21. Mai formuliert. Besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Fragestellung, wie wieder die AnwohnerInnen mehr in die Vorbereitung einbezogen werden können. Auch ging es um Grundsätze und Kernideen. Was bedeutet Nachbarschaftlichkeit, was Kommerzialisierung? Wie kommen wir zu guten gemeinsamen Entscheidungen und Konsens in schwierigen Fragen?
Diesmal wird besonders interessant, wo sich schon Nachbarschaften zusammengetan haben. Welche Erfahrungen gibt es in der Kommunikation mit den NachbarInnen? Welche konkreten Umsetzungsideen bestehen bereits und sollen in den Gruppen weiter entwickelt werden? Wer möchte und ist bereit, was zu tun?
Die Vorbereitungsgruppe hat sich bewusst dagegen entschieden Arbeitsgruppen festzulegen, weil das Fest und seine Vorbereitung in die Hände möglichst vieler ÖlbergerInnen gehören.
Aus den Gesprächen der Vorbereitungsgruppe heraus,  kamen jedoch einige Ideen für mögliche Arbeitsgruppen, die wir einfach mitteilen wollen:

  • Grundsätze und Kernideen (Leitplanken)
  • Nachbarschaften (pro Nachbarschaft)
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Bühnenprogramm
  • Kinderareas
  • Tanzareas
  • Sound-Systems
  • Aktionen mit Raumbedarf
  • Junge Leute
  • Alte Leute
  • Integration neuer WuppertalerInnen
  • weitere…

Wir freuen uns auf euer möglichst zahlreiches Erscheinen und eure Kreativität.

Euer Vorbereitungsteam

 

Der Ölberg bekommt neue Nachbarn!

flyer_fluechtlingshilfeAm Montag, den 09.11.2015 ziehen 250 Geflüchtete in eine Schule in der Elberfelder Nordstadt ein. Wir wollen mit der Initiative Flüchtlingshilfe-Nordstadt eine umfang­rei­che Unter­stützung für die hier ankommenden Menschen organisieren.
Wenn Sie mehr über die Arbeitsweise und Ziele der Initiative erfahren möchten oder sich selbst engagieren möchten nutzen Sie folgende Kontaktmöglichkeiten:
www.fluechtlingshilfe-nordstadt.de
kontakt@fluechtlingshilfe-nordstadt.de
Telefon: 0202-2451995

 

Organisationsbüro der Flüchtlingshilfe Nordstadt
Alte Feuerwache, Gathe 6, 42107 Wuppertal

Bürozeiten:
Montags und dienstags 10:00 – 13.30 Uhr
Mittwochs und donnerstags 14:00 – 16:00 Uhr
Freitags 14:00 – 16:00 Uhr (unregelmäßig)

Spendenkonto:
Konto 937169, Stadtsparkasse Wuppertal, BLZ 330 500 00
IBAN: DE61330500000000937169
BIC: WUPSDE33XXX
Stichwort: Flüchtlingshilfe Nordstadt