Ölbergfestvorbereitung geht in die zweite Runde

Ölbergfest 2005-7 webAm nächsten Mittwoch, dem 13.1.2016 um 19:30 Uhr, findet im Lutherstift (großer Saal) das nächste Vorbereitungstreffen für unser Ölbergfest 2016 statt.
Das Treffen bietet die Möglichkeit unser Ölbergfest mitzugestalten.
Es werden keine Anmeldungen für Stände oder für Musikgruppen entgegengenommen!

„Butter bei die Fische“

Wir wollen die Ideen aus dem ersten Workshop im November praktisch mit Leben füllen. Was genau muss vorbereitet werden, von wem, mit wem, bis wann; welche Unterstützung wird noch gebraucht, welche allgemeinen Fragen sind zu beantworten?

Ablauf

19:30 – 20:00 Plenum 1

  • Einstieg zum schnellen Kennenlernen und Infos („Was bisher geschah“ und welche Fristen und Termine gibt es für die weitere Organisation)
  • Themenfindung für folgenden Arbeitsgruppen

20:00 – 20:45 Gruppenphase

  • Arbeit in Gruppen (Gespräche, Festhalten der Ergebnisse und offener Fragen, Vorbereitung einer Präsentation für das Plenum)

Mini-Pause

20:50 – 21:20 Plenum 2

  • Präsentation der Gruppen
  • Verständigungsgespräch („Verstanden ist nicht gleich einverstanden“, wir werden ggf. nicht alles „ausdiskutieren“ können, auch Unterschiede werden gewürdigt und sollen verstehbar gemacht werden können)
  • ggf. Erstellung von Meinungsbildern oder auch einem Votum zu kritischen Aspekten, wenn das sinnvoll erscheint

21.20 – 21:30 Verabredungen

  • Verabredungen bezüglich der Weiterarbeit (Termine und Kontaktdaten) in Themengruppen und Nachbarschaftsgruppen

21:30 Ende des Workshops

Überlegungen aus der Vorbereitungsgruppe zu diesem Termin

Bei unserem Auftaktworkshop im November haben viele ÖlbergerInnen ihre Wünsche, Anregungen und Ideen für das kommende Ölbergfest am 21. Mai formuliert. Besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Fragestellung, wie wieder die AnwohnerInnen mehr in die Vorbereitung einbezogen werden können. Auch ging es um Grundsätze und Kernideen. Was bedeutet Nachbarschaftlichkeit, was Kommerzialisierung? Wie kommen wir zu guten gemeinsamen Entscheidungen und Konsens in schwierigen Fragen?
Diesmal wird besonders interessant, wo sich schon Nachbarschaften zusammengetan haben. Welche Erfahrungen gibt es in der Kommunikation mit den NachbarInnen? Welche konkreten Umsetzungsideen bestehen bereits und sollen in den Gruppen weiter entwickelt werden? Wer möchte und ist bereit, was zu tun?
Die Vorbereitungsgruppe hat sich bewusst dagegen entschieden Arbeitsgruppen festzulegen, weil das Fest und seine Vorbereitung in die Hände möglichst vieler ÖlbergerInnen gehören.
Aus den Gesprächen der Vorbereitungsgruppe heraus,  kamen jedoch einige Ideen für mögliche Arbeitsgruppen, die wir einfach mitteilen wollen:

  • Grundsätze und Kernideen (Leitplanken)
  • Nachbarschaften (pro Nachbarschaft)
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Bühnenprogramm
  • Kinderareas
  • Tanzareas
  • Sound-Systems
  • Aktionen mit Raumbedarf
  • Junge Leute
  • Alte Leute
  • Integration neuer WuppertalerInnen
  • weitere…

Wir freuen uns auf euer möglichst zahlreiches Erscheinen und eure Kreativität.

Euer Vorbereitungsteam

 

Der Ölberg bekommt neue Nachbarn!

flyer_fluechtlingshilfeAm Montag, den 09.11.2015 ziehen 250 Geflüchtete in eine Schule in der Elberfelder Nordstadt ein. Wir wollen mit der Initiative Flüchtlingshilfe-Nordstadt eine umfang­rei­che Unter­stützung für die hier ankommenden Menschen organisieren.
Wenn Sie mehr über die Arbeitsweise und Ziele der Initiative erfahren möchten oder sich selbst engagieren möchten nutzen Sie folgende Kontaktmöglichkeiten:
www.fluechtlingshilfe-nordstadt.de
kontakt@fluechtlingshilfe-nordstadt.de
Telefon: 0202-2451995

 

Organisationsbüro der Flüchtlingshilfe Nordstadt
Alte Feuerwache, Gathe 6, 42107 Wuppertal

Bürozeiten:
Montags und dienstags 10:00 – 13.30 Uhr
Mittwochs und donnerstags 14:00 – 16:00 Uhr
Freitags 14:00 – 16:00 Uhr (unregelmäßig)

Spendenkonto:
Konto 937169, Stadtsparkasse Wuppertal, BLZ 330 500 00
IBAN: DE61330500000000937169
BIC: WUPSDE33XXX
Stichwort: Flüchtlingshilfe Nordstadt

Ölberger Quartiersfonds jetzt am Start

Finanzierung für den Erwerb von Gründerzeitimmobilien, Collage Thomas Weyland webEndlich ist es soweit: die Erträge aus der Vermietung von Stellplätzen werden an soziale und kulturelle Projekte auf dem Ölberg ausgeschüttet. Bis zum 15. Mai können Projekte im sozialen und kulturellen Kontext formuliert und beantragt werden. Ende Mai/Anfang Juni wird sich dann eine Jury aus Menschen, die auf dem Ölberg wohnen und/oder arbeiten, treffen, um über die Projekte zu beraten. Lesen Sie hier mehr zu den Kriterien für eine Förderung und zum Ablauf der Antragstellung: Ölberger Quartiersfonds

Der Viertelsprecher am 26.3. …

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Foto: Christoph Schönbach

… zum zweiten Mal im Mirker Quartier an der Treppe vom Mirker Bahnhof.
Er ist ein Sprachrohr für Nachrichten, Mitteilungen, Botschaften und Anzeigen aus dem Mirker Quartier. Er verliest, was man immer schon mal allen mitteilen wollte, sich aber nicht getraut hat. Oder er kann mitteilen, dass Marie Müller ein Teeservice zu verschenken hat. Oder er kann eine Liebeserklärung verlesen. Oder er kann jemanden zu einem Rendezvous einladen und das Erkennungszeichen mitteilen. Er kann berichten, dass es etwas tolles Neues in der Nachbarschaft gibt, aber auch wo Kritik angebracht ist. Er kann Verschönerungsvorschläge verlesen oder auf Aktionen hinweisen.
Zum zweiten Mal kommt der Viertelsprecher am 26. MÄRZ 2015 18:00 Uhr an die Treppe vom Mirker Bahnhof, um dort dem Viertel eine Stimme zu geben.
Ganz wichtig: bis dahin werden Nachrichten, Mitteilungen und Anzeigen gesammelt: Am Mirker Bahnhof hängt ein Briefkasten und in der Alten Feuerwache nimmt Eva Somrei Botschaften entgegen. Sie vermittelt auch eine „Anstattschreiberin“, wenn man nicht selber etwas aufschreiben kann (Kontakt in der Alten Feuerwache)
Wie war’s beim ersten Mal. Schauen Sie hier: viertelsprecher.wordpress.com/22-januar-15/

Adventsmarkt auf dem Schusterplatz

Adventsmarkt Schuster 2010 webAuch dieses Jahr findet wieder der Adventsmarkt auf dem Schusterplatz statt. Der Weihnachtsmann hat sich schon angekündigt …
Sonntag, 14.12. von 14:00 bis 18:00 Uhr
Es gibt kleine und feine Sachen, Selbstgebackenes, Selbstgebratenes, Selbsthergestelltes …
Wer mitmachen will, meldet sich unter 0176-32268415.

 

LISTEN HERE! N°14

08. November 2013, 19 bis 24 h

Weinladen EstEstEst / Marienstr. 69 / Wuppertal-Ölberg

Listen Here 14

Nachdem LISTEN HERE! im Sommer eine Gartenparty zelebrierte und kürzlich im Congo zu Gast war, geht es nun zurück in den vertrauten Weinladen, zur kleinsten Tanzfläche der Stadt. Stefan, Rob und Daniel haben mit Thomas Buchem einen Gast DJ für den Abend gewonnen, der sage und schreibe 38 Jahren Vinyl zum Klingen bringt. Er war Resident-DJ, als vor 25 Jahren die Beatbox eröffnete. Thomas war es auch, der die Partyreihe Beatbox ‚Reloaded’ präsentierte und der mit Beatbox ‚Classix’ einige internationale Original DJs aus dem legendären Club zurück nach Wuppertal holte. Derzeit gestaltet er mit Henry Storch die SoulKITchen in Düsseldorf.

Der Soulbrother Thomas Buchem kauft und spielt selbstverständlich nach wie vor schwarzes Gold, sprich Vinyl. Das lassen sich die Residents von Listen Here an diesem Abend sicher auch nicht nehmen! Warum? Ganz einfach: Vinyl sounds better!

Wie immer bei den LISTEN HERE! Sessions ist der Eintritt frei und wie immer erwarten wir für edlen Wein und edlen Sound eine Spende! Danke.

 

AUSGEZEICHNET !

Wuppertal – macht SCHON LANGE was anders !!!

Die Unternehmer/innen für die Nordstadt sind von der Montagstiftung URBANE RÄUME mit einem Preis ausgezeichnet worden. Im Ideenwettbewerb „Neue Nachbarschaften“ wurden insgesamt 623 Projekte eingereicht. Das Parkplatzprojekt in der Sattlerstraße zum Aufbau eines Quartiersfonds wurde mit 2.000 € und einem Reisegutschein in der Höhe von 500 € ausgezeichnet.

Einweihung des Parkplatzes

Einweihung des Parkplatzes am 6.5.13

Neben dem Parkplatzprojekt wurden zwei weitere Wuppertaler Projekte prämiert: „migrantisch“ und der Förderverein des Mirker Freibads. Gratulation an alle Preisträger …
Schauen Sie hier: www.neue-nachbarschaft.de
Oder hier: Guido Gallenkamp hat die Preisverleihung dokumentiert:
www.facebook.com/guido.gallenkamp

Parken für eine gute Sache

– Quartiersfonds für soziale und soziokulturelle Maßnahmen in der Nordstadt aufgelegt –

Die Unternehmer/innen für die Nordstadt e.V. haben sich wieder etwas Neues einfallen lassen, um die soziale und kulturelle Entwicklung der Nordstadt zu befördern. Neben der Organisation von Kulturprojekten war der Unternehmerverein in der Vergangenheit vor allem durch die Organisation des Ölbergfests und des Ölbergmarktes in der Nordstadt und darüberhinaus bekannt geworden.
Der Verein hat von der Stadt Wuppertal die Parkplatzfläche an der Sattlerstraße neben der Autowerkstatt gepachtet. Aus den Einnahmen der Stellplatzvermietung soll ein Quartiersfonds für soziale und soziokulturelle Maßnahmen eingerichtet werden.
Hintergrund für dieses Projekt ist, dass kaum noch Fördermittel in die Stadtteile fließen, mit denen Schul-, Kindergarten- oder Kulturprojekte durchgeführt oder auch Spielplätze bewirtschaftet werden können. So finanziert der Unternehmerverein schon seit 5 Jahren die Wasser- und Stromversorgung des Schusterplatzes. 2013 werden die sogenannten Mitmachprojekte aus Städtebauförderungsmitteln nicht neu aufgelegt, so dass momentan freie Initiativen, soziale Organisationen und viele mehr keine Möglichkeiten haben, ihre Maßnahmen zu finanzieren.
Mit dem Parkplatzprojekt will der Unternehmerverein den Grundstock für einen eigenständigen Quartiersfonds erwirtschaften.

22 Stellplätze stehen zur Vermietung an. Bei einem Mietpreis von ca. 35 € pro Monat können so zu Beginn zwischen 1.000 und 2.000 € erwirtschaftet werden. Nach 5 Jahren können dann jährlich ca. 4.000 bis 5.000 € für den Quartiersfonds erwirtschaftet werden.
nordstadt wuppertalKooperationspartner bei diesem Projekt ist die Firma Cambio, ein Carsharing-Unternehmen, welche ihr Carsharing-Angebot auf dem Ölberg von einem PKW auf vier erhöhen will. Cambio wird drei Plätze mieten.
Der Quartiersfonds wird beim Förderverein Elberfelder Nordstadt, einem gemeinnützigen Verein, angelegt sein. Hier besteht auch die Möglichkeit den Fonds durch Spenden aufzustocken. Spendenquittungen werden gerne ausgestellt.

Spendenkonto 937 169, SSK Wuppertal, BLZ 330 500 00, Stichwort: Quartiersfonds

Anträge an den Quartiersfonds können erstmalig in 2014 gestellt werden. Erst dann können entsprechende Ausschüttungen vorgenommen werden. Bis dahin wird auch eine unabhängige Jury gebildet, die über die Mittelverwendung entscheidet.
Mit diesem Projekt werden in Wuppertal erstmals eigene Mittel für soziale Maßnahmen erwirtschaftet. Das ist unsere Antwort auf die Haushaltskürzungen der Stadt Wuppertal.
Wenn Sie Interesse an einer Stellplatzfläche an der Sattlerstraße haben, bitte melden Sie sich. Vielleicht sind 35 € günstiger als die Knöllchen, die man an die Stadt Wuppertal monatlich bezahlen muss.