Ölbergmarkt am Freitag, den 21.9. von 14 bis 17 Uhr

Bei schönem Wet­ter die Nach­barschaft tre­f­fen | den nahen­den Herb­st genießen | Platz nehmen | Kaf­fee von Julia aus der Petite Con­fis­erie trinken |
bei Creme Eis vor­beis­chauen oder auch bei Chou­C­hous Waf­feln und Frozen Joghurt genießen | die „Ölberg­er Mis­chung“ für die kom­menden Wochen bei Hel­mut kaufen | Und Lio­ba und Har­ry haben mehr als den leck­eren Rosi­nen­stuten | Kommt doch ein­fach vor­bei …

 

Hier alle Ter­mine in 2018:
5.10., 19.10., 2.11., 16.11., 30.11., 7.12., 21.12.

Wolfgang Niehaus ist gestorben

Wolf­gang Niehaus ist am 19. Juli 2018 kurz vor seinem 70sten Geburt­stag gestor­ben. Wolf­gang hat­te viele Jahre den Plat­ten­laden more music in der Gertru­den­straße 1. Er bleibt vie­len von uns als fein­füh­liger, humor­voller, grum­mel­nder und wun­der­bar­er Nach­bar in Erin­nerung. Sein Wis­sen, sein Ver­ständ­ndis über Musik, seine Lei­den­schaft dafür drück­ten sich in ein­er immensen Plat­ten­samm­lung aber auch durch aktive Teil­nahme zulet­zt im Sax­ophonorch­ester Sax for Fun aus. Wolf­gangs Lesun­gen in der Heiß­man­gel von Frau Bietz waren ein High­light beim Lese­fes­ti­val “der Berg liest”.

Ein wun­der­schönes Video mit Wolf­gang kann hier angeschaut wer­den:
www.youtube.com/watch?v=sj_ZipqdrgM&t=8s

Die Trauer­feier mit anschließen­der Urnen­beiset­zung find­et statt am Mittwoch, dem 8. August 2018, um 13.00 Uhr auf dem Fried­hof Elfring­hausen, Felder­bach­straße 67, 45529 Hat­tin­gen.

Trauer­an­schrift: Jut­ta Niehaus, c/o KIRSCHBAUM BESTATTUNGEN,
Marien­str. 82, 42105 Wup­per­tal

Anstelle fre­undlich zugedachter Blu­men und Kränzen erbit­ten wir in Wolf­gangs Sinn eine Spende an das Sax­ophonorch­ester, in dem er lange gespielt hat, SAX FOR FUN e.V.
IBAN: DE59 3305 0000 0000 4075 85, BIC: WUPSDE33XXX, Stich­wort: Wolf­gang Niehaus

Bewohner*innenbefragung auf dem Ölberg zur Gestaltung von leerstehenden Räumen

Befra­gung von Bewohner­In­nen des Ölbergs zur Gestal­tung von leer­ste­hen­den Räu­men am Ölberg – eine Befra­gung von „Urban Up“
Das Pro­jekt „Urban Up“ ver­fol­gt das Ziel, Konzepte von Teilen, Tauschen und Teil­habe in Wup­per­tal zu unter­suchen und zu unter­stützen. Das Pro­jekt wird umge­set­zt vom Tran­szent, der Ber­gis­chen Uni­ver­sität Wup­per­tal, dem Wup­per­tal Insti­tut und dem CSCP. Über das Pro­jekt „Urban Up“ kön­nen Sie sich auf fol­gen­der Web­seite informieren www.transzent.uni-wuppertal.de
Mit dieser kurzen Befra­gung www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de möchte „Urban Up“ her­aus­find­en, welche Bedürfnisse die Bewohner­In­nen des Ölbergs für die Gestal­tung des Stadt­teils haben.
Eine Gruppe von Bürg­erIn­nen aus der Ini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ hat sich in den ver­gan­genen Monat­en zusam­men gefun­den, um für zwei konkrete leer­ste­hende Räume Ideen zu entwick­eln. Durch Ihre Antworten helfen Sie zu ver­ste­hen, ob diese Ideen auf Ihre Zus­tim­mung tre­f­fen wür­den und ob die Umset­zung der Ideen weit­er ver­fol­gt wer­den sollte.
Sämtliche Angaben in dieser Befra­gung sind frei­willig. Die Antworten auf die Fra­gen wer­den streng ver­traulich behan­delt. Sie wer­den wis­senschaftlich analysiert und nur die zusam­menge­fassten, anonymisierten Infor­ma­tio­nen wer­den für die Ori­en­tierung der Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ und für Forschungsar­beit­en im „Urban Up“ Pro­jekt genutzt.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen über die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ find­en Sie unter www.nord-stadt.de. Bei Fra­gen zu den Ideen und zum weit­eren Prozess kön­nen Sie sich gerne per Email unter mobil@nord-stadt.de  an die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ wen­den.

www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de

Wir danken Ihnen für Ihr Inter­esse und die Zeit, die Sie sich nehmen, um unsere Fra­gen zu beant­worten! 

ZirkusAktionswoche 2018

Seit acht Jahren bietet die Kirche auf dem Ölberg eine AktionsWoche in der ersten oder let­zten Ferien­woche, auf dem Schus­ter­platz oder der Kirche auf dem Ölberg an. Es ist ein buntes Ferien­pro­gramm für Kinder vom Ölberg. In den let­zten Jahren nah­men täglich bis zu 60 Kinder daran teil.

In diesem Jahr wird es eine ZirkusAk­tionsWoche geben, wie in den drei ver­gan­genen Jahren. Täglich vom 16.- 20. Juli von 16.00 – 18.00 Uhr, in der Kirche auf dem Ölberg, Roland­straße 15. Dies ist durch die bere­itwillige Unter­stützung der Lei­t­erin des Schul­pro­jekt-Zirkus Krümel von der Rudolph Stein­er Schule und Kindern & Eltern des Zirkus Krümel möglich.

Die Kinder kön­nen im Vor­pro­gramm viele Dinge einüben: Jonglieren, auf Laufkugeln laufen, Ein­rad fahren und vieles mehr. Anschließend wer­den im Plenum Kun­st­stücke aufge­führt, Lieder gesun­gen, eine bib­lis­che Geschichte erzählt und ein Pup­pen­stück vorge­spielt.

Für die Eltern ist auch bestens gesorgt, sie kön­nen einen Kaf­fee und ein Stück Kuchen bekom­men. Die ganze Woche ist für die Kinder kosten­los. Alles wird über Spenden vom Ver­anstal­ter, der Kirche auf dem Ölberg, Roland­straße 15 in Wup­per­tal Elber­feld getra­gen.

Umfrage Mobilitätsverhalten und -bedürfnisse von den Bewohnern des Ölbergs

Foto: Wolf Son­der­mann

Seit über einem Jahr ver­sucht die Ini­tia­tive “Mobil­er Ölberg” die verkehrliche Sit­u­a­tion auf dem Ölberg zu verän­dern und mehr Platz für nicht motorisierten Verkehr zu ermöglichen. Der “Mobile Ölberg” freut sich daher, dass David Knor für seine Mas­ter­ar­beit unser Mobil­itätsver­hal­ten und unsere Mobil­itäts­bedürfnisse unter­sucht. Bitte unter­stützen Sie ihn dabei.

Liebe Bewohner­In­nen des Ölbergs,
Woll­ten Sie schon immer, dass sich etwas an der Verkehrssi­t­u­a­tion auf dem Berg etwas ändert?
Dann nehmen Sie sich bitte kurz Zeit diese Online-Umfrage (wupperinst.limequery.net/288885?lang=de)
auszufüllen. Das geht schnell und dauert nur cir­ca 5 Minuten.
Die Befra­gung soll einen besseren Ein­blick in das Mobil­itätsver­hal­ten und die Mobil­itäts­bedürfnisse der Bewohner­In­nen des Ölbergs geben. Die Befra­gungsergeb­nisse wer­den der Stadt Wup­per­tal zur Ver­fü­gung gestellt und dienen als Grund­lage, um Verbesserun­gen auf dem Ölberg anzus­toßen.
Ihre Angaben wer­den unter streng­ster Ein­hal­tung des Daten­schutzes auss­chließlich anonym weit­er­ver­ar­beit­et und nicht an Dritte weit­ergegeben.
Die Befra­gung ist Teil mein­er Mas­ter­ar­beit im Fach­bere­ich Geo­gra­phie an der Albert-Lud­wigs-Uni­ver­sität Freiburg und wird durch das Wup­per­tal Insti­tut betreut.
Für Fra­gen zu mein­er Mas­ter­ar­beit kön­nen Sie mich gerne kon­tak­tieren: david.knor@posteo.de

QR Code zur Befra­gung:

Vie­len her­zlichen Dank für Ihr Mitwirken!
David Knor

 

Das Ölbergfest am kommenden Samstag, den 16. Juni

Das Ölbergfest 2018 von 15 bis 24 Uhr – vom Nach­barschafts­fest zum größten Street Dance Fes­ti­val Deutsch­lands and vice ver­sa

Am Sam­stag startet das 8. Ölbergfest in der Elber­felder Nord­stadt, eines der beliebtesten Stadt­teil­feste Wup­per­tals. Die Marien- und einige Seit­en­straßen und Plätze ver­wan­deln sich in eine aut­ofreie Zone mit viel Spaß, Musik, Kul­tur und inter­na­tionalen Spezial­itäten. Haupt­pro­gramm­punkt: Nach­barschaften feiern. Fast 50 Stände mit nach­barschaftlichen und/oder infor­ma­tivem Ange­bot brin­gen Leben auf die Straße. Ergänzt von 60 Stän­den mit inter­na­tionalen Speisen und Getränken: von veg­an bis Kur­dis­tan! Dazu kom­men ins­ge­samt 12 Areas und Büh­nen mit einem vielfälti­gen Pro­gramm. Laut, leise, schräg, mit und ohne vii­iel Bass, für groß und klein — für jede/n ist was dabei. »Hier kann man sich das laufend aktu­al­isierte Pro­gramm anschauen.

Seit Jahren wird für die kleinen Gäste eine beson­dere Kinder­area in der Schus­ter­straße ange­boten. Die ist es nicht ganz so lär­mig und trube­lig, wiewohl mit viel Spaß und Aktion ver­bun­den. Die WSW bietet sog­ar eine spezielle Ölbergfest-Kinder­ral­ley an.

Auch wenn manche schon ver­laut­en lassen, dass das Ölbergfest inzwis­chen zu einem von Deutsch­lands größten Street Dance Fes­ti­vals gewor­den wäre, es ist und bleibt ein Fest, bei dem sich der Ölberg mit seinen tollen Bewohner/innen feiert und das wie immer um 23 Uhr seinen Schlusspunkt mit einem großar­ti­gen Feuer­w­erk set­zt.

Am näch­sten Tag wird aufgeräumt. Macht mit, helft mit! Aber als erstes gilt:
Sam­stag, 16. Juni 18, ab 15 Uhr: Wir feiern den Ölberg – aut­ofrei!

Bitte beacht­en: Auf der gesamten Marien­straße und der Schnei­der­straße darf an diesem Tag nicht geparkt wer­den. Viele Seit­en­straße und Hin­ter­höfe sind an diesem Tag nicht erre­ich­bar. Infos hier unter » www.nord-stadt.de/parken

Unsere Nachbarn: Anke Reichert

Wir fühlen uns von Ihnen bere­ichert“  – Das kriegt Anke Reichert öfter zu hören, vor allem von ihrer Ver­mi­eterin, die sehr glück­lich zu sein scheint, dass die Hob­by-Schnei­derin ihr kleines Ate­lier auf der Marienstraße/Ecke Dorotheen­straße eröffnet hat. Mit dem, was das Schaufen­ster erzählt, würde man Anke Reichert allerd­ings eher in der Haute Cou­ture ver­muten statt in der Hob­by-Ecke.

Es ist wirk­lich bere­ich­ernd, so die Pas­san­ten, dass ein weit­eres staub­blindes Schaufen­ster hier oben zum Leben erweckt wurde. Dabei, so Anke Reichert, sei es ihr erst­mal komisch vorgekom­men hier zu sitzen, nach allen Seit­en hin offen. Denn ursprünglich suchte sie gar kein Geschäft, son­dern nur einen Arbeit­sraum. „Ich kam mir anfangs ein wenig beobachtet vor, so, als wenn Fremde plöt­zlich in meine Woh­nung star­ren wür­den. Eigentlich ist das hier doch nur mein kleines Schnei­derz­im­mer“, lacht die 48-Jährige. Sie wollte mehr Platz zu Hause, das Ate­lier aus­lagern und als sie eines Tages zufäl­lig sah, wie das Laden­lokal bei ihr um die Ecke aus­geräumt wurde, fragte sie nach, bekam eine gute Antwort und beschloss einzuziehen. Das war vor knapp drei Jahren.

Anke Reichert ist gel­ernte Wer­be­fo­tografin und war jahre­lang Mithin­hab­erin des Wer­be­fo­to­stu­dios Spit­zlicht in der Vil­la Media. Nach der Geburt ihres Sohnes vor 13 Jahren war die Vere­in­barkeit von Kind und Beruf schwierig und sie beschloss, sich einen Job mit geregel­teren Arbeit­szeit­en zu suchen. So wurde sie vor elf Jahren Buch­hal­terin in ein­er Fir­ma für Ver­anstal­tung­stech­nik, eben­falls ein Job, der ihr großen Spaß macht und der die per­fek­te Ergänzung zu ihrem Hob­by darstellt: dem Schnei­dern ziem­lich exk­lu­siv­er Damen-Out­fits.

Ich hab schon immer genäht“, erk­lärt die Auto­di­dak­tin, „als Jugendliche auf Mut­ters Näh­mas­chine. Und immer nur das, was mir ger­ade in den Sinn kam.“ Dafür schaut sie im Inter­net oder in Zeitun­gen nach Schnit­ten, sucht Stoffe und Acces­soires wie Pail­let­ten oder beson­dere Gar­ne für Ziernähte in entsprechen­den Geschäften. „Eigentlich zahle ich drauf“, erzählt Anke Reichert. Denn für einen Par­ka oder einen Blaz­er braucht sie schon mal bis zu 30 Stun­den, für eine Bluse zwis­chen zwei und zehn Stun­den, je nach Aufwand. Von dem, was sie für eine exk­lu­sive Klam­otte bekommt, kann die Ölberg­erin, wenn über­haupt, ger­ade ein­mal die Unkosten für das hochw­er­tige Mate­r­i­al deck­en. Aber wie gesagt, sie macht es aus Grün­den, aus denen andere ein Buch lesen, kochen oder Bilder malen, eben just for fun. Und das soll auch mit dem Laden so bleiben: keine Auf­tragsar­beit­en, keine Um- und Änderungss­chnei­dereien, keine Kollek­tio­nen, kein Druck, keine Verpflich­tung. „Ich will Spaß haben, ein­fach nähen.“ Und das mache sie so gerne für sich allein, dass sie manch­mal fast über­rascht sei, wenn jemand den Laden betrete, erk­lärt sie augen­zwinkernd.

Kein Klei­dungsstück gibt es bei Anke Reichert dop­pelt, wenn jemand kommt, der etwas haben möchte, muss es eben passen, denn auch nach­nähen in ver­schiede­nen Größen tut sie ihre Sachen nicht. Manche hät­ten deshalb Berührungsäng­ste here­inzukom­men, weil es ihnen unan­genehm sei, nichts zu kaufen. „Das ist natür­lich Unsinn, denn bei mir etwas zu find­en, dass gefällt und passt, ist eben schwierig. Das ist mir schon klar.“ Ihr Sohn hat da kein Prob­lem. Er ist stolz auf seine Mut­ter und zeigt seinen Kumpels nach der Schule gerne mal Mamas Laden.

Neben Damen-Män­teln, Hosen, Oberteilen und Klei­dern näht Anke Reichert  aus­ge­fal­l­ene Rück­säcke, Shop­per oder Hand­taschen, für die sie alte Luft­ma­tratzen und Wolldeck­en wiederver­w­ertet. Auch Strickar­beit­en wie Schals und Kos­metik-Täschchen find­et man bei ihr. Oder die ein oder andere aus­ge­fal­l­ene Hals­kette, die sie auf Trödelmärk­ten erste­ht und mit denen sie ihren Laden und sich selb­st schmückt. „Ich trage meine Sachen natür­lich selb­st und schnei­dere sie deshalb auch so, dass sie ein­er Frau mit nor­maler Fig­ur passen.“

Der Name des Labels ist übri­gens als Wort­spiel in Anlehnung an ihren Vater B. Reichert ent­standen, was diesen sehr gefreut hat.

Jen­nifer Abels

Geöffnet ist “bere­ichert“ in der Dorotheen­straße 1 (Ecke Marien­straße) immer mon­tags, mittwochs und fre­itags von 15 – 18 Uhr. Und am 16.6. hat Anke Reichert als lei­den­schaftliche Ölberg­erin ihren Laden im Rah­men des Ölbergfestes natür­lich auch für die Nach­barschaft geöffnet.

Ölbergfest-Frikadellenkurs am 17. Mai

Wichtig! Am Don­ner­stag find­et im Luther­s­tift der soge­nan­nte Ölbergfest-Frikadel­lenkurs statt. Das ist eine kosten­freie Ver­anstal­tung, in der über alle wichti­gen The­men informiert wird, die mit der Abgabe von Speisen und Getränken auf dem Ölbergfest zu tun haben. Es sind Vertreter der Lebens­mitt­telüberwachung und der Feuer­wehr anwe­send, so dass es kom­pe­tente Gesprächspart­ner gibt. Jede/r kann daran teil­nehmen. Verpflich­t­end ist diese Ver­anstal­tung für alle, die auf dem Ölbergfest 2018 Speisen und Getränke verkaufen wollen. Ohne Kurs kein Stand!
Luther­s­tift, 17.5.2018, 19:30 Uhr im großen Saal, Dauer ca 1 1/2 Stun­den

 

Wie man sich bettet …  Berg-Werken mit der Schreinersuse

Fichte oder Tanne, 4 cm oder 6 cm Durchmess­er?  Ich ste­he mit Schreiner­in Susanne Schmidt im Bau­markt. Wir brauchen Holz, gutes Holz, denn wir wollen mein neues Bett bauen. Auf meter­ho­hen Regalen türmt sich Bauholz in unter­schiedlichen Farbtö­nen, Län­gen und Bre­it­en. Ich deute auf einen Stapel Lat­ten, die hochkant in einem Regal lehnen. Susanne Schmidt zieht eine her­aus, stellt ein Ende auf den Boden, kneift ein Auge zusam­men und führt das andere Ende vors geöffnete Auge. „Ver­zo­gen“, brummt sie, nimmt die näch­ste Lat­te, prüft erneut.

Susanne Schmidt ist die Schrein­er­suse. In ihrem Laden mit angren­zen­der Werk­statt in der Gertru­den­straße auf dem Wup­per­taler Ölberg fer­tig sie seit zwei Jahren  Weit­er­lesen

Einfach süß: Waffeln und gefrorener Joghurt in der Marienstraße

Im ‘Chou­C­hous‘ auf der Marien­straße gibt es für die Wup­per­taler seit dem Som­mer leckere Joghurt- und Waf­fel-Kreatio­nen. Weil die Betreiber dazu noch richtig sym­pa­this­che Leute sind, gibt es die nette Unter­hal­tung gle­ich dazu, „on top“ sozusagen. Wie die Schoko­lade auf dem gefrore­nen Joghurt.

Frozen Yogurtist seit ein paar Jahren der Eis-Ren­ner unter hip­pen und gesund­heits­be­wussten Men­schen. Denn der gefrorene Joghurt ist nicht nur leck­er, son­dern auch kalo­rien­arm. Blöd nur, wenn man die fett- und zuck­er­arme Alter­na­tive zu Speiseeis mit so genan­nten Top­pingszu abso­lut köstlichen Kalo­rien­bomben steigern kann. Im ChouChous(französisch für „Süße“, „Liebling“, „Schätzchen“), einem net­ten kleinen Café in der Marienstraße/Ecke Brunnes­traße, kön­nen Lieb­haber seit Juni let­zten Jahres ihren gefrore­nen Joghurt mit mehr als 30 Top­pings auf­motzen: Neben frischem Obst, Nüssen Weit­er­lesen