Spendenaktion für die Flüchtlingshilfe Nordstadt

Die Flüchtling­shil­fe Nord­stadt wurde 2015 als Ini­tia­tive von Bewohner*innen aus der Elber­felder Nord­stadt gegrün­det. In diesem Jahr kamen viele Men­schen vor allem aus den Kriegs­ge­bi­eten in Syrien aber auch aus den Krisen­re­gio­nen Afrikas und Nordafrikas nach Deutsch­land und damit auch nach Wup­per­tal. Sie sucht­en auch hier Schutz und eine Möglichkeit des (Über)Lebens.

In der Nord­stadt wurde durch das Land NRW sehr bald die Schule Huf­schmied­straße als Über­gang­sheim ein­gerichtet, jedoch nie voll aus­ge­lastet. Es wur­den Ange­bote für Kinder und Sprachkurse in der Ein­rich­tung ange­boten, auch mit Unter­stützung der Flüchtling­shil­fe Nord­stadt.

Der Schw­er­punkt der Arbeit der Flüchtling­shil­fe liegt allerd­ings in der Alten Feuerwache an der Gathe. Dort hat die Flüchtling­shil­fe Nord­stadt ein Büro ein­gerichtet, in dem ehre­namtliche Unter­stützung und Beratung ange­boten wird. Zudem wer­den diverse Aus­flüge und Aktio­nen organ­isiert und ein­mal im Monat wird momen­tan ein Lit­er­aturkreis ange­boten.

Flüchtling­shil­fe konkret:

  • Organ­i­sa­tion des Café­be­triebes
  • Sprachkurse
  • Lit­er­aturkreis
  • Kinder­be­treu­ung
  • Behör­dengänge
  • Woh­nungssuche
  • Arbeit­splatz­suche
  • Freizeitak­tiv­itäten

Seit Jan­u­ar 2016 gibt es das Begeg­nungscafé in der Alten Feuerwache. Dies ist ein nieder­schwelliges Ange­bot, durch das Geflüchtete jeden Mittwoch von 14 bis 20 Uhr bei ein­er Tasse Kaf­fee oder Tee unter anderem Unter­stützung beim Aus­füllen von Anträ­gen und bei der Woh­nungssuche bekom­men. Zudem kann hier bei einem zwan­glosen Gespräch oder bei Gesellschaftsspie­len der Umgang mit der deutschen Sprache eingeübt und sich ein­fach in ein­er net­ten Atmo­sphäre aus­ge­tauscht wer­den.
Dieses Café wird von vie­len Men­schen angenom­men und ist damit ein wichtiger Anlauf­punkt. Im ver­gan­genen Jahr kon­nte der Café­be­trieb als zwan­glos­es Ange­bot sog­ar auf Don­ner­sta­gnach­mit­tag aus­geweit­et wer­den. Die Organ­i­sa­tion und Durch­führung des Café­be­triebes wurde von der Quartiers­man­agerin bei der Stadt Wup­per­tal durchge­führt. Lei­der läuft diese Stelle zum 31.12.2018 aus, so dass dieses eigentlich drin­gend notwendi­ge Ange­bot nicht mehr aufrechter­hal­ten wer­den kann. Geflüchtete haben nach wie vor noch zu wenige Räume, in denen sie ler­nen und sich begeg­nen kön­nen.
Die Phase der Ersto­ri­en­tierung ist für viele Fam­i­lien zu einem großen Teil abgeschlossen. Im Vorder­grund ste­hen jet­zt der Aus­tausch mit den Men­schen aus der Nach­barschaft und die Inte­gra­tion in den Arbeits­markt. Neben den Beratungsange­boten sind vor allem Ver­anstal­tun­gen und Aktiv­itäten gefragt, die den interkul­turellen Aus­tausch. Das ehre­namtliche Engage­ment in der Arbeit mit geflüchteten Men­schen bleibt ein wichtiger Bestandteil der Inte­gra­tion, auch wenn der Diskurs in der Öffentlichkeit aktuell abgenom­men hat.

Die Finanzierung der oben beschriebe­nen Pro­jek­te und Auf­gaben­bere­iche ist für die Flüchtling­shil­fe Nord­stadt allein durch die beschränk­ten öffentlichen Mit­tel nicht zu leis­ten. Um die Arbeit fort­führen zu kön­nen brauchen wir Ihre finanzielle Unter­stützung. Gerne kön­nen sie sich auch ehre­namtlich bei uns ein­brin­gen.
Ihre Spende kann helfen, diese Ange­bote fortzuführen.

Das Organ­i­sa­tions­büro der Flüchtling­shil­fe Nord­stadt befind­et sich in der Alten Feuerwache, Wup­per­tal

Adresse:
Organ­i­sa­tions­büro der Flüchtling­shil­fe Nord­stadt
c/o Alte Feuerwache, Gathe 6, 42107 Wup­per­tal

Tele­fon: 0202–2451995

E-Mail: kontakt@fluechtlingshilfe-nordstadt.de

Öff­nungszeit­en: Mittwochs 14:00 – 20:00 Uhr im Begeg­nungscafé

Ölbergmarkt am Freitag, den 14.12. von 14 bis 17 Uhr

ACHTUNG: BISLANG WAREN DER 7. UND 21.12. ALS WEITERE TERMINE ANGEKÜNDIGT.
DAS WAR LEIDER EINE FEHLERHAFTE ANGABE. RICHTIG IST DER 14. DEZEMBER. LETZTER ÖLBERGMARKT IN DIESEM JAHR.
Bei trock­en­em Wet­ter die Nach­barschaft tre­f­fen | den Herb­st genießen | Platz nehmen | Kaf­fee von Julia aus der Petite Con­fis­erie trinken | bei Chou­C­hous Waf­feln und Frozen Joghurt genießen | die „Ölberg­er Mis­chung“ für die kom­menden Wochen bei Hel­mut kaufen | Und Lio­ba und Har­ry haben mehr als den leck­eren Rosi­nen­stuten | Kommt doch ein­fach vor­bei …

Hier alle Ter­mine in 2019:
1.2., 15.2., 1.3., 15.3., 29.3., 12.4., 26.4., 10.5., 24.5., 7.6, 21.6.,
5.7., 19.7, 2.8., 16.8., 30.8., 13.9., 27.9., 11.10., 25.10., 8.11., 22.11., 6.12., 20.12.

Grundschule Marienstraße sucht Unterstützer für die nächste Herbstfahrt benachteiligter Kinder

Grundschule Marienstraße hofft auf Unterstützung.⇥Foto: Katharina Freiknecht

Foto: Katha­ri­na Freiknecht

WZ Wup­per­tal — Von Bernadette Brutscheid

Ölberg. Die guten Erfahrun­gen der let­zten Fahrt sor­gen nun für eine Wieder­hol­ung. Andrea Opper­mann, Direk­torin der GGS Marien­straße, hat für viele Kinder ihrer Schule ein Ange­bot geschaf­fen, das über den Schu­lall­t­ag hin­aus­ge­ht. Zusam­men mit ehre­namtlichen Helfern möchte sie wieder eine ein­wöchige Herb­st­fahrt organ­isieren für Kinder, deren Eltern finanziell dazu nicht in der Lage sind. Auf der Spenden­plat­tform „Gut für Wup­per­tal“ von Stadtsparkasse, WSW und WZ hat sie daher ihr Pro­jekt vorgestellt und hofft auf Unter­stützung.

Die GGS Marien­straße liegt in einem sozialen Bren­npunkt, viele Fam­i­lien leben mit ihren Kindern am Exis­tenzmin­i­mum. „Es kann nicht sein, dass diese Kinder benachteiligt sind und nicht so am sozialen Leben teil­nehmen kön­nen wie andere“, find­et Opper­mann. Oft­mals waren die Kinder noch nie im Urlaub oder haben das Meer gese­hen. Dank Unter­stützung von Kinder­tal, Car­i­tas oder Rotaryclub kon­nte im Herb­st bere­its für 35  Mäd­chen und Jun­gen der Klasse zwei bis vier eine Woche auf Wangerooge finanziert wer­den. Und das soll im kom­menden Jahr wieder­holt wer­den. Ziel ist dann die Insel Borkum. Es soll eine sportliche und sehr bewe­gung­sori­en­tierte Fahrt wer­den, in der die Kinder viele Sportarten ken­nen­ler­nen. Sport, Urlaub und gesellschaftliche Teil­habe sollen ver­bun­den wer­den für Kinder, die son­st dazu nicht die Möglichkeit haben.

330 Euro kostet die Fahrt pro Kind. 120 Euro als Unter­stützung kön­nen abgerufen wer­den, die Eltern müssen einen Eigenan­teil von 80 Euro auf­brin­gen. „Das sehen wir als Zeichen der Wertschätzung“, so Opper­mann. Der Rest soll durch die Spende­nak­tion aufge­bracht wer­den. Unterge­bracht sind die Kinder und ihre Begleit­er in einem Jugendgäste­haus. Es sind schon Spenden einge­gan­gen, aber 1400 Euro fehlen noch. Doch Opper­mann ist opti­mistisch, dass sie die Summe zusam­men­bekommt. „Wir müssen schon Klinken putzen, aber der Ein­satz lohnt sich.“ Alle Begleit­er — unter anderem die Schul­sozialar­bei­t­erin — betäti­gen sich ehre­namtlich und tra­gen ihre Kosten sel­ber. Es ist wed­er eine Klassen­fahrt, bei der die Kosten für finanzschwache Fam­i­lien über­nom­men wer­den, noch die Fahrt eines freien Trägers, die oft­mals für die betrof­fe­nen Eltern uner­schwinglich sind. Zudem ken­nen Kinder und Eltern die Lehrer und beglei­t­en­den Per­so­n­en. Im kom­menden Jahr soll die Fahrt offen sein auch für Kinder aus anderen Grund­schulen des Stadt­teils. Langfristig soll die Fahrt  in ein­er Koop­er­a­tion mit Sportvere­inen im Stadt­teil ver­ankert wer­den.

Weit­ere Infos unter: gut-fuer-wuppertal.de/projects/66576

Architekturpreis für die neuen Fenster der Friedhofskirche

Neue Fen­ster Fried­hof­skirche Foto: Frank Bil­da

Es ist ein wun­der­bares Advents­geschenk, so sagte Pfar­rerin Der­mann im Gottes­di­enst am 1. Advent in der Fried­hof­skirche. Zwei Tage zuvor wurde der Architek­tur­preis der Evan­ge­lis­chen Kirche im Rhein­land ver­liehen. Die evan­ge­lis­che Kirchenge­meinde Elber­feld-Nord hat­te sich mit den neuen Fen­stern der Fried­hof­skirche in der Kat­e­gorie „Kun­st in der Kirche“ bewor­ben.

In dieser Kat­e­gorie erhielt die Fried­hof­skirche den 2. Platz, auch das schon ein sehr erfreulich­es Ergeb­nis. Für alle uner­wartet wurde zusät­zlich ein Preis für gelun­gene Denkmalpflege ver­liehen, den die Fried­hof­skirche gewann. Das Preis­gericht zeich­net die „überzeu­gende kün­st­lerische Gestal­tung“ aus. Das in der Wup­per­taler Gemeinde aus­führlich disku­tierte Konzept sei „vor­bild­haft für den Umgang mit einem denkmalgeschützten Kirchen­raum – 100 Jahre nach sein­er Errich­tung“.

Pfar­rer Knorr bis 2010 Pfar­rer an der Fried­hof­skirche entwick­elte das Pro­jekt und fand in dem Kün­stler Gün­ter Grohs aus Wernigerode einen sen­si­blen und her­vor­ra­gen­den Kün­stler, der die Fen­ster kün­st­lerisch entwick­elte, mit der Glaswerk­statt Schneemelch­er eine sehr gute Fir­ma, die die Vor­gaben des Kün­stlers umset­zte. Seit 2010 ging es mit Pfar­rerin Der­mann weit­er, die das Gesamtkunst­werk im Sep­tem­ber 2017 ein­wei­hen kon­nte. Die Kosten wur­den auss­chließlich über Spenden gedeckt, ein großes Engage­ment von Gemeinde und Insti­tu­tio­nen Wup­per­tals, ein Grund zu beson­derem Dank.

Nun stand am ver­gan­genen Fre­itag eine Abor­d­nung der Gemeinde und Herr Schneemelch­er im Lan­deskirchenamt in Düs­sel­dorf und durften mit großer Freude die Urkunde für den Preis ent­ge­gen­nehmen.

Auch im Dezem­ber laden viele Ver­anstal­tun­gen in die Fried­hof­skirche an der Elber­felder Hochstraße ein, eine gute Gele­gen­heit die Fen­ster zu besichti­gen.

nung der Gemeinde und Herr Schneemelch­er im Lan­deskirchenamt in Düs­sel­dorf und durften mit großer Freude die Urkunde für den Preis ent­ge­gen­nehmen.

Auch im Dezem­ber laden viele Ver­anstal­tun­gen in die Fried­hof­skirche an der Elber­felder Hochstraße ein, eine gute Gele­gen­heit die Fen­ster zu besichti­gen.

IM BERG — Eine Ausstellung von Annette Jonak

Der Wup­per­taler Ölberg ist eines der größten zusam­men­hän­gen­den Denkmal­ge­bi­ete Deutsch­lands. Er erhielt seinen Namen um 1920, als die umliegen­den Stadt­teile elek­tri­fiziert, der Arbeit­er­stadt­teil aber noch mit Petro­le­um­lam­p­en beleuchtet wurde.
Aus­ges­tat­tet mit ein­er sim­plen Taschen­lampe fotografiere ich seit 2017 den Ölberg­er Unter­grund von pri­vat­en und öffentlichen Gebäu­den.
Annette Jon­ak erforscht die Betrieb­sräume des Bergs, ohne die vieles nicht so laufen würde, wie es läuft, sowie ein riesiges Mate­ri­al­lager, das nicht nur einen Blick in die Ver­gan­gen­heit, son­dern auch in eine mögliche Zukun­ft eröffnet.
Nach und nach ergibt sich ein immer umfassenderes Bild von ver­gan­genen, aktuellen und zukün­fti­gen Geschicht­en des Ölbergs, die sie mit Taschen­lampe und schon vorhan­de­nen Lichtquellen sicht­bar macht.
Ein gutes Jahr hat sie den Ölberg­er Unter­grund fotografiert, die daraus ent­standene Ausstel­lung eröffnet sie jet­zt zur WOGA — Wup­per­taler offene Gale­rien.

IM BERG 10.11.2018 — 22.11.2018, am 10.11.2018 (14–20h) und 11.11.2018 (12–18h)

Öff­nungszeit­en ausser­halb der WOGA:
Mo, Di, Fr: 15–20h, Mi, Do 16–18h, Sa 12–15h sowie nach Vere­in­barung

Alte Heiß­man­gel, Schrein­er­str. 31, 42105 Wup­per­tal
mail@annettejonak.de
www.annettejonak.de
www.wogawuppertal.de/
Das Pro­jekt wurde vom Ölberg­er Quartiers­fonds unter­stützt.

 

 

 

Wolfgang Niehaus ist gestorben

Wolf­gang Niehaus ist am 19. Juli 2018 kurz vor seinem 70sten Geburt­stag gestor­ben. Wolf­gang hat­te viele Jahre den Plat­ten­laden more music in der Gertru­den­straße 1. Er bleibt vie­len von uns als fein­füh­liger, humor­voller, grum­mel­nder und wun­der­bar­er Nach­bar in Erin­nerung. Sein Wis­sen, sein Ver­ständ­ndis über Musik, seine Lei­den­schaft dafür drück­ten sich in ein­er immensen Plat­ten­samm­lung aber auch durch aktive Teil­nahme zulet­zt im Sax­ophonorch­ester Sax for Fun aus. Wolf­gangs Lesun­gen in der Heiß­man­gel von Frau Bietz waren ein High­light beim Lese­fes­ti­val “der Berg liest”.

Ein wun­der­schönes Video mit Wolf­gang kann hier angeschaut wer­den:
www.youtube.com/watch?v=sj_ZipqdrgM&t=8s

Die Trauer­feier mit anschließen­der Urnen­beiset­zung find­et statt am Mittwoch, dem 8. August 2018, um 13.00 Uhr auf dem Fried­hof Elfring­hausen, Felder­bach­straße 67, 45529 Hat­tin­gen.

Trauer­an­schrift: Jut­ta Niehaus, c/o KIRSCHBAUM BESTATTUNGEN,
Marien­str. 82, 42105 Wup­per­tal

Anstelle fre­undlich zugedachter Blu­men und Kränzen erbit­ten wir in Wolf­gangs Sinn eine Spende an das Sax­ophonorch­ester, in dem er lange gespielt hat, SAX FOR FUN e.V.
IBAN: DE59 3305 0000 0000 4075 85, BIC: WUPSDE33XXX, Stich­wort: Wolf­gang Niehaus

Bewohner*innenbefragung auf dem Ölberg zur Gestaltung von leerstehenden Räumen

Befra­gung von Bewohner­In­nen des Ölbergs zur Gestal­tung von leer­ste­hen­den Räu­men am Ölberg – eine Befra­gung von „Urban Up“
Das Pro­jekt „Urban Up“ ver­fol­gt das Ziel, Konzepte von Teilen, Tauschen und Teil­habe in Wup­per­tal zu unter­suchen und zu unter­stützen. Das Pro­jekt wird umge­set­zt vom Tran­szent, der Ber­gis­chen Uni­ver­sität Wup­per­tal, dem Wup­per­tal Insti­tut und dem CSCP. Über das Pro­jekt „Urban Up“ kön­nen Sie sich auf fol­gen­der Web­seite informieren www.transzent.uni-wuppertal.de
Mit dieser kurzen Befra­gung www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de möchte „Urban Up“ her­aus­find­en, welche Bedürfnisse die Bewohner­In­nen des Ölbergs für die Gestal­tung des Stadt­teils haben.
Eine Gruppe von Bürg­erIn­nen aus der Ini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ hat sich in den ver­gan­genen Monat­en zusam­men gefun­den, um für zwei konkrete leer­ste­hende Räume Ideen zu entwick­eln. Durch Ihre Antworten helfen Sie zu ver­ste­hen, ob diese Ideen auf Ihre Zus­tim­mung tre­f­fen wür­den und ob die Umset­zung der Ideen weit­er ver­fol­gt wer­den sollte.
Sämtliche Angaben in dieser Befra­gung sind frei­willig. Die Antworten auf die Fra­gen wer­den streng ver­traulich behan­delt. Sie wer­den wis­senschaftlich analysiert und nur die zusam­menge­fassten, anonymisierten Infor­ma­tio­nen wer­den für die Ori­en­tierung der Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ und für Forschungsar­beit­en im „Urban Up“ Pro­jekt genutzt.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen über die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ find­en Sie unter www.nord-stadt.de. Bei Fra­gen zu den Ideen und zum weit­eren Prozess kön­nen Sie sich gerne per Email unter mobil@nord-stadt.de  an die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ wen­den.

www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de

Wir danken Ihnen für Ihr Inter­esse und die Zeit, die Sie sich nehmen, um unsere Fra­gen zu beant­worten! 

ZirkusAktionswoche 2018

Seit acht Jahren bietet die Kirche auf dem Ölberg eine AktionsWoche in der ersten oder let­zten Ferien­woche, auf dem Schus­ter­platz oder der Kirche auf dem Ölberg an. Es ist ein buntes Ferien­pro­gramm für Kinder vom Ölberg. In den let­zten Jahren nah­men täglich bis zu 60 Kinder daran teil.

In diesem Jahr wird es eine ZirkusAk­tionsWoche geben, wie in den drei ver­gan­genen Jahren. Täglich vom 16.- 20. Juli von 16.00 – 18.00 Uhr, in der Kirche auf dem Ölberg, Roland­straße 15. Dies ist durch die bere­itwillige Unter­stützung der Lei­t­erin des Schul­pro­jekt-Zirkus Krümel von der Rudolph Stein­er Schule und Kindern & Eltern des Zirkus Krümel möglich.

Die Kinder kön­nen im Vor­pro­gramm viele Dinge einüben: Jonglieren, auf Laufkugeln laufen, Ein­rad fahren und vieles mehr. Anschließend wer­den im Plenum Kun­st­stücke aufge­führt, Lieder gesun­gen, eine bib­lis­che Geschichte erzählt und ein Pup­pen­stück vorge­spielt.

Für die Eltern ist auch bestens gesorgt, sie kön­nen einen Kaf­fee und ein Stück Kuchen bekom­men. Die ganze Woche ist für die Kinder kosten­los. Alles wird über Spenden vom Ver­anstal­ter, der Kirche auf dem Ölberg, Roland­straße 15 in Wup­per­tal Elber­feld getra­gen.

Umfrage Mobilitätsverhalten und -bedürfnisse von den Bewohnern des Ölbergs

Foto: Wolf Son­der­mann

Seit über einem Jahr ver­sucht die Ini­tia­tive “Mobil­er Ölberg” die verkehrliche Sit­u­a­tion auf dem Ölberg zu verän­dern und mehr Platz für nicht motorisierten Verkehr zu ermöglichen. Der “Mobile Ölberg” freut sich daher, dass David Knor für seine Mas­ter­ar­beit unser Mobil­itätsver­hal­ten und unsere Mobil­itäts­bedürfnisse unter­sucht. Bitte unter­stützen Sie ihn dabei.

Liebe Bewohner­In­nen des Ölbergs,
Woll­ten Sie schon immer, dass sich etwas an der Verkehrssi­t­u­a­tion auf dem Berg etwas ändert?
Dann nehmen Sie sich bitte kurz Zeit diese Online-Umfrage (wupperinst.limequery.net/288885?lang=de)
auszufüllen. Das geht schnell und dauert nur cir­ca 5 Minuten.
Die Befra­gung soll einen besseren Ein­blick in das Mobil­itätsver­hal­ten und die Mobil­itäts­bedürfnisse der Bewohner­In­nen des Ölbergs geben. Die Befra­gungsergeb­nisse wer­den der Stadt Wup­per­tal zur Ver­fü­gung gestellt und dienen als Grund­lage, um Verbesserun­gen auf dem Ölberg anzus­toßen.
Ihre Angaben wer­den unter streng­ster Ein­hal­tung des Daten­schutzes auss­chließlich anonym weit­er­ver­ar­beit­et und nicht an Dritte weit­ergegeben.
Die Befra­gung ist Teil mein­er Mas­ter­ar­beit im Fach­bere­ich Geo­gra­phie an der Albert-Lud­wigs-Uni­ver­sität Freiburg und wird durch das Wup­per­tal Insti­tut betreut.
Für Fra­gen zu mein­er Mas­ter­ar­beit kön­nen Sie mich gerne kon­tak­tieren: david.knor@posteo.de

QR Code zur Befra­gung:

Vie­len her­zlichen Dank für Ihr Mitwirken!
David Knor

 

Das Ölbergfest am kommenden Samstag, den 16. Juni

Das Ölbergfest 2018 von 15 bis 24 Uhr – vom Nach­barschafts­fest zum größten Street Dance Fes­ti­val Deutsch­lands and vice ver­sa

Am Sam­stag startet das 8. Ölbergfest in der Elber­felder Nord­stadt, eines der beliebtesten Stadt­teil­feste Wup­per­tals. Die Marien- und einige Seit­en­straßen und Plätze ver­wan­deln sich in eine aut­ofreie Zone mit viel Spaß, Musik, Kul­tur und inter­na­tionalen Spezial­itäten. Haupt­pro­gramm­punkt: Nach­barschaften feiern. Fast 50 Stände mit nach­barschaftlichen und/oder infor­ma­tivem Ange­bot brin­gen Leben auf die Straße. Ergänzt von 60 Stän­den mit inter­na­tionalen Speisen und Getränken: von veg­an bis Kur­dis­tan! Dazu kom­men ins­ge­samt 12 Areas und Büh­nen mit einem vielfälti­gen Pro­gramm. Laut, leise, schräg, mit und ohne vii­iel Bass, für groß und klein — für jede/n ist was dabei. »Hier kann man sich das laufend aktu­al­isierte Pro­gramm anschauen.

Seit Jahren wird für die kleinen Gäste eine beson­dere Kinder­area in der Schus­ter­straße ange­boten. Die ist es nicht ganz so lär­mig und trube­lig, wiewohl mit viel Spaß und Aktion ver­bun­den. Die WSW bietet sog­ar eine spezielle Ölbergfest-Kinder­ral­ley an.

Auch wenn manche schon ver­laut­en lassen, dass das Ölbergfest inzwis­chen zu einem von Deutsch­lands größten Street Dance Fes­ti­vals gewor­den wäre, es ist und bleibt ein Fest, bei dem sich der Ölberg mit seinen tollen Bewohner/innen feiert und das wie immer um 23 Uhr seinen Schlusspunkt mit einem großar­ti­gen Feuer­w­erk set­zt.

Am näch­sten Tag wird aufgeräumt. Macht mit, helft mit! Aber als erstes gilt:
Sam­stag, 16. Juni 18, ab 15 Uhr: Wir feiern den Ölberg – aut­ofrei!

Bitte beacht­en: Auf der gesamten Marien­straße und der Schnei­der­straße darf an diesem Tag nicht geparkt wer­den. Viele Seit­en­straße und Hin­ter­höfe sind an diesem Tag nicht erre­ich­bar. Infos hier unter » www.nord-stadt.de/parken