Kalender 2014 mit den Fotos von „Der Berg liest“

Titel2014neu.inddFotodokumentation erscheint wieder als Kalender für 2014

Noch rechtzeitig vor Weihnachten erscheint die Fotodokumentation über das Lesefestival „Der Berg liest“ als Fotokalender. Auf 26 Seiten werden mit über 150 Fotos so gut wie alle Orte und der größte Teil der Lesungen des diesjährigen Lesefestival  in der Elberfelder Nordstadt dokumentiert. Über 10 Fotografen/-innen setzen die Lesungen, die am 13. Oktober in Schulen, im Seniorenheim, auf den Plätzen, in Geschäften und in Wohnungen und Hinterhöfen der Elberfelder Nordstadt stattfanden in Szene. Bei dem einzigartigen Nachbarschaftslesefestival gab es 211 Lesungen an 86 Orten innerhalb von 14 Stunden und übertraf damit sogar die erste Ausgabe des Festivals im Jahr 2011.

Räume öffnen war ein zentraler Aspekt der Veranstaltung: die persönliche Begegnung in der Nachbarschaft und natürlich auch die Freude am Lesen und Zuhören. Das vermitteln auch die Fotografien in dem nun erscheinenden Kalender, der mit seinen Erlösen auch zur Finanzierung des Festivals beiträgt. 26 Seiten Hochformat (23,3 x 48,5 cm)

Der Kalender ist erhältich für 10 € ab dem 13. Dezember bei

Randans Kiosk, Marienstr./Ecke Schneiderstr.
Ölberger Taschenmanufaktur,  Marienstr. 46
Uwe Peter, Schusterstr. 59 (bitte vorher anrufen: 2572232)

Ein Gedanke zu “Kalender 2014 mit den Fotos von „Der Berg liest“

  1. Henkes letzte Wurst!

    Die Bilddokumentation ist im wahrsten Sinne ein Glanzstück seines Handwerks. Hier wird hinter die Ladentheke geschaut und zeigt die Produktion in der Verarbeitung von Fleisch und die Zubereitung von Wurstwaren. Meister Henke weist im hohen Maße ein fachliches Können aus. Da bedarf es beim Ladenverkauf kein Nein von Seiten des Kunden: Darf es ein bisschen mehr sein? Meine Antwort wäre diese: Nicht ein bisschen mehr, sondern ein Stück mehr, und das besonders bei meiner Lieblingswurst Blutwurst. Diese gegessen mit einem Brötchen ergab eine Spitzenbrotzeit. Die Blutwurst steht dem Panhas sehr nahe, den meine Mutter herstellte. Dazu ging ich einmal in der Woche in die Wurstküche der nahegelegenen Metzgerei. Meine Milchkanne war ein Riesending, da schöpfte der Geselle aus dem Wurstkessel hin und wieder eine geplatzte Wurst hinein. Und das alles ohne Bezahlung. Zu Hause angekommen, wurde die Wurstbrühe mit Buchweizenmehl angedickt und in die Backformen gefüllt. Ein Festessen: gebackener Panhas mit selbstgemachtem Erpelschlot.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.