Umfrage Ölbergfest 2016

Das Ölbergfest wagt einen großen Spagat zwischen einem Nachbarschaftsfest und sehr stark besuchtem Stadtfest. Uns ist es wichtig zu wissen, wie Euch das Ölbergfest gefallen hat, was verbesserungswürdig ist oder auch was gar nicht mehr so weiter geht. Sagt uns die Meinung! Dieses ist eine anonyme Umfrage, bitte keine persönlichen Kontaktinfos reinschreiben. Wir werden das Ergebnis veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns nicht auf konkrete Fragen zurückmelden können.

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Welches Ölbergfest war besser?

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Die Tanzareas sind eine Bereicherung für das Ölbergfest?

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Mit der Umfrage können nur einige Themen erfasst und ausgewertet werden. Uns interessiert aber auch, was abseits dieser Themen liegt. Wir öffnen deshalb hier die Kommentarfunktion, die Ihr auch anonym bedienen könnt. Wir schlagen vor, dass Ihr zu den Themen „Was hat mir gefallen“, „Was fand ich bedenklich“ und „Was ging gar nicht“ jeweils drei, vier Schlagwörter postet. Natürlich ist Euch frei gestellt, auch längere Kommentare abzugeben. (Bitte berücksichtigt, dass wir keine denunzierenden, sexistischen und rassistischen Texte veröffentlichen werden. Aus Sicherheitsgründen müssen die Beiträge von uns freigeschaltet werden, das kann auch schon mal zwei, drei Tage dauern. Wir bitten um Verständnis)

37 Gedanken zu “Umfrage Ölbergfest 2016

  1. Ich habe mich immer auf das Ölbergfest gefreut, wir wohnen selbst ganz nah. Ich war diesmal wieder mit meinem Buch über den Ölberg vertreten und habe dazu Kaffee ausschenken wollen (50 Cent) in meinem „Kiezcafe“. Ich stand im mittleren Bereich der Marienstraße gegenüber dem Schusterplatz.
    Für unsere Kaffeemaschine brauchten wir Strom, und hatten uns wirklich keine Sorgen gemacht deswegen: Die Nachbarn würden schon helfen, vielleicht gegen einen kleinen Unkostenbeitrag. Von wegen. Weder die Bewohner des Hauses, noch die Standnachbarn zu linken (einer von 1000 türkischen Imbissständen), noch die zur rechten (der Waffelstand – der übrigens den Kaffee teurer verkaufte) gab uns Strom. Wir fragten mehrere Male nach, aber scheiterten. So enttäuscht war ich noch nie – das soll ein Nachbarschaftsfest sein? Es geht nur noch um Geld. Keine Abwechslung im gastronomischen Angebot, man hatte das Gefühl, das Fest besteht zu 80 % aus Köfte. Besoffene am Nachmittag, unfreundliche Nachbarn – das Ölbergfest hat seinen Zenit überschritten. Nächstes Mal ohne uns.

  2. Tagsüber war das Fest sehr gelungen und tatsächlich besser als zuletzt, auch was die Stände und die Musik anging.

    Gegen Abend kamen zunehmend deutlich alkoholisierte mit Glasflaschen; das Glasverbot wurde meiner Wahrnehmung nach deutlich schlechter durchgesetzt als 2014. Auch am kommenden Tag waren mehr Glasscherben in den Nebenstraßen der Marienstraße.
    Was ein völliges Desaster in diesem Jahr war, war die Beschallung. Selbst um 1 Uhr nachts wurde unverändert volle Pulle beschallt, aus offenen Fenstern mit Megaboxen in die Straße rein. Im Hinterhof wurde ebenfalls beschallt. Letztes Jahr war um 23 Uhr Ruhe und es wurde abgebaut. Von mir aus kann es auch 24 Uhr sein, aber irgendwann ist Schluss mit lustig mit kleinen Kindern! Nachbarschaftsfest, gerne. Aber wenn die ganze Stadt kommt und hier die Sau raus läßt, nein danke!

  3. Alles in allem fand ich es ein sehr gelungenes Fest. Vor allem im Vergleich zu 2014 war es dieses Jahr wieder etwas entspannter.
    Was gar nicht ging:
    Betrunkene in der Nachmittagszeit! (einen Alkoholausschank ab 18 Uhr halte ich auch für vernünftiger) und der Ohrenbetäubende Lärm der U-Club Bühne, definitiv too much.
    Bedenklich in diesem Jahr waren wieder die Menschenmassen, insbesondere in der Marienstraße. Man stelle sich nur mal vor es bräche eine Massenpanik aus, dann sähe es auf dem Ölbergfest schnell ähnlich wie auf der Love Parade in Duisburg aus. Ich weiß allerdings nicht ob es mit „weniger Ständen auf der Marienstraße“ oder „mehr Ausweichen in die Seitenstraßen“ getan ist. Hier besteht definitiv Handlungsbedarf.
    Großartig war in diesem Jahr an erster Stelle das Bühnenprogramm, Massiv Grün waren wunderbar, ein gelungener musikalischer Abschluss. Ansonsten war meine Frau sehr von den Tanzareas angetan, die echt super waren (aber mich leider kaum zur Ruhe kommen ließen 😉 ). außerdem war es – trotz Menschenmenge – sehr schön alte Freunde wieder zu treffen.
    Wir hoffen für die Zukunft auf ein bisschen mehr „Back to the Roots“ und freuen uns jedenfalls schon auf 2018!

  4. Das Ölbergfest 2016 war im großen und ganzen viel besser als das 2014. Man hat sich sicher gefühlt und es war zumindenst im unteren Teil der Marienstraße kein Geschiebe und und Gedrängel. Schade finde ich nur, dass es nach wie vor zu wenig Wohnzimmer und Sofas vor der Tür gibt. Es waren zwar wieder mehr als 2014, aber leider für so ein einzigartiges Fest immer noch recht wenig. Schade! Davon lebt doch das Ölbergfest und das macht es ja eigentlich auch aus,denn Party-Areas und Futterstände gibt es auch auf anderen Festen. Gerade die kleinen Wohnzimmer und orginellen Einfälle der Nachbarn vor dem eigenen Haus kommen bei auswärtigen Besuchern so gut an.
    Liebe Veranstalter: macht es den Hausbewohnern beim Anmelden ihres Sofas doch vielleicht noch etwas einfacher und unkomplizierter, damit beim nächsten Mal die „Sofa-Areas“ mit Omas Kronleuchter und Kaffeeklatsch wieder mehr im Vordergrund stehen 🙂

  5. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass das Angebot an unterschiedlichem Essen vor 2 Jahren noch besser/vielseitiger war.
    Es gab viel Döner und Lahmacun oder meine ich das nur?
    Habe aber dadurch, dass ich einen kleinen Stand an dem wir selbstgemachten Schnaps gegen Spende angeboten haben, nicht allzu viel mitbekommen. (Die Einnahmen haben wir an die Grundschule Marienstraße gespendet)

    Ich finde auch, dass es wieder mehr „kleine Wohnzimmer“ geben sollte, wo man sich gemütlich zu den Nachbarn/ Anwohnern setzen kann um zu gucken, zu plaudern und auch um zu verschnaufen. Mehr Gemütlichkeit zwischen den ganzen Ständen wäre schön.

    Das Musikangebot war super und man konnte sich gar nicht entscheiden.

  6. Leider gab es keine Möglichkeit das DFB-Pokalfinale beim Ölbergfest zu schauen. Deswegen mussten wir das Fest um 20 Uhr verlassen und waren dann enttäuscht, dass es nach dem Spiel bereits vorbei war. Mit einer Public Viewing Möglichkeit wären wir sicher auf dem Fest geblieben, da es ansonsten wieder sehr gut war 🙂

  7. Auf jeden Fall besser als 2014 , weil besser verteilt. Die Kreuzungen waren gut „entschärft“.
    Schön fand ich ,dass gefühlt mehr Sofas und Bieezeltgarnituren eigeniniativ draussen standen.
    Hab selber nur eine Situation mitbekommen, wo Polizei mit grösserem Aufgebot eingreifen musste – Schulhof Marienstr.
    War selber wegen Fussball um 19.30 Uhr weg. Bis dahin hab ich mich sehr wohl gefühlt!!!!
    Bis 2018!!!!

  8. Ich war zum ersten Mal auf dem Fest. Positiv aufgefallen sind die netten Sicherheitskräfte. Negativ fand ich, dass an jeder Ecke gekifft wurde. Ansonsten war es ganz schön.

  9. zu viel Sauferei, zu wenig Nachbarschaft und zu wenig Kinderarea. Man könnte ja eine Spielstraße (oder Platz) nur für Kinder 0-14 J. einrichten, ohne Krawall und Alk.

  10. Was hat mir gefallen?:
    -Es war wieder übersichtlicher als 2014
    -Die Bühnen / Tanzflächen
    -Das größtenteils gelungene Glasverbot
    -Dat Fest an sich.

    Was fand ich bedenklich?:
    -Die Menge an Menschen war immer noch zu viel, bzw verteilte sich nicht genug
    -Mehr „offene Wohnzimmer“ oder andere Orte zum Sitzen hätten mich sehr gefreut

    Was ging gar nicht?:

  11. Ich fand es dieses Jahr wieder deutlich besser und schöner als 2014. Weniger angestrengtes Bespaßungsprogramm für Kinder, dafür wieder mehr Sofas draußen und kein zugebauter Schusterplatz. Was allerdings gruselig ist, ist die „Tanzarea“ am Fuss der Marienstraße! Wenn deswegen Anwohner mit Kindern die Stadt verlassen, mit denen man vor vier Jahren noch abends klönend vor der Tür sitzen konnte, ist der Sinn des Festes da verfehlt. Die Musik war furchtbar, laut und nervig und hätte woanders sicher besser gepasst. In eine geschlossene Großraumdisko oder so. Alle anderen Bühnen und Tanzareas fand ich super (Uclub Bühne! Anna-Wald!)

  12. Echte Nachbarschaftsbegegnung war nur in den Anfängen möglich, werde das Fest meiden, wenn es so rummelig bleibt.

  13. Beim Ölbergfest ist es nicht anders wie im Leben sonst: Weniger ist mehr.
    Das Überangebot an (selten originelllen) Freßständen macht die eh schon schmalen Straßen noch enger. So ist der Aufenthalt für einen Anwohner mittlerweile unerträglich geworden. Warum sollte ich mich, der ich fast täglich durch die Marienstraße gehe, durch Döner mampfende Massen drängen?
    Ihr müßt Euch entscheiden: Entweder ein Fest hauptsächlich für die Ölberger – oder große Kasse.

  14. Zurück zu den Wurzeln…
    Das Ölbergfest war in den Anfängen super schön, gemütlich und hatte nachbarschaftlichen Charakter. Der ist leider in den letzten Jahren immer mehr verloren gegangen und zum „Megaevent“ geworden.Es ist einfach zu voll geworden und mit den verschärften Anmeldebedingungen wie das feste Vergeben von Meterzahlen vor der eigenen Haustür etc. für Anwohner hat das Fest auch für sehr viele Anwohner an Gemütlichkeit verloren. Früher stellte man ne Palme und Omas Sofa spontan noch vor die Tür, hat Freunde und Nachbarn bewirtet und mit allen gefeiert. Heute geht liest man erst einmal gefühlte 20 Seiten Leitplanken vorher um alles richtig zu machen und fühlt sich am Ende wie auf dem Vohwinkler Flohmarkt durch die Menschenmenge geschoben. Ölbergfest ist einfach super und soll weiter stattfinden aber bitte gerne wieder kleiner und unkomplizierter für die Sofarausstellenden Nachbarn.

  15. Da es nur alle 2 Jahre stattfindet,finde ich es ein sehr gelungenesFest. Das es immer weiter zum Stadtfest mutiert,finde ich persönlich etwas schade.Allerdings habe ich auch sehr viele Freunde getroffen die so wie ich früher auf dem Berg gewohnt haben und dort aufgewachsen sind.So wie ich.Viele haben auch noch Verwandte dort wohnen.Daher lässt es sich gar nicht vermeiden das ein starker Zustrom von aussen entsteht.Wir Ölberger und Ex-Ölberger wollen ja auch niemanden ausschließen.Mein Fazit:Ich finde es super wie sich alles entwickelt hat.

  16. Ein tolles Fest, danke. Bitte die Engpässe, wie vorgeschlagen, auflösen durch die Nutzung nur einer Straßenseite mit freundlichen Entzerrern vor Ort. Der Ausweich in die Nebenstraßen ist auch eine gute Idee, eventuell als Rundwege. Bitte auf „Außenwerbung“ verzichten, wieder mehr Stadtteilfest und wie wäre es mit einem Elberfeldfest, gegliedert nach den Stadtteilen?

  17. Ich fand es definitiv zu voll. Wir wurden nur durchgeschoben. Als wir dann mal an einen Stand mit Essen kamen, konnte ich es gar nicht genießen, da ich die Sachen entweder über den Kopf halten mußte, oder unfreiwillig im Gesicht oder auf den Klamotten landeten. Durch das ‚Durchschieben‘ habe ich sehr wenig von dem gesehen, was vor den Häusern aufgebaut war. Lediglich auf dem Schusterplatz konnten wir mal durchatmen, das Gedränge dort war nicht ganz so groß.

  18. Ich wohne hier schon so lange, dass ich die Anfänge des Ölbergfestes mitbekommen habe. Das erste ist ja immer das Beste! 🙂 Da saßen nur vereinzelte Nachbarn abends auf der Marienstraße noch lauschig an ein paar Feuertonnen, sich die Hände wärmend. Nein, stimmt nicht ganz, auch die letzten Feste haben mir gefallen. Ich finde es schon sehr gut wie es sich entwickelt hat, nur schade, dass es jetzt viel zu viele sind, die hinkommen, dass das Fest den Kuschelfaktor verloren hat. Die richtige Mischung hinzubekommen, ist bestimmt nicht einfach. Wahrscheinlich ist es vergleichbar mit dem Lusienfest. An das Team ein dickes Lob, auch dafür, dass ihr konstruktive Kritik wollt. Ich würde sagen, etwas weniger Werbung und wieder mehr Nachbarschaftssofas. 😉 Dann bin ich auch wieder dabei, auch mit Wohnzimmerpalme und Kaffeetafel!

  19. Das Fest ist etwas Wunderbares, so ist es verständlich, dass auch Menschen von außerhalb kommen wollen, das wird man nicht ändern können. Trotzdem finde ich die Anregung nicht schlecht, nach außen eher weniger Werbung zu machen….
    Für mich ist die einzige Schwachstelle die drängelige Enge in der Marienstraße , wenn auf beiden Seiten Stände sind, das würde ich versuchen aufzulockern: kann man nicht in alle Seitenstraßen ein Stück hineingehen? Das würde auch für die Sofas in dem oberen Bereich der Marienstraße vielleicht wieder Platz schaffen.
    Zur UClub Bühne: fande ich auch zu dolle: die kleinen Bühnen passen besser….
    Vielleicht zwei Kinderaereas an unterschiedlichen Stellen?
    Alkoholausschank ab 18 Uhr ist auch eine gute Idee. Becheridee super.
    Fressstände nach dem Gesichtspunkt vergeben, wer noch etwas anbietet, was neu ist….
    Ohne Fest wäre der Ölberg nur ein halber, also vielleicht ein „Öber“ und das wäre schade!
    Danke an alle, die so eifrig immer mithelfen: auch durch diese Umfrage; ihr macht eine tolle Arbeit!!!

  20. Wie immer ein tolles Fest, sicherlich ist es sehr voll. Es gibt einige Engpässe die man wenn irgend möglich entfernen sollte. Das mit den Bechern ist eine gute Idee, die auch die überwiegende Mehrheit verstanden hat. Der Hinweis auf die Finanzierung aller Auflagen hat fast immer überzeugt. Schön fände ich wenn wir die Kinderarea besser mit dem Schusterplatz verbinden könnten. Ein dickes Lob an alle Organisatoren und alle anderen offiziell Beteiligten.

  21. Auch wir finden, dass das Ölbergfest schon zu groß und damit auch zu voll ist für ein Nachbarschaftsfest. Man schiebt sich zu sehr durch die Straßen. Da wir noch relativ neu am Berg sind, würden wir sehr gerne enger mit den Nachbarn in Kontakt kommen… Vorschlag: auf mehr Straßen am Berg ausdehnen und dabei eine Seite „Stand frei“ halten, sodass man auch mal stehen bleiben und sich in kleinen Gruppen zusammenstellen kann, ohne einen Stau zu verursachen 🙂 Ein herzlichen DANKESCHÖN an das Organisationskommittee, denn wäre das Ölberg-Fest nicht so schön, würden nicht so viele Leute kommen …

  22. Ich habe es sehr genossen so viele Menschen aus meiner Nachbarschaft zu treffen, oder alte Bekannte wiederzusehen und vielleicht sogar neue Gesichter zu sehen. Gerade das finde ich persönlich ja gut an dem Fest. Es gab sogar viele Stände bei denen man sehr gut vegan Essen konnte. Da geht noch was 🙂 Die Becher vom Fest haben wir immer noch und sind ein schönes Andenken an diese wunderbare große Party.

  23. Immer wieder ein tolles Fest! Auch wenn sich der Charakter leider etwas geändert und die Beteiligung der Nachbarn nachgelassen hat – und dafür mehr von außerhalb kommen…
    Also wieder mehr Sofas und private Aktionen die sich nicht nur um´s Essen drehen. Vielleicht seltener feiern, wenn zu wenige mit Aktionen mitmachen???
    Im Sinne eines Nachbarschaftsfestes am besten auch ganz auf Werbung außerhalb des Ölberges verzichten.
    Die U-Club-Bühne war viiiiel zu laut. Laut ist ja o.k. aber in der Wirkerstraße bebten die Fenster…

  24. Der Bereich in der Marienstr. ab Höhe Franzenstr. bis Höhe Charlottenstr. war eindeutig zu voll. Hier sollte aus Sicherheitsgründen ggf. zumindest auf die Verkaufsstände verzichtet werden. Ich würde das Fest auch als reines Nachbarschaftsfest besser finden, kann aber verstehen, dass die Leute von „auswärts“ neugierig auf so ein tolles Fest werden.

  25. Das Ölbergfest ist leider nicht mehr das, was es war. Mittlerweile ist es viel zu voll und es macht nicht mehr wirklich Spaß da drüber zu gehen. Man schiebt sich nur noch durch die Menschenmenge.
    Eigentlich war es ein Fest für die Anwohner. Mittlerweile strömen Leute aus ganz NRW hier her.

  26. Atmosphäre wie immer einzigartig und schön, unser fest eben.leider jedoch mittlerweile viel zu voll und überlaufen, mit kindern fast unmöglich(was schade ist denn gerade die jüngsten Ölberger freuen sich immer so aufs fest)kleinere Stände/Sofas teilweise nicht zu erreichen und auch ein kurzer Nachbarschaftsplausch auf dem weg sind nicht möglich weil die Masse das Tempo bestimmt. Das ist schade, denn mit einem Nachbarschaftsfest hat es nicht mehr zu tun als das man eben in der Nachbarschaft wohnt. Trotz allem meckern, alle 2 Jahre immer wieder von Herzen gerne.

  27. Ich habe mit zwei verschiedenen Bands auf dem Ölbergfest gespielt und habe die Atmosphäre dort sehr genossen. Weiter so! 🙂

  28. positiv : man kommt schnell in kontakt mit menschen da die anwohner sehr offen sind.spanned finde ich auch einblicke zu bekommen was sich hinter der hausfassade tut , wie atelier ,hinterhaus-höfe.
    tanzareas tolle sache.

    negativ: zu voll, zu eng z.b.marienstr.
    entlastung durch mehr angebot in den parallelstr. die preise für das essen sind einfach zu teuer für das was man bekommt. fand auch die vielfalt nicht sooo gross.

    wünsche : mehr sofas , kommunikationspunkte wie sie bei einem nachbarschaftsfest sein sollte. mehr ein miteinander als nur den finaziellen aspekt zu sehen.

  29. mir würde es besser gefallen, wenn das Ölbergfest wieder ein bisschen mehr wie früher wäre. Mehr Sofas und Nachbarn draußen statt Tanzareas, Erlebnispädagogik statt Hüpfburg und Reizüberflutungsprogramm für Kinder…bin letztes Jahr nach zwei Stunden gegangen. Zu voll und kommerziell

  30. es war über alle maße zu voll, ich konnte das fest dadurch überhaupt nicht genießen.
    auch schade, dass es zuende war als gerade gute stimmung aufkam im annawäldchen.
    das essen war ziemlich uniform, hatte mir da mehr vielfalt erhofft.

    finde mit dem sinn des ölbergfestes hat es gar nichts mehr zutun. dachte es wäre ein nachbarschaftsfest.
    vohwinkler trödel gibt es ja schon, falls man sich halb tot treten lassen möchte.

  31. Immer wieder ein schönes Fest, um nette Menschen zu treffen… Nur viel zu viel Menschen, zu eng.

  32. Für Leute mit Kindern ist das nix weil zu voll & unübersichtlich! Alkohol sollte nicht vor 18-20h ausgeschenkt werden! Sonst (später am Abend) ist es immer wieder eine riesen Sache!!

  33. Meine Aussagen beziehen sich auf frühere Feste. Wenn alle Beteiligten auf einander Rücksicht nehmen und Wertschätzung üben ist das Ölbergfest ein besonders schönes Straßenfest mit multikulturellem. Flair. Nächstes Mal bin ich gerne wieder mit dabei.

  34. Habe das Fest das erste Mal erlebt. Mir hat es sehr gefallen. Es könnte nur länger gehen, ist ja nur aller paar Jahre mal.Becher müsste man zurückgeben können, hatte durch Freunde 30 Becher in meiner Wohnung stehen.Ansonsten gute Stimmung, kaum Aggressionen erlebt und wenn war Polizei schnell da, die sich aber sonst immer im Hintergrund gehalten hat. Beim nächsten Mal werde ich mich etwas aktiver miteinbringen. Ich freue mich schon sehr drauf.

  35. Das Ölbergfest war, trotz der öffentlich geäußerten Kritik im letzten Jahr super.
    Die Tanzareas nehmen einen zu großen Raum ein. Vielleicht nur ein oder 2 anbieten. Kinderarea noch erweitern mit attraktiven Angeboten für kleine und große Kinder. Den Becherverkauf noch verbessern um Glas total zu verbinden.

  36. Gefallen: guter Nachbarschaftskontakt, gutes Gemeinschaftsgefühl. Tanzareas für jeden was dabei
    Bedenklich: noch mehr Menschen die kommen werden.
    Gefällt gar nicht: wird zur Ess/Trinkmeile, gibt nur wenige gute Aktionen

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