Fahrradgaragen für den Ölberg — Eure Stimme zählt

Abstim­mung läuft nur bis zum 5. Okto­ber!

Wir haben uns mit dem Pro­jekt „Fahrradgara­gen für den Ölberg“ im Rah­men des Bürg­er­bud­gets Wup­per­tal bewor­ben. Wir sind mit dem Pro­jekt unter die Final­is­ten gekom­men. Sog­ar die Stadtver­wal­tung hat eine pos­i­tive Stel­lung­nahme zur Real­isier­barkeit abgegeben. Jet­zt brauchen wir Eure Unter­stützung in Form Eures Vot­ings für das Pro­jekt auf der Plat­tform www.buergerbudget.wuppertal.de Nur die Pro­jek­te mit den meis­ten Stim­men wer­den umge­set­zt. Bitte log­gt Euch dort ein und stimmt ab. Auch wenn es ein wenig kom­pliziert ist. Eure Stimme ist auch gle­ichzeit­ig eine Stimme, um die aut­ofreie Mobil­ität auf dem Berg zu stärken.

Ein Gedanke zu “Fahrradgaragen für den Ölberg — Eure Stimme zählt

  1. Hal­lo Uwe, hal­lo Ini­tia­tive…

    ja ich unter­stütze eure Ini­tia­tive und vote für sie. Gle­ichzeit­ig möchte ich einen anderen Vorschlag ein­brin­gen, der eine bessere Anbindung des Ölbergs an den Rest Wup­per­tals brin­gen soll, ohne Park­platzprob­leme zu schaf­fen und ohne wet­ter- oder park­sün­derbe­d­ingte Lin­ien­busaus­fälle.
    Ich würde, wenn ich kön­nte, wie ich wollte, zwei über­dachte Roll­trep­pen­streck­en in die Stadt hinab bauen, die so unter­brochen sind, dass man auch auf hal­ber Höhe “aussteigen” kann. Zudem wären die Stufen dieser Roll­trep­pen so tief, dass darauf z.B. auch ein Roll­stuhl oder ein Kinder­wa­gen sich­er ste­hen kann. Das Ende der einen Roll­strecke befände sich am Deweert’schen Garten, das andere gin­ge Rich­tung Willy Brand Platz und kön­nte Josef-Kranken­haus inklu­sive Parkhaus dort mit­nehmen und durch einen zur verkehrs­beruhigten Zone umge­baut­en Straßen­zug in mehreren Etap­pen die Marien­straße in Höhe Schreinerstraße/Brunnenstraße erre­ichen. Die Lin­ie zum Deweertschen Garten würde am Schus­ter­platz enden und damit nicht nur das Luther­s­tift, son­dern auch die meis­ten Schulen dort gut an die Stadt anbinden.
    Eine weit­ere mögliche Roll­trep­pen­strecke wäre die super­steile Ekke­hard­straße inklu­sive der Trep­pen zur Kasi­nos­traße.
    Eine Verkehrs­beruhi­gung der Wül­frather Straße zur Briller Straße hinab wäre ein per­sön­lich­er Wun­sch von mir, da nicht nur ich dort schon mehrmals beina­he von Rasern über­fahren wurde. Nach Aus­sagen der Polizei wird das schon gar nicht mehr kon­trol­liert weil es ange­blich schon viel bess­er gewor­den ist. Da frage ich mich woher die das dann wis­sen??? Das Ord­nungsamt reagiert auf meine Beläs­ti­gun­gen dies­bezüglich gar nicht und kommt eigentlich nur zum abkassieren auf den Berg, neuerd­ings mit um 25 % erhöht­en Strafen für solch grobe Ver­stöße wie seinen Hund nicht an der Leine zu haben. Das kostete kür­zlich mehrere Hun­debe­sitzer stolze 103 €. In Anbe­tra­cht solchen Raubrit­terge­barens fällt mir als let­zte Kon­se­quenz eine Art Ölbergmiliz ein, die solche For­men aggres­siv­en Bet­telns flächen­deck­end unterbindet. Allerd­ings wäre ich mit ein­er friedlicheren Lösung dur­chaus ein­ver­standen, wenn es sie denn gäbe. Also, schön wenn es Fahrradgara­gen auf dem Ölberg gibt, schön­er noch wenn man den Ölberg zuver­läs­sig auch ohne Auto erre­ichen kön­nte und so in eines der dort dann auf­blühen­den Kneipen und Restau­rants schlen­dern und den dort gebote­nen Speisen und Getränke­ser­vice auch aus­giebig nutzen kön­nte. Zudem wür­den diese Roll­trep­pen­streck­en neue Meilen für Geschäfte mit Bedarf an Laufkund­schaft kreieren. So kön­nte die nur punk­tuell greifende Wieder­bele­bung des Ölbergs als ernst zu nehmender Stan­dort kul­turellen, alter­na­tiv­en und kreativ­en Lebens erneut Fahrt aufnehmen und auch die bish­er im Schat­ten liegen­den Teile des Ölbergs ans Licht befördern.

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