Der Berg liest – FAQ

Wir freuen uns über die vie­len Anfra­gen zu unserem Lese­fes­ti­val “Der Berg liest”. In dieser Rubrik ver­suchen wir die häu­fig­sten Fra­gen zu beant­worten.

Ist das Lese­fes­ti­val nur auf den Ölberg begren­zt?

Nein! Das Lese­fes­ti­val war und ist eine Ver­anstal­tung in der gesamten Elber­felder Nord­stadt. Aber wir ziehen keine klaren Gren­zen. Wer Lust hat, macht mit. Wer zu sehr außer­halb liegt, hat evtl. weniger Zuhör­er.

Welche Uhrzeit ist noch frei für Lesun­gen?

Auch hier gibt es keine Vor­gaben. Wir haben gesagt, von 10 bis 24 Uhr find­et das Lese­fes­ti­val statt. Und wenn Du schon um 6 Uhr mor­gens lesen möcht­est: Bitte! Ich will allerd­ings erst mal in Ruhe früh­stück­en … Es wird immer zu Ter­min­dop­pelun­gen kom­men und das ist auch kein Prob­lem, bei der zu erwartenden Anzahl an Lesun­gen (2015 waren es in dem Zeitraum über 200  Leseter­mine). Allerd­ings es macht Sinn, nicht alle Lesun­gen zu ein­er “ger­aden” Uhrzeit anfan­gen zu lassen, son­dern auch um viertel­nach, halb oder viertelvor. So kön­nen die Zuhör­er sich bess­er aufteilen.

Gibt es eine Vor­gabe für die Länge der Lesung?

Nein. Jed­er macht’s, wie es ihm gefällt. Hier ein Beispiel vom  Lese­fes­ti­val 2013: Kiki, Anja und Anne tru­gen “Pubertät” von Helge Schnei­der vor, mit 3 Min. die kürzeste Lesung, während Iris Dresch­er einen Vor­lese­marathon von 8 (!) Stun­den hin­gelegt hat.

Was soll ich lesen, was darf ich nicht?

Gele­sen wer­den darf alles. Lies das, was Dir gefällt. Beim Fes­ti­val geht es nicht darum, The­men abzudeck­en oder möglichst viele Zuhör­er in den Bann zu ziehen, son­dern darum, ein biss­chen von deinen per­sön­lichen Vor­lieben preiszugeben.

Jed­er ist für sich und seine Lesung selb­st ver­ant­wortlich. Aus­geschlossen bleiben selb­stver­ständlich aus­län­der­feindliche, recht­sex­treme und dif­famierende Texte. Lesun­gen, die nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sind, soll­ten als solche auch gekennze­ich­net wer­den.

Ich suche einen Lese­ort. Ich suche jeman­den, der bei mir liest.

Wir haben dafür eine Plat­tform ein­gerichtet, hier kön­nt Ihr Euch als Lesende anbi­eten oder Räume zur Ver­fü­gung stellen und das dann drekt miteinan­der aushan­deln: www.nord-stadt.de/?page_id=1299

Kostet die Teil­nahme etwas? Darf ich Ein­tritt nehmen?

Die Teil­nahme kostet Dich nichts, außer den Aufwand, den Du sel­ber betreib­st. Wir haben für die Rah­menor­gan­i­sa­tion ne Menge Aus­gaben. Wenn Du willst, kannst Du dafür spenden (steuer­lich abset­zbar): Fördervere­in Elber­felder Nord­stadt, Spendenkon­to 937 169, Stadtsparkasse Wup­per­tal, BLZ 330 500 00, Stich­wort: Der Berg liest.
Ein­tritt: bish­er hat kein­er Ein­tritt genom­men und so sollte es auch bleiben, da das Pri­vate und Nach­barschaftliche im Vorder­grund ste­ht.

Wer haftet für eventuelle Schä­den bei der Lesung in mein­er Woh­nung?

Mit der unter­schrieben Anmel­dung bestätigst du, dass du weißt,  “der Vere­in „Unternehmer/innen für die Nord­stadt e.V.“  ist für die Rah­menor­gan­i­sa­tion zuständig ist, übern­immt aber keine Haf­tung für irgendwelche Schä­den oder  Ver­ant­wor­tung für die Inhalte der einzel­nen Ver­anstal­tun­gen.” Es ist sin­nvoll, dass noch ein/e Bekannte/r oder Fam­i­lien­mit­glied bei dein­er Lesung anwe­send ist, man fühlt sich dann ein­fach bess­er.

Was mache ich, wenn zuviele an mein­er Lesung teil­nehmen wollen?

Tür zu! Du bes­timmst die Anzahl der Men­schen, die bei dir zuhören sollen, ob es drei oder dreizehn oder dreißig sind. Es ist hil­fre­ich so eine Begren­zung bei der Anmel­dung mit anzugeben.

Ich möchte gerne mit­machen, aber nicht hin­ter­her mein Foto in der Zeitung, bei Face­book oder im Kalen­der wiederfind­en.

Kein Prob­lem. Wir haben dafür im Anmelde­for­mu­lar extra einen Abschnitt einge­fügt, den du ankreuzen kannst. Natür­lich find­en wir es schade, denn die anschließende fotografis­che Doku­men­ta­tion gehört mit zum Gesamtkonzept der Ver­anstal­tung. Aber du wirst gute Gründe haben und das zählt.

Ich würde ja gerne lesen, trau mich aber nicht.

Es ist nicht jed­er­manns/-fraus Sache vor Pub­likum zu lesen. Bei “Der Berg liest” zählt allerd­ings nicht die Per­fek­tion, es zählt das Per­sön­liche, die Begeg­nung, deine Begeis­terung für ein Stück Lit­er­atur. Wenn Du den­noch Hil­fe brauchst, um deine Hem­mungen zu über­winden, schreibe uns eine Mail an lesen@nord-stadt.de . Wir stellen für Dich einen Kon­takt zu ein­er Schaus­pielerin her, die sich dann gerne mit dir zusam­menset­zt und ein paar Tipps gibt. Das kostet Dich nix.

 

 

 

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