Freitag, 10 Februar, 2012 - 09:36

Nord-Stadt.de-Reporter 3. Tag: Am Bolzplatz

Heute sind wir zu dem Bolzplatz am Bunker gegangen und haben die Bauarbeiter zu den Umbauarbeiten interviewt.

Zuerst sprachen wir mit Andreas, von der Firma, die den Zaun aufbaut. Er den Platz ausgemessen, wo der Zaun aufgestellt wird. Der Zaun ist besonders, weil er Gummipuffer hat und wenn der Ball dagegen prallt, nicht so laut ist. Er meint, dass heute Abend Deutschland gegen Spanien gewinnen wird.

Danach haben wir mit Herrn Deitermann von der Stadt Wuppertal und Herr Weghaus von der Firma, die den Bolzplatz umbaut, geredet. Die Idee für den Umbau hatte die Stadt Wuppertal, weil auf dem Schusterplatz nach dem Umbau nicht mehr so gut Fußball gespielt werden kann. Herr Weghaus findet es gut, dass der Bolzplatz umgebaut wird, weil er deswegen Arbeit hat und natürlich weil die Kinder dann besser spielen können. Der Platz bekommt jetzt einen Kunstrasen, weil man sich dann nicht so schnell verletzt.
Manchmal arbeiten viele und manchmal auch nur ein Arbeiter. Aber Ende August soll der Platz schon fertig sein. Der Bolzplatz kostet soviel wie eine Millionen Wassereis, das sind 100.000 Euro. Ganz doof ist, dass drei Jungen vor einigen Tagen beim Bagger die Scheibe mit Steinen eingeworfen haben. Jetzt bekommt der Bagger eine neue Scheibe und das kostet auch mehrere hundert Euro.

Dann haben wir ein komisches Gerät gesehen, dass ein bisschen wie eine Videokamera aussah. Herr Deitermann und Herr Weghaus haben uns dann erklärt, dass es sich um eine Vermessungsgerät handelt und wir durften das sogar ausprobieren. Beide halten heute Abend auch zu Deutschland.

Alle von der Baustelle waren total nett und es hat uns viel Spaß gemacht, sie zu interviewen.

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