Sonntag, 5 Februar, 2012 - 04:35



Architekturstudenten zeigen ihre künstlerischen Arbeiten am 5.2. um 18 Uhr

Veranstalter: 
Hebebühne e.V.
Startdatum/-zeitpunkt: 
5. Februar 2010 - 18:00
Enddatum/-zeitpunkt: 
7. Februar 2010 mehrtägig

Lieblingsgegenstand
Milch-Eier-Mehl
Monolithisch
Essgefäß

Architekturstudenten der Uni Wuppertal zeigen ihre künstlerischen Arbeiten
Eröffnung am 5.2. um 18 Uhr in der Hebebühne

Was hat Architektur mit Kunst zu tun?
“Eine ganze Menge” meint Heinrich Weid, Professor für Darstellen und Gestalten
an der Uni Wuppertal.
Der Zusammenhang liegt auf der Hand, wenn man “Architektur” durch “Baukunst” ersetzt.
Denn um solche Kunst handelt es sich im Idealfall , wenn der Architekt seine Sache gut macht.
So versteht sich das Fachgebiet Darstellen und Gestalten gewissermaßen als “Labor für künstlerische Elementarteilchenforschung”.
Das genaue Hinsehen, ein Instinkt für Proportion, Räumlichkeit und Plastizität, die grundlegende Kenntnis von gestalterischen Mitteln, die Wege zu unkonventionellen Formfindungen werden hier untersucht und erprobt.

Von vier Begriffen ausgehend - Lieblingsgegenstand, Milch-Eier-Mehl, monolithisch und Essgefäß - haben die grundlagenforschenden Studenten die hier ausgestellten Objekte und Skulpturen entwickelt.
Unter der Leitung von vier bildenden Künstlern, Thomas Böing, Christian Schreckenberger, Arpad Dobriban und Heinrich Weid, enstanden Objekte in einem Spektrum von absurd, anwendbar, verfremdet, pseudofunktional und nicht zuletzt: essbar.
Vielen gemeinsam ist die Lust, das Banale, Randläufige, Alltägliche unserer Dingwelt aufzugreifen und poetisch zu transformieren, mal mit großem Aufwand, mal augenzwinkernd und mit nur wenigen Handgriffen.

Die Ausstellung ist auch am Sonntag, 7.2. von 15 bis 18 Uhr zu sehen.

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