Das Lesefestival "Der Berg liest" am 16. Oktober verspricht ein großer Erfolg zu werden. Begeisterte Resonanzen und jede Menge Anmeldungen (104 Lesungen an 78 verschiedenen Orten, Stand 13.9.) sprechen für sich. Am 23. September ist definitiv Anmeldeschluss. Die Organisatoren würden sich freuen, wenn sich noch mindestens 22 Leseorte anmelden würden. Auch wenn das Spektrum der Lesungen wirklich sehr breit ist, so ist doch festzustellen, dass es gewisse Hemmungen gibt im Privaten, im eigenen Wohnzimmer oder Küche vorzulesen.
"Was ist los? Habt Ihr Angst vorm Aufräumen? Hängt die Latte nicht so hoch!" appelliert Uwe Peter vom Organisationskomitee. "Wie schön wäre es, wenn am heimischen Küchentisch noch vier, fünf Leute sitzen würden. Vielleicht ein Kaffee dazu... Ihr könnt die Anzahl der Personen, die in Eure Wohnung kommen natürlich begrenzen. Und auch zeitlich setzt ihr die Limits. So kann eine Lesung auch nur eine halbe Stunde dauern und gut ist. Festgestellt haben wir auch, dass sich zuviel Gedanken gemacht wird, was man denn Vorlesen könnte. Viel zu viel Zielgruppenorientierung! Was lest Ihr gerade? Welches Buch hat Euch am meisten fasziniert. Das wäre doch eine einfache Grundlage für eine Entscheidung, oder nicht?" .
Wer einen Eindruck davon bekommen möchte, wo und was es schon gelesen wird, der kann auf der eigens für das Festival eingerichteten Google Maps schon einmal anfangen, Routen zu planen. Hier der Link: http://bit.ly/riCe6Y
Einige Gastronomien haben bereits zugesagt, an diesem Tag bereits ab 12 Uhr zu öffnen, damit auch die Versorgung an diesem Tag stimmt.
Infos und Anmeldeborgen gibt es -> hier