Die Oskar-Hoffmann-Treppe ist für viele Ölberger eher eine dunkle, unangenehme Ecke. Abends wird sie besonders von älteren Menschen gemieden. Man könnte sagen, dort herrscht Gruselatmosphäre – wie bei „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“. Am Tippen-Tappen-Tönchen verbringen oft hormongeladene Jugendliche ihre Nachmittage, die nichts mit sich anzufangen wissen – was würde da besser passen, als „Pubertät“ von Helge Schneider...mehr auf WZ-Online.de