Wuppertals erfolgreiche Mundartband - die "Jonges ut'm Dal" live im Lutherstift!
Die Striekspöen sind die einzige Wuppertaler Mundartband und versammeln über 120 Jahre Musikerfahrung auf der Bühne. Mit ihrem erfolgreichen Konzept pflegen und erhalten die Wopperdaler Jonges "unsere eigene Art“:
Mailand hät de Oper wo schöne Stemmen klengen
Doch vie, vie han't ne Oper, doren kannse schwemmen
Paris hät sinne Charme domet wed hie ok nit gespart
Doch ens, dat han't ver ganz aleen, dat es use egene Art.
Die Songs der Striekspöen sind immer „ut'm Lewen“ gegriffen und Titel wie „Olle Hüser, öwer hongert Trappen“ ,“Et Lehnchen“ oder „Ob vom Ölberg ob vom Loh“ sind mittlerweile Allgemeingut und gehen auch schon mal als Volkslieder im wahrsten Wortsinne durch.
Frontman der Truppe ist Paul Decker, Wuppertaler Urgestein und Ölberger Kneipenwirt; ihm zur Seite stehen der stets fröhliche (fast schon „unbergisch“…) Hannes „Jo“ Flick (Bass), der Liedermacher vom Dönberg, Reinhold Wiechers (Gitarre, Mandoline, Gesang), der Benjamin der Striekspöen, Kai Acker (Schlagzeug, Gesang), das „Ohr“ der Band, Sigi Kepper (Gitarre, Gesang) und das „Tastenstreichholz“ und zugleich Bandmanager, Peter Holtei (Keyboards, Gesang).
Nach der Neugründung der Striekspöen spielten die Jungs schon einmal im ausverkauften Lutherstift vor begeistertem Publikum. Aber wie heißt der Titel der bislang letzten Striekspöen-CD: Eenmol is keenmol!