Ölbergmarkt am Freitag, den 16.08.2019

Die Nach­barschaft tre­f­fen | den Som­mer genießen | Platz nehmen | Kaf­fee von Julia aus der Petite Con­fis­erie trinken | bei Chou­C­hous Waf­feln und Frozen Joghurt genießen | Bei Creme Eis ein Eis schleck­en | die „Ölberg­er Mis­chung“ für die kom­menden Wochen bei Hel­mut kaufen | Und Lio­ba und Har­ry haben mehr als den leck­eren Rosi­nen­stuten | Die Imk­erei Bot­ter­busch aus Bochum bietet Honig und diverse leckere selb­st­gemachte Marme­laden | Pro­biert doch mal und kommt ein­fach vor­bei …
Hier alle Ter­mine in 2019:
30.8., 13.9., 27.9., 11.10., 25.10., 8.11., 22.11., 6.12., 20.12.

ZirkusAktionswoche 2019

Seit neun Jahren bietet die Kirche auf dem Ölberg eine AktionsWoche in der ersten oder let­zten Ferien­woche, auf dem Schus­ter­platz oder der Kirche auf dem Ölberg an.
Es ist ein buntes Ferien­pro­gramm für Kinder vom Ölberg. In den let­zten Jahren nah­men täglich bis zu 60 Kinder daran teil.
In diesem Jahr wird es eine ZirkusAk­tionsWoche geben, wie in den vier ver­gan­genen Jahren.
Täglich vom 15.- 18. Juli von 16.00 – 18.00 Uhr, in der Kirche auf dem Ölberg, Roland­straße 15.
Dies ist durch die bere­itwillige Unter­stützung der Lei­t­erin des Schul­pro­jekt-Zirkus Krümel von der Rudolph Stein­er Schule und Kindern & Eltern des Zirkus Krümel möglich.
Die Kinder kön­nen im Vor­pro­gramm viele Dinge einüben: Jonglieren, auf Laufkugeln laufen, Ein­rad fahren und vieles mehr.
Anschließend wer­den im Plenum Kun­st­stücke aufge­führt, Lieder gesun­gen, eine bib­lis­che Geschichte erzählt und ein Pup­pen­stück vorge­spielt.
Für die Eltern ist auch bestens gesorgt, sie kön­nen einen Kaf­fee und ein Stück Kuchen bekom­men.
Die ganze Woche ist für die Kinder kosten­los.
Über­wiegend wird die Woche über Spenden vom Ver­anstal­ter, der Kirche auf dem Ölberg, Roland­straße 15 in Wup­per­tal Elber­feld getra­gen.

Neue Begegnungsorte für die Nordstadt

Dich ner­ven die park­enden Autos und die vie­len Falsch­park­er in der Nord­stadt? Du find­est die Straßen gehört nicht nur den Autos? Dir fehlen Sitzgele­gen­heit­en und Begeg­nung­sorte? Dann haben wir etwas für dich!
Wir haben beim Bürg­er­bud­get der Stadt Wup­per­tal die Idee:

parkRAUM.bewegen
— Neue Begeg­nung­sorte in der Nord­stadt“

ein­gere­icht. Die Idee ist in den Som­mer­fe­rien 2020 ins­ge­samt 40 Park­plätze bis zu 6 Wochen zu kreativ gestal­teten Aufen­thalt­sräu­men (z.B. Sitzeck­en, Schaukeln, Spiel­geräte) umzugestal­ten, um so das nach­barschaftliche Miteinan­der zu stärken und den öffentlichen Raum aufzuw­erten.
Dir gefällt die Idee? Dann stimme noch bis zum 21.04.2019 für die Idee ab:
talbeteiligung.de/topic/buergerbudget/thought/9960
Bitte weit­er­sagen!

Die Fahrradgarage kommt — jetzt einen Stellplatz mieten!

… das Fahrrad nicht mehr in die Woh­nung oder in den Keller schlep­pen müssen, son­dern sich­er und bequem vor der Haustür abstellen. Das wird ab Som­mer möglich sein.
Am Schus­ter­platz in der Schnei­der­straße wird eine Mobil­sta­tion aufge­baut. Teil dieser Sta­tion wird auch eine Fahrradgarage mit 12 Fahrrad­stellplätzen sein. In diese kann man sich ab sofort für 12 € im Monat ein­mi­eten. Sie ist geeignet für nor­male Fahrräder wie auch für Ped­elecs. Mehr Infos bekommt ihr über mobil@nord-stadt.de.
Das ist ein Vorhaben des Mobilen Ölbergs bei den Unternehmer/innen für die Nord­stadt e.V. in Koop­er­a­tion mit der Stadt Wup­per­tal und Cam­bio Car­Shar­ing.

Auftaktveranstaltung zum Klimaschutzprojekt „Kurze Wege für den Klimaschutz“

Save the Date 08.02.2019

Am Fre­itag den 08.02.2019 von 16:30 bis 19:30 Uhr find­et die Auf­tak­tver­anstal­tung zum Kli­maschutzpro­jekt „Kurze Wege für den Kli­maschutz“ in der Men­sa der St.-Anna Schule (Dorotheenstr.11–19, 42105 Wup­per­tal) statt.
— Wir möcht­en mit euch einen Blick in die Zukun­ft wer­fen:
— Wie wollen wir in Zukun­ft gemein­sam in unserem Quarti­er leben?
— Wir starten mit einem “Kli­mafre­undlichen Markt der Möglichkeit­en“, Vere­ine und Akteure aus dem Quarti­er Elber­feld Nord­stadt wer­den sich und ihre Arbeit vorstellen.
Im Anschluss daran wer­den an den 3 The­menin­seln:

  • Kurze Wege für Kinder
  • Kurze Wege zum Einkaufen
  • Kurze Wege für Alle

The­men und Fra­gen gesam­melt, die in den kom­menden 3 Work­shops weit­er ver­tieft wer­den. Die Work­shops wer­den dann im Feb­ru­ar und März 2019 stat­tfind­en.
Alle inter­essierten Bewohner­in­nen und Bewohn­er des Quartiers Elber­feld Nord­stadt sind her­zlich willkom­men. Für Verpfle­gung ist selb­stver­ständlich gesorgt.
Weit­ere Infor­ma­tio­nen zu den Ver­anstal­tun­gen kön­nt ihr in kürze auf unser­er Inter­net­seite nach­le­sen: www.wuppertal.de/microsite/klimaschutz/wege/kurze_wege.php
Anmel­dung “Kli­mafre­undlich­er Markt der Möglichkeit­en“

Wer als Vere­in oder Akteure aus dem Quarti­er Elber­feld Nord­stadt bei dem “Kli­mafre­undlichen Markt der Möglichkeit­en“ mit­machen möchte, kann sich gerne bei uns anmelden unter:

Sophie Clees, Mobil­itäts­man­agerin
Koor­dinierungsstelle Kli­maschutz
Stadt Wup­per­tal
Tel.: 0202 / 563 6472
E-Mail: Sophie.Clees@stadt.wuppertal.de

Spendenaktion für die Flüchtlingshilfe Nordstadt

Die Flüchtling­shil­fe Nord­stadt wurde 2015 als Ini­tia­tive von Bewohner*innen aus der Elber­felder Nord­stadt gegrün­det. In diesem Jahr kamen viele Men­schen vor allem aus den Kriegs­ge­bi­eten in Syrien aber auch aus den Krisen­re­gio­nen Afrikas und Nordafrikas nach Deutsch­land und damit auch nach Wup­per­tal. Sie sucht­en auch hier Schutz und eine Möglichkeit des (Über)Lebens.

In der Nord­stadt wurde durch das Land NRW sehr bald die Schule Huf­schmied­straße als Über­gang­sheim ein­gerichtet, jedoch nie voll aus­ge­lastet. Es wur­den Ange­bote für Kinder und Sprachkurse in der Ein­rich­tung ange­boten, auch mit Unter­stützung der Flüchtling­shil­fe Nord­stadt.

Der Schw­er­punkt der Arbeit der Flüchtling­shil­fe liegt allerd­ings in der Alten Feuerwache an der Gathe. Dort hat die Flüchtling­shil­fe Nord­stadt ein Büro ein­gerichtet, in dem ehre­namtliche Unter­stützung und Beratung ange­boten wird. Zudem wer­den diverse Aus­flüge und Aktio­nen organ­isiert und ein­mal im Monat wird momen­tan ein Lit­er­aturkreis ange­boten.

Flüchtling­shil­fe konkret:

  • Organ­i­sa­tion des Café­be­triebes
  • Sprachkurse
  • Lit­er­aturkreis
  • Kinder­be­treu­ung
  • Behör­dengänge
  • Woh­nungssuche
  • Arbeit­splatz­suche
  • Freizeitak­tiv­itäten

Seit Jan­u­ar 2016 gibt es das Begeg­nungscafé in der Alten Feuerwache. Dies ist ein nieder­schwelliges Ange­bot, durch das Geflüchtete jeden Mittwoch von 14 bis 20 Uhr bei ein­er Tasse Kaf­fee oder Tee unter anderem Unter­stützung beim Aus­füllen von Anträ­gen und bei der Woh­nungssuche bekom­men. Zudem kann hier bei einem zwan­glosen Gespräch oder bei Gesellschaftsspie­len der Umgang mit der deutschen Sprache eingeübt und sich ein­fach in ein­er net­ten Atmo­sphäre aus­ge­tauscht wer­den.
Dieses Café wird von vie­len Men­schen angenom­men und ist damit ein wichtiger Anlauf­punkt. Im ver­gan­genen Jahr kon­nte der Café­be­trieb als zwan­glos­es Ange­bot sog­ar auf Don­ner­sta­gnach­mit­tag aus­geweit­et wer­den. Die Organ­i­sa­tion und Durch­führung des Café­be­triebes wurde von der Quartiers­man­agerin bei der Stadt Wup­per­tal durchge­führt. Lei­der läuft diese Stelle zum 31.12.2018 aus, so dass dieses eigentlich drin­gend notwendi­ge Ange­bot nicht mehr aufrechter­hal­ten wer­den kann. Geflüchtete haben nach wie vor noch zu wenige Räume, in denen sie ler­nen und sich begeg­nen kön­nen.
Die Phase der Ersto­ri­en­tierung ist für viele Fam­i­lien zu einem großen Teil abgeschlossen. Im Vorder­grund ste­hen jet­zt der Aus­tausch mit den Men­schen aus der Nach­barschaft und die Inte­gra­tion in den Arbeits­markt. Neben den Beratungsange­boten sind vor allem Ver­anstal­tun­gen und Aktiv­itäten gefragt, die den interkul­turellen Aus­tausch. Das ehre­namtliche Engage­ment in der Arbeit mit geflüchteten Men­schen bleibt ein wichtiger Bestandteil der Inte­gra­tion, auch wenn der Diskurs in der Öffentlichkeit aktuell abgenom­men hat.

Die Finanzierung der oben beschriebe­nen Pro­jek­te und Auf­gaben­bere­iche ist für die Flüchtling­shil­fe Nord­stadt allein durch die beschränk­ten öffentlichen Mit­tel nicht zu leis­ten. Um die Arbeit fort­führen zu kön­nen brauchen wir Ihre finanzielle Unter­stützung. Gerne kön­nen sie sich auch ehre­namtlich bei uns ein­brin­gen.
Ihre Spende kann helfen, diese Ange­bote fortzuführen.

Das Organ­i­sa­tions­büro der Flüchtling­shil­fe Nord­stadt befind­et sich in der Alten Feuerwache, Wup­per­tal

Adresse:
Organ­i­sa­tions­büro der Flüchtling­shil­fe Nord­stadt
c/o Alte Feuerwache, Gathe 6, 42107 Wup­per­tal

Tele­fon: 0202–2451995

E-Mail: kontakt@fluechtlingshilfe-nordstadt.de

Öff­nungszeit­en: Mittwochs 14:00 – 20:00 Uhr im Begeg­nungscafé

Kostenloser E-Lastenfahrrad und Pedelec Verleih

Die Stadt Wup­per­tal wird zukün­ftig einen kosten­losen Ver­leih von 6 E-Las­ten­fahrrädern und 6 Ped­elecs im Quarti­er Elber­feld Nord­stadt anbi­eten. Wir sind auf der Suche nach frei­willi­gen Helferin­nen und Helfern, die das Pro­jekt als E-Las­ten­fahrrad und Ped­elec-Ver­lei­her/in unter­stützen wollen.
Wir sind offen für ver­schiedene Koop­er­a­tionsid­een.
Eine Ver­leih­sta­tion kann ein Café, ein Geschäft, ein Büro, eine Ein­rich­tung oder auch der eigene Wohn­sitz sein. Zunächst sollen die Ver­leih­sta­tio­nen nur im Quarti­er Elber­feld Nord­stadt ein­gerichtet wer­den. Die E-Las­ten­fahrräder und Ped­elecs wer­den für einen bes­timmten Zeitraum an wech­sel­nden Sta­tio­nen im Quarti­er kosten­los ver­liehen wer­den.
Wer mit­macht als E-Fahrrad­ver­lei­her/-in genießt viele Vorteile:

  • Nutze selb­st das Las­ten­rad
  • Lerne durch den Ver­leih lauter nette Leute ken­nen
  • Mach als Ver­leih­sta­tion Wer­bung für dein Geschäft und gewinne somit neue Kun­den
  • Setz dich ein für die Ver­min­derung des Autoverkehrs durch ein kli­mascho­nen­des Mobil­ität­sange­bot

Jet­zt anmelden als Ver­leih­sta­tion und ein Zeichen set­zen für eine umwelt­fre­undliche Mobil­itätswende!
Bei Inter­esse an dem E-Fahrrad­ver­leih, schreibt uns gerne eine Nachricht oder ruft an unter:
Sophie Clees, Mobil­itäts­man­agerin
Koor­dinierungsstelle Kli­maschutz
Stadt Wup­per­tal
Tel.: 0202 / 563 6472
E-Mail: Sophie.Clees@stadt.wuppertal.de

IM BERG — Eine Ausstellung von Annette Jonak

Der Wup­per­taler Ölberg ist eines der größten zusam­men­hän­gen­den Denkmal­ge­bi­ete Deutsch­lands. Er erhielt seinen Namen um 1920, als die umliegen­den Stadt­teile elek­tri­fiziert, der Arbeit­er­stadt­teil aber noch mit Petro­le­um­lam­p­en beleuchtet wurde.
Aus­ges­tat­tet mit ein­er sim­plen Taschen­lampe fotografiere ich seit 2017 den Ölberg­er Unter­grund von pri­vat­en und öffentlichen Gebäu­den.
Annette Jon­ak erforscht die Betrieb­sräume des Bergs, ohne die vieles nicht so laufen würde, wie es läuft, sowie ein riesiges Mate­ri­al­lager, das nicht nur einen Blick in die Ver­gan­gen­heit, son­dern auch in eine mögliche Zukun­ft eröffnet.
Nach und nach ergibt sich ein immer umfassenderes Bild von ver­gan­genen, aktuellen und zukün­fti­gen Geschicht­en des Ölbergs, die sie mit Taschen­lampe und schon vorhan­de­nen Lichtquellen sicht­bar macht.
Ein gutes Jahr hat sie den Ölberg­er Unter­grund fotografiert, die daraus ent­standene Ausstel­lung eröffnet sie jet­zt zur WOGA — Wup­per­taler offene Gale­rien.

IM BERG 10.11.2018 — 22.11.2018, am 10.11.2018 (14–20h) und 11.11.2018 (12–18h)

Öff­nungszeit­en ausser­halb der WOGA:
Mo, Di, Fr: 15–20h, Mi, Do 16–18h, Sa 12–15h sowie nach Vere­in­barung

Alte Heiß­man­gel, Schrein­er­str. 31, 42105 Wup­per­tal
mail@annettejonak.de
www.annettejonak.de
www.wogawuppertal.de/
Das Pro­jekt wurde vom Ölberg­er Quartiers­fonds unter­stützt.

 

 

 

Bewohner*innenbefragung auf dem Ölberg zur Gestaltung von leerstehenden Räumen

Befra­gung von Bewohner­In­nen des Ölbergs zur Gestal­tung von leer­ste­hen­den Räu­men am Ölberg – eine Befra­gung von „Urban Up“
Das Pro­jekt „Urban Up“ ver­fol­gt das Ziel, Konzepte von Teilen, Tauschen und Teil­habe in Wup­per­tal zu unter­suchen und zu unter­stützen. Das Pro­jekt wird umge­set­zt vom Tran­szent, der Ber­gis­chen Uni­ver­sität Wup­per­tal, dem Wup­per­tal Insti­tut und dem CSCP. Über das Pro­jekt „Urban Up“ kön­nen Sie sich auf fol­gen­der Web­seite informieren www.transzent.uni-wuppertal.de
Mit dieser kurzen Befra­gung www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de möchte „Urban Up“ her­aus­find­en, welche Bedürfnisse die Bewohner­In­nen des Ölbergs für die Gestal­tung des Stadt­teils haben.
Eine Gruppe von Bürg­erIn­nen aus der Ini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ hat sich in den ver­gan­genen Monat­en zusam­men gefun­den, um für zwei konkrete leer­ste­hende Räume Ideen zu entwick­eln. Durch Ihre Antworten helfen Sie zu ver­ste­hen, ob diese Ideen auf Ihre Zus­tim­mung tre­f­fen wür­den und ob die Umset­zung der Ideen weit­er ver­fol­gt wer­den sollte.
Sämtliche Angaben in dieser Befra­gung sind frei­willig. Die Antworten auf die Fra­gen wer­den streng ver­traulich behan­delt. Sie wer­den wis­senschaftlich analysiert und nur die zusam­menge­fassten, anonymisierten Infor­ma­tio­nen wer­den für die Ori­en­tierung der Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ und für Forschungsar­beit­en im „Urban Up“ Pro­jekt genutzt.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen über die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ find­en Sie unter www.nord-stadt.de. Bei Fra­gen zu den Ideen und zum weit­eren Prozess kön­nen Sie sich gerne per Email unter mobil@nord-stadt.de  an die Bürg­erini­tia­tive „Mobil­er Ölberg“ wen­den.

www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/792371?lang=de

Wir danken Ihnen für Ihr Inter­esse und die Zeit, die Sie sich nehmen, um unsere Fra­gen zu beant­worten! 

Mobiler Ölberg beim Ölbergfest

Der Mobile Ölberg präsen­tierte sich beim Ölbergfest mit einem Infor­ma­tion­s­stand. Neben Infor­ma­tio­nen zur Arbeit und zu den Zie­len des Mobilen Ölbergs wurde dort eine Befra­gung zur Mobil­ität durchge­führt. Was macht eigentlich der Mobile Ölberg. Infos dazu find­en Sie auf diesen Plakat­en. Schauen Sie hier.